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Verkauf Wallen geht schnell vonstatten
Wohnungsgeminschaften in Amsterdam führen im Moment Gespräche mit mehreren Sexunternehmern aus Amsterdam über den Verkauf der berühmten Hurenfenster.
Insgesamt geht es um 110 Fenster, dass sind 24% von allen 458 Fenstern die in Amsterdam bekannt waren.
Im Moment haben die Wohnungsgemeinschaften 19% Martanteil auf dem Wallen.
Der Bürgermeister von Amsterdam will die Anzahl Hurenfenster, Coffieschops und und louchécafes drastisch verminderen und hat den Wohnungsgemeinschaften politisch den Weg für den Aufkauf geebnet.
Er nennt diesen Plan: "Projekt 1012"
Ziel des Projekt 1012 ist es gezwugene Prostitution und Weisswaschen von Schwarzgeld zu verringern.
Kritiker befürchten, dass dadurch die Stadt Ihren Charm verlieren werde und die Touristen ausbleiben werden.






25/04/2008, 20:21
Schade, die Wallen waren so schön zum gucken. Jezz machen die alles dicht da, die spinnen.