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[ Allgemein ] 22 September, 2008 18:27

Laut Angaben des Verfassungsschutzes werden immer mehr Firmen abgehört. Den wenigsten Firmen fallen solche Abhöraktionen auf, die in der Kommunikation stattfinden. Fast 80 % der Firmen fällt eine solche Abhörung nicht auf. Die Unternehmen, wie z.B. toplink arbeiten präzise an Gegenmaßnahmen, die eine Abhörung vermeiden sollen. Diese Möglichkeit stoppt das Abhören am Telefon und oder im Netz und ist gerade vor kurzem erst erschienen. Die Möglichkeit Firmen abzuhören ist ein beachtlicher Schwachpunkt für die Wirtschaft und die Unternehmen selbst. Wichtige und geheime Daten können so nach außen getragen werden, die für das Unternehmen schädlich sein können.
Die Kommunikationsmöglichkeiten weiten sich besonders auch im IT-Bereich immer weiter aus und ein jedes Unternehmen muss sich und seine Daten schützen können. Nach außen hin und an nicht befugte Personen müssen gewisse Grenzen für die Sicherheit gesetzt werden. Unter https:// www .im.nrw.de/spionagetest/test kann geprüft werden, ob sie wirtschaftlich abgehört werden können. Selbst am Telefon werden regelmäßig wichtige Informationen weitergegeben, die nicht für jede Ohren gedacht sind.
Die neue Telefonsicherheit bietet derzeit die Marke toplink, die virtuell aufrüstet, um jeglichen Abhöraktionen eine Grenze zu bieten. Es wird versichert, dass keine Einbuße in der Übertragung oder in anderen Handhabungen sein wird. Die Feinheit dabei ist, dass bei der Übertragung die Daten verschlüsselt werden und das sofort nach in Betriebnahme der Telefonanlage. Hört also jemand die Leitung ab, wird er das Gespräch durch diese Verschlüsselung nicht verstehen können. Das Telefonieren ist somit sicher und kann sogar noch Kosten nebenbei sparen, die durch evtl. Abhöraktionen in horrende Beträge hätten wachsen können. Gelangen wichtige Informationen in falsche Hände, kann das einen Schaden in unvorstellbarer Höhe für ein Unternehmen bedeuten. Legt ein Unternehmen Wert auf individuelle Funktionen des toplink-Artikels, kann wunschgemäß des Kunden eine solche Anlage abgeändert und spezifiziert werden. Bisher hat das Innenministerium insgesamt einen Schaden für die Wirtschaft in einem dreistelligen Millionenbetrag verzeichnet. Große, wie auch kleine Unternehmen profitieren von dieser Sicherheitsmaßnahme und können ungestört kommunizieren.

[ Allgemein ] 20 Juli, 2008 12:37
Verschiedene virtuelle Mobilfunkbetreiber, wie Aldi-Talk, Tchibo oder Simyo bieten ihre Dienste über die Netze der großen Anbieter an – in den letzten Jahren mit enormem Erfolg. Weit über 5 Millionen Kunden nutzen bereits das Angebot der Discount-Anbieter, allen voran steht Aldi-Talk mit einem Marktanteil von fast 4 %, der gesamte Marktanteil der Discounter liegt bei rund 10%.
Verlockend für die Kunden war bisher immer der niedrige Preis – diese Strategie allein wird allerdings in Zukunft nicht mehr ausreichen, um im Wettbewerb zu bestehen, neue Geschäftsmodelle sind gefragt. Allem voran stehen dabei Mehrwertdienste, die für einzelne Zielgruppen maßgeschneidert werden, wie etwa Soaps fürs Handy, wie sie derzeit schon von der Ufa produziert werden, oder UMTS-Streams. Die Kreativität der Medienunternehmen ist hier also zukünftig gefragt – während von den Mobilfunkbetreibern erwartet wird, dass sie nicht nur die Plattformen stellen, sondern auch für andere Unternehmen öffnen, die ihre Dienstleistungen dann über diese Plattformen anbieten können.
Reine Preisschlachten werden die Discounter nur dann weiterbringen, wenn sie ihre Angebote laufend weiter entwickeln, reine Massenprodukte auf der einen Seite, umfassende Dienstleistungsangebote und Services auf der anderen Seite. Egal für welchen Weg sich der jeweilige Betreiber entscheidet, der Markt wird – obwohl damit gerechnet wird, dass sich das Marktpotential in den nächsten Jahren noch verdoppelt – in jedem Fall härter werden.
Ein Blick über die Grenze, ins Handy-Paradies Österreich, zeigt, wohin die Entwicklung führen kann: Das Pendant zu Aldi-Talk, das österreichische yesss!, das über das Netz des Marktzweiten ONE betrieben wird, hat mit Abstand die Führungsposition inne. Angebote wie 2,9 cent in alle Netze im angemeldeten Tarif und immerhin noch 4,9 cent bei den Prepaid Modellen sind das Extrem der Discountschiene – selbst im vergleichsweise billigen Österreich. Daneben wird aber, um die Marktposition zu sichern auch mobiles Breitbandinternat auf Basis UMTS/HSPDA als prepaid-Lösung angeboten, und neuerdings auch SMS-Pakete sowie günstige Auslandstarife. Die Mitbewerber auf dem Markt sind da weit abgeschlagen, einzig die Billigschiene des ehemaligen Monopolisten Mobilkom, die auf den griffigen Namen BOB getauft wurde, kann wenigstens preismäßig noch mithalten.
Das zeigt deutlich, dass mit Preisschlachten allein kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist – die Kunden verlangen nach einer breiten Produktpalette und umfassenden Service-Leistungen, die möglichst genau auf einzelne Zielgruppen abgestimmt sein sollten.
Aldi-Talk fährt, wie sollte es auch anders sein, eine ähnliche Schiene wie der österreichische Bruder – die Kosten des Startpakets wurden kürzlich auf 12,99 Euro gesenkt, um 14,99 gibt es auch eine Flatrate-Option für Gespräche ins eigene und ins Festnetz. Die Auslands- und Roamingtarife wurden entsprechend der Urlaubszeit um ein paar Cent gesenkt – passend zur neuen, allerdings erst im August wirksam werdenden EU-Verordnung. Solcherart Flexibilität ist notwendig, um seine Marktführerschaft abzusichern – auf die Bedürfnisse der Kunden genau abgestimmte Tarifmodelle, Angebote und Services neben der Entwicklung zu einem echten Massenprodukt. Dieser Weg der Zukunft wird durch die Zustimmung der Kunden mehr als bestätigt.
[ Allgemein ] 12 Juni, 2008 10:44
Die mk-group Hamburg hat es geschafft und kann nun bundesweit flächendeckend DSL-Versorgung garantieren. Somit ist die mk-group eine ernst zunehmende Konkurrenz für die Telekom.
Immer größere Datenmengen werden über das Internet transportiert und so wurde die DSL-Verfügbarkeit schon seit einiger Zeit ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmer und auch privat Haushalte legen immer mehr Wert auf einen DSL-Verfügbarkeit. Diesen Faktor versucht nun die mk-group Hamburg für sich zu nutzen. Während selbst die Telekom keine flächendeckende DSL-Versorgung anbieten kann, suchte die mk-group nach neuen Wegen und startet nun erfolgreich durch.
Auch in den entlegensten Teilen Deutschlands bietet das moderne und zukunftsorientierte hamburger Unternehmen eine sehr gute Infrastruktur und eine konstante DSL-Verfügbarkeit. Doch nicht nur Deutschland wurde von der mk-group in Angriff genommen, sondern die mk-group Garantiert eine europaweite Flächendeckung. Dies gelingt der mk-group durch den Einsatz moderner Satellitentechnik. DSL mittels Satelliten-Konnektivität herzustellen ermöglicht es auch DSL in entlegenen Gegenden mit schlechter Infrastruktur zu nutzen. Die von der mk-group eingesetzte Technologie wurde von Europas größtem Satellitenbetreiber ASTRA in Zusammenarbeit mit der europäischen Weltraumbehörde (ESA) entwickelt.
Die mk-group stellt sowohl Anlagen für private Nutzung als auch für Firmennetzwerke zur Verfügung und ermöglicht so das Empfangen und Senden von Daten via Satellit. Das autarke System zeigt neue Möglichkeiten für die DSL Nutzung auf und ist durch zahlreiche Feldversuche im Vorfeld getestet worden. Zur Verfügung stehen Leistungen wie Internet, Voice over IP, TV over IP und auch normales Fernsehprogramm kann empfangen werden.  In einer kompakte Flatrate können alle Leistungen zu vergleichsweise günstigen Preisen abonniert werden.
Voice over IP über mk-group zu nutzen stellt einen weiteren Vorteil für den Kunden dar, da alle Gespräche ins deutsch Festnetz kostenfrei, durch Zubuchung, geführt werden können. Doch auch europaweit kann die Flatrate mit einem geringen Aufpreis genutzt werden. Besonders die Möglichkeit einer europaweiten Flatrate ist Zukunftsweisend, da bisher, über die herkömmlichen Telekommunikationsanbieter, keine europaweite Flatrate angeboten wird. Zwar können auch heute schon einzelne Länder  als Flatrate zugebucht werden, doch ein europaweites Komplettangebot wurde bisher nicht angeboten.
Auch bietet die mk-group Hamburg die Möglichkeit eine Städte- bzw. Ortsversorgung mittels flächendeckenden WLAN-Netz zu erstellen. So kann standortunabhängig eine DSL-Verbindung aufgebaut werden. Im gesamten WLAN-Netz steht auch Voice over IP zur Verfügung, was die Flexibilität komplett macht. Für die Zukunft ist vorstellbar, dass Städte und Kommunen die Möglichkeit einer flächendeckenden Ortsversorgung nutzen um einen Standortvorteil aufzubauen. Man darf gespannt sein, welche Städte als erstes ihren Bewohnern die Vorteile eines flächendeckenden WLAN-Netzes zur Verfügung stellen und somit auch Firmen einen Standortvorteil bieten können.