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Singles

Aus eins mach zwei – als Single besser verreisen

Allgemein — geschrieben von Singles @ 13:53
(openPR) - Die Reisebranche hat längst auf den immer weiter wachsenden Singleanteil der Bevölkerung reagiert. Man findet speziell organisierte Gruppenreisen oder ähnliche Angebote für Singles. Für viele kommt dieses „erzwungene“ Kennenlernen jedoch nicht in Frage. In diesem Fall ist das „Wer-Wann-Wo-Tool“ von HolidayCheck die ideale Hilfestellung.

Als Single zu verreisen ist nicht leicht. Zwar gibt es mittlerweile spezielle Angebote von Veranstaltern, oder extra „Singletische“ in Hotels, doch so richtig wohl fühlen sich die über 10 Millionen Singles in Deutschland mit dieser Situation nicht.
Lässt man sich auf eine organisierte Singlereise ein, kann man sich schnell in einer Gruppe von Menschen wieder finden, die der eigenen Persönlichkeit nicht zusagt.

Wer auf eigene Faust loszieht, läuft Gefahr seinen Urlaub in Mitten von glücklichen Pärchen oder Familien zu verbringen. Außerdem muss der Alleinreisende meist tiefer in die Urlaubskasse greifen, da die meisten Hotels keine Einzelzimmer, sondern Doppelzimmer zur Einzelnutzung anbieten. Nicht gerade die Idealvorstellung von einem Urlaub für einen Single.

Eine Umfrage von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat ergeben, dass die Bereitschaft zu einem Singleurlaub sowohl bei Frauen (27%), als auch bei Männern (25%) vorhanden ist. Doch wie lassen sich die laut der Umfrage größten „Störfaktoren“ Familie, Honeymooner und penetrante Baggerer umgehen?


Deutschlands größte Reise-Community weiß Rat: Grundsätzlich sollte man als Single seinen Urlaub vor oder nach die Hauptferienzeiten legen. Am beliebtesten bei Alleinreisenden ist der Monat September. Außerdem ist man auf der sicheren Seite, wenn man klassische Flitterwochenziele, wie die Malediven oder Hawaii, eher meidet.

Am besten beraten ist man als registrierter HolidayCheck User, der die Möglichkeit hat das „Wer-Wann-Wo-Tool“ zu nutzen. Hier kann jeder seinen geplanten Urlaub eintragen und auf einen Blick sehen, wer zur selben Zeit am selben Ort sein wird. Familien, Freunde und auch Singles können hier Gleichgesinnte finden.
So kann man schon im Voraus herausfinden, wo und wann man jemanden für nette Gespräche oder sportliche Aktivitäten findet. Ist man sich sympathisch, sind auch Urlaubsverabredungen möglich, so dass man die doppelte Zimmermiete umgehen und sich der netten Gesellschaft seiner Singlereise sicher sein kann.

Größte Single-Studie Deutschlands: Online-Partnersuche in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Allgemein — geschrieben von Singles @ 14:35

Hamburg (ots) - Bereits zum sechsten Mal hat die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de Singles unter die Lupe genommen. In der größten Single-Studie Deutschlands hat das Hamburger Unternehmen in Kooperation mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß 8.293 Singles und 8.698 Paare befragt. Die Ende 2007 durchgeführte Untersuchung belegt: Der Markt ist erwachsen geworden. Immer mehr Singles suchen online einen Partner. Dabei haben die Nutzer klare Vorstellungen von einem seriösen Angebot.

    Schon heute kann sich mehr als die Hälfte der Befragten vorstellen, ihren Partner über das Internet zu finden. Dass zukünftig immer mehr Menschen bei der Partnersuche im Netz fündig werden, glauben über 60 Prozent. Und auch die harten Fakten belegen den Trend zur Partnersuche im Web: Bereits jeder sechste Internetnutzer hat online einen Partner kennen gelernt, jeder Zweite hat in seinem Bekanntenkreis mindestens ein Paar, das sich auf diesem Weg gefunden hat.

    "Damit ist die Online-Partnervermittlung eindeutig in der Mitte der Gesellschaft angelangt", erklärt Arne Kahlke, Gründer und Geschäftsführer von ElitePartner.de. "Das beweist nicht nur die steigende Zahl der Menschen, die ihren Partner im Netz kennen gelernt hat. Ein Blick auf die soziale Struktur der Partnersuchenden im Netz zeigt, dass es die beruflich besonders erfolgreichen und stark eingebundenen Singles sind, die hier aktiv sind. So haben beispielsweise 13 Prozent der Internetnutzer mit akademischem Hintergrund ihren Partner online kennen gelernt." Entsprechend gestiegen ist die soziale Akzeptanz dieses Weges: Die Mehrheit der Befragten würde kein Geheimnis daraus machen, wenn sie ihren Partner im Netz kennen gelernt hätte.

Singles suchen seriöse Anbieter

    Ferner belegt die Studie, dass Singles klare Erwartungen von einem Partnervermittlungsangebot im Netz haben. Im mittlerweile erwachsen gewordenen Markt hat sich eine Teilung zwischen einer unüberschaubaren Masse von Flirtseiten, Datingportalen oder Sites, die Sexkontakte vermitteln, und den seriösen Online-Partnervermittlungen etabliert. Letztere haben sich mit psychologischen Tests und ausgefeilter Matching-Software auf die Vermittlung langfristiger Beziehungen spezialisiert. Wer sich im wachstumsstarken Feld der Partnervermittlungen erfolgreich positionieren will, muss der wählerischen Kundschaft einiges bieten. Bei der Entscheidung für einen Anbieter stehen Seriosität und die Qualität der potenziellen Kontakte an erster Stelle. So legen 62 Prozent der Singles größten Wert auf eine Prüfung der angemeldeten Mitglieder und deren Profile durch den Anbieter. Eine Vorauswahl der ihm vorgeschlagenen Partner erwartet jeder Zweite. Profile mit einem individuellen Text sind 80 Prozent der User besonders wichtig. Klare Angaben zu den Geschäftsbedingungen und eine hohe Transparenz beim Datenschutz zählen für die Mehrheit ebenfalls zu den wichtigen Auswahlkriterien.

    "Als erster Anbieter arbeiten wir mit einer so genannten Seriositäts-Prüfung. Jede einzelne Anmeldung sowie jede Änderung an einem Profil wird durch unsere Mitarbeiter geprüft. Dabei achten wir auf die Plausibilität der Einträge", erläutert Geschäftsführer Kahlke. "Wir haken zum Beispiel nach, wenn jemand einen Doktortitel angibt, dabei aber erst 24 Jahre alt ist. Nur durch dieses händische Filtern können wir unseren Mitgliedern qualitativ hochwertige Kontakte garantieren."

    Prinzipiell hält Kahlke vertrauensbildende Signale in der Online-Welt für besonders wichtig: "Dafür nutzen wir die unterschiedlichsten Instrumente wie etwa die sichere Übertragung von Daten per SSL-Verschlüsselung. ElitePartner.de wurde außerdem als erste Online-Partnervermittlung mit dem TÜV-Siegel für Sicherheit und Qualität ausgezeichnet. So sehen unsere Kunden auf den ersten Blick, dass Seriosität für uns eine Selbstverständlichkeit ist."

Weitere Interessante Informationen zum Thema Singles
http://single.21publish.de/
http://augenstern.blogs.homepage24.de/
http://blog1.de/singles/


Top 10 der nervigsten Marotten enthüllt

Allgemein — geschrieben von Singles @ 17:37
Leichlingen (ots) - Gute Nachricht zu Christi Himmelfahrt: Von einer Vatertagssauftour ihres Freundes ist lediglich jede fünfte Frau genervt. Hingegen verabscheuen mit 57 Prozent die meisten Frauen notorische Stehpinkler. 55 Prozent der Männer wiederum hassen es, wenn die Partnerin aus Kleinigkeiten Beziehungsprobleme macht. Womit man sich außerdem beim anderen Geschlecht so richtig unbeliebt macht, hat eine aktuelle Umfrage unter den über einer Million Mitgliedern der Singlebörse bildkontakte.de ( www.bildkontakte.de ) untersucht.

Ist bei ihm Fußball Pflicht, lehnen das 48 Prozent der Frauen ab; putzt und tunt er wöchentlich sein Auto, stört das immerhin 25 Prozent. Verhasst sind tägliche Computerspiele (44 Prozent) und schweigsames Zeitunglesen (38 Prozent). Geht er dauernd in Technikhäuser, "um zu gucken, was es Neues gibt", finden das 90 Prozent okay. 44 Prozent der Männer stört es, wenn die Freundin sich stets zu dick findet; triviale Fernsehserien nerven 43 Prozent. Abstoßend finden es 31 Prozent der Männer, wenn die Partnerin anderen Freundinnen erst extrem freundlich begegnet, um anschließend über sie abzulästern. Braucht sie Stunden, um sich vorm Ausgehen hübsch zu machen, nervt das 29 Prozent. Weniger störend sind Dekofimmel (elf Prozent) und Duftkerzen (neun Prozent).

Das komplette Ranking der zehn nervigsten Geschlechterrituale steht auf www.bildkontakte.de/presse bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.

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