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real estate

Herausforderung

Allgemein — geschrieben von realestate @ 14:01

Er ist sehr komisch, dass mein anderes ich (definitely not split personality!) lud mir ein, einen Herausforderung “zu fördern”. Ich habe gehört: Wie weit sind Sie ins Deutche gekommen? Über einen mutigen Entscheidung ins kläre kommen, dass kommt mir erwünscht—Deutsches erlernen.

Nr., war es nicht einen erschreckend Nachrichten, aber der Fernsehenwettbewerb zum Nennen des grösten Deutschen aller Zeit deckte einige interessante Sachen über Deutschland und Deutsche heute auf.

Nr., war es nicht meine Verständnis, aber die grösste Überraschung kann sein, wie Albert Einstein es kaum in die obere List 10 bildete. Nr., war es nicht meine Verständnis…

Perhaps die Zeitanwendun ist alles!

Credits:

http://pingatwordpress.wordpress.com/2007/06/11/herausforderung/ 


Warum nach Teneriffa reisen und dort investieren?

Allgemein — geschrieben von realestate @ 17:14

Teneriffa ist die Insel, wo man das ganze Jahr ueber im Atlantik baden kann. Hier gibt es ganzjaehrig grüne Wälder, blühende Pflanzen, Palmen. Teneriffa ist der ideale Ort, an dem es sich lohnt zu investitieren, Erstwohnsitz oder Ferienwohnsitz zu kaufen. Auf Teneriffa ist das Klima immer schoen, die Tagestemperaturen hier betragen um  24°, im Wintersaison sind sie gegen 20°. Im Sommer fallen kaum Regen, im Winter regnet es sehr selten. Wegen des milden Klima nannten die Griechen Teneriffa die "glückliche" Insel. Diese Insel verfuegt uber alle Klimazonen der Erde, eine tropische Pflanzenwelt und einzigartige geologische Landschaften. darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft. Deshalb kommen hierher Millionen von Besucher aus aller Welt. In Europa gibt es nirgendwo kein solches Klima. Bei diesem Klima ist es moeglich, gesund alt werden. Süsswasserprobleme, wie man es oft von Inseln her weiss, entstehen auf Teneriffa nicht. Die Kanarenkiefer mit ihren 30 langen Zentimeter Nadeln  gibt die Kondesation der täglichen Passatwolken über die Wurzeln an den Vulkanboden ab. So steigert die Niederschlagsmenge im Vergleich zu dem normalen um das dreifache. Dank eines Auffangsystems des Regenwassers und unterirdischer Blasen im Basalt mit Grundwasser wird     die Insel mit Suesswasser versorgt. Hier gibt es ein reiches Angebot an Waren , die aus allen Laendern der Welt sind und natürlich auch viele deutsche Produkte.  Auf Teneriffa leben circa 1.000.000 Einwohnern. Die kleine Steuersätze und die Freihandelszone machen den Lebensunterhalt auf Teneriffa um mindestens ein Drittel billiger gegenueber dem restlichen Europa. Ein Liter Benzin kostet etwa unter 1,- DM., ein Mittagessen in einem Restaurant kostet im Durchschnitt ca. 12,- DM. inklusive Getränke, Zigaretten sind zweimal billiger veglichen zum Deutschland.  Der lange, schlanke "Teresitas" Strand, befindet sich nordöstlich von Santa Cruz. Hier ist der helle Saharasand und man kann ganzjaehrig baden. In Puerto de la Cruz sind es außer den bekanten Martianez-Meeresbädern noch zwei mit viel Aufwand Strände. Unterhalb von Icod de los Vinos ist der schwarze Sandstrand von San Marcos gelegen. Im Süden, kommt der schwarze, sehr beliebte Sandstrand von Playa de la Arena. In den Reiseorten Los Cristianos und Playa de las Americas laden helle Strände das ganze Jahr zum Baden ein. Am natürlichen Strand von El Medano weht oft viel Wind und ist passend für leidenschaftliche Surfer.Die kanarischen Inseln gehören zur EG seit 1986. Die kanarischen Inseln sind als europäische Freihandelszone unabhaengig. Die Kanaren sind wegen ihrer besonderen Lage mit einer Sonderregelung in der EG steuerlich begünstigt. Zur Zeit ist die Mehrwertsteuer nur 4,5 %. Wegen der geringen Steuersätze, günstigen Einstiegspreisen, des milden Klima und die Vollmitgliedschaft in der EG ist ein Erstwohnsitz, Ferienwohnsitz oder eine Investition auf der Insel Teneriffa wirklich wert. 

Umzug nach Spanien

Allgemein — geschrieben von realestate @ 18:55

 

Umzug 

Vera, 43 Jahre, Deutsche

Vera kam im Dezember 1998 als allein erziehende Mutter mit ihren vier Kindern nach Spanien. Die schwere Rheumaerkrankung ihres fünfjährigen Sohnes hatte sie zu diesem Entschluss bewogen. Bessere klimatische Bedingungen sollten verhindern, dass der Junge wieder einen katastrophalen Winter mit immer wiederkehrenden Notbchandlungen im Krankenhaus erleben musste. Unzählige Therapieversuche sowohl mit herkömmlichen als auch mit alternativen Heilmethoden zeigten kaum Wirkung. Einige Ärzte waren schon soweit gegangen der Mutter zu raten, ihren Sohn zum Sterben mit nach Hause zu nehmen. Man sagte ihr, der Junge werde wohl nur noch ein halbes Jahr leben. Und tatsächlich: der Umzug nach Spanien, viel Sonne und geringere Temperaturschwankungen, verbesserten seinen Zustand erheblich. Der aus Deutschland mitgebrachte Rollstuhl stand schon ein paar Monate später unbenutzt in der Ecke. Der Junge ging wieder regulär zur Schule und konnte nach langer Zeit endlich wieder ein normales Leben führen. Über drei Jahre hinweg konnte die medikamentöse Behandlung sukzessive reduziert werden. Die Krankheit war zwar nicht völlig besiegt, verlief aber auf einem  erträglichen  Niveau.   Dann  plötzlich verschlechterte sich der Zustand des Jungen innerhalb von weniger Wochen enorm. Die Krankheit gewann wieder die Oberhand. Eines Morgens ist er auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben.

Nachdem sich die junge Mutter wieder einigermaßen gefasst hatte, stand die Frage im Raum, ob die Familie weiterhin in Spanien bleiben, oder nach Deutschland zurückkehren sollte. Sie schickte die Kinder probehalber für drei Monate zu ihrem Vater nach Deutschland, damit sie sich in ihrem Herkunftsland für oder gegen ein Leben im Süden entscheiden konnten. Das Fazit der Kinder nach dieser Zeit war eindeutig: Das entspannte Leben in Spanien gefiel ihnen wesentlich besser. In Spanien fühlten sie sich freier, und sie könnten sich besser entfalten. Vera erklärt, Spanien kenne den deutschen Stress nicht. Sie bezeichnet das konservative Sicherheitsdenken, das in Deutschland an der Tagesordnung ist, schlicht als unmenschlich: Nichts wird erwogen, ohne sich vorher fün flach abzusichern. Diese Denkweise überträgt sich stark auf die Kinder. Wenn ein Kind mit dem Fahrrad zum Fußballtraining fahren will, überlegen sich die Eltern so lange, was auf dem Weg dorthin alles passieren könnte, bis sie schließlich aus Sorge um ihren Nachwuchs den Fahrdienst übernehmen. So wird man in Deutschland zum Sklaven der eigenen Ängste. Die Panik der Eltern, wenn ein Kind selbstständig handelt, macht sie zu Polizisten im Leben ihrer Sprösslinge. Am Ende zensieren sie sogar das Denken der Kinder und pflanzen ihnen ihr eigenes Denken ein. Vera erzählt von einer Freundin mit zwei Töchtern im Teenageralter, die öfters bei ihr in Spanien zu Besuch sind. Die jungen Mädchen wirken auf Vera verkrampft, so z.B. wenn sie von Dorfbewohnern auf der Straße gegrüßt werden. Das bringt uns zu dem Punkt, dass in Spanien eine andere Art des sozialen Miteinander herrscht. Wer im Dorf zwei-, dreimal gesehen wurde, wird auf der Straße angesprochen und begrüßt, als wäre man seit Jahren ansässig. Es mag sein, dass diese Art oberflächlich und nicht wirklich nett ist. Aber sie ist definitiv angenehmer, als sich jahrelang wortlos zu ignorieren.


Herzlichen Glückwunsch!

Allgemein — geschrieben von realestate @ 13:00
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