Du willst auch bloggen? -  Dann hol dir hier einen Weblog kostenlos von tell-it.net

Wilford Woodruff -- ein Mann voll Glauben und Eifer

geschrieben von mormonen | 3 Mär, 2008

    Wilford Woodruft ist ein Beispiel dafür, was großer Glaube im Verein mit großem Eifer und einem offenen Ohr für die Eingebungen des heiligen Geistes und einem gehorsamen Herzen für die Mitglieder der Kirche bewirken kann. Er mußte auch wirklich besonders stark sein, und sich auf den Herrn verlassen, denn er war in einer sehr schweren Zeit Führer der Kirche.
    Als Präsident John Taylor 1887 starb, befand Wilford Woodruff sich im Untergrund, weil :zwischen der Kirche und den Behörden der Vereinigten Staaten wegen der Vielehe so große Spannungen bestanden. Die Behörden hatten allen Besitz der Kirche beschlagnahmt. Viele Familienoberhäupter und viele örtliche Führer saßen im Gefängnis oder waren untergetaucht. Und die Mitglieder im Bundesstaat Idaho besaßen nicht einmal mehr das Wahlrecht.
    So sah es unter anderem aus, als Elder Woodruff der vierte Präsident der Kirche wurde. Selbst als er die Führung der Kirche übernommen hatte, konnte er nicht lange genug an die Öffentlichkeit treten, um auf der Generalkonferenz zu den Mitgliedern zu sprechen, die er so sehr liebte. Als Präsident der Kirche in einer so schweren Zeit musste Wilford Woudruff sich fest auf den Herrn stützen. Aber zu diesem Zeitpunkt in seinem Leben war er gut darauf vorbereitet.

    Gottvertrauen gelernt
    Wilford Woodruff lernte schon früh, fest auf die Macht des Herrn zu vertrauen. Laut eigenen Aussagen hatte er viele Unfälle und andere Schwierigkeiten und blieb nur durch die Macht des Herrn bewahrt. Als Dreijähriger fiel er in einen Kessel mit siedendem Wasser; später rutschte er von einem Balken in der Scheune seines Vaters hinunter und landete mit dem Gesicht auf der Erde; er brach sich den Arm, als er eine Treppe hinunterfiel, und er wurde von einem Ochsen in den Bauch getreten; er wurde unter einer Ladung Heu begraben, als der Wagen umfiel, und er saß in einem Wagen, der umkippte, als das Zugpferd ausbrach und einen Berg hinunterlief. Er fiel drei Meter tief von einem Baum hinunter und landete flach auf dem Rücken; einmal ertrank er beinahe, und einmal erfror er fast, aber ein Passant sah noch, wie er in einen hohlen Apfelbaum klettern wollte; beim Holzhacken schlug er sich den Fuß auf, und er wurde von einem Hund gebissen, der Tollwut hatte; er wurde von einem scheuenden Pferd abgeworfen und brach sich ein Bein an zwei Stellen und renkte sich beide Fußknöchel aus. Und all das geschah, noch ehe Wilford zwanzig Jahre alt war!
    Später fiel er zweimal von eine Mühlrad hinunter, wobei er fast zermalmt worden wäre. Zweimal schleifte ihn ein durchgegangenes Pferd hinter sich her; ein Gewehr, das direkt auf seine Brust gerichtet war, ging zufällig los, aber der Schuß ging fehl; ein umstürzender Baum traf ihn am Oberkörper und brach ihm das Brustbein und drei Rippen und verursachte ihm schlimme Quetschungen an der linken Seite und am Arm.
    So nimmt es nicht wunder, daß ihm schon früh bewußt wurde, daß er nur durch die Macht des Herrn bewahrt blieb. Später sagte er einmal im Rückblick auf diese Unfälle: Ich schreibe es der barmherzigen Vorsehung, deren Hand ausgestreckt war, tun mich vor dem Tod zu retten, wenn mir die schlimmsten Gefahren drohten, zu, daß ich noch am Leben bin.”
    Er war ein nachdenklicher junger Mann und wollte das tun, was recht war. Schon als Jugendlicher schrieb er: „Mein Alter ist für jeden Menschen ein wichtiger Lebensabschnitt, denn im allgemeinen bildet sich jetzt der Charakter eines Menschen für Zeit und Ewigkeit. Wie vorsichtig muß ich deshalb schon jetzt in meiner Jugend meinen Lebensweg gehen! Ich habe das Gefühl, daß ich umsichtig und bedächtig und mit großer Weisheit meine Schritte lenken muß, um den Weg zu gehen, der zu Ehre und ewigem Leben führt.”

    Die Wahrheit gefunden
    Weil Wilford Woodruff ständig darum bemüht war, sich führen zu lassen, wandte er sich oft im Gebet an den Herrn. Als er dann endlich vom Evangelium hörte, war er gut darauf vorbereitet.
    Wie er es kennengelernt hat, hat er folgendermaßen geschildert: „Elder Pulsipher begann mit einem Gebet. Er kniete nieder und bat den Herrn im Namen Jesu Christi um das, was er brauchte. Seine Art zu beten und der Einfluß, der von ihm ausging, beeindruckten mich sehr. Der Geist des Herrn ruhte auf mir und bezeugte mir, daß er ein Diener Gottes sei. Dann sang er und predigte anschließend anderthalb Stunden lang. Der Geist Gottes ruhte mächtig auf ihm, und er gab nachdrücklich Zeugnis vom göttlichen Ursprung des Buches Mormon und von der Mission des Propheten Joseph Smith. Ich glaubte alles, was er sagte. Der Geist bezeugte, daß es wahr sei. .. .
    Dann stellten es die Ältesten den Anwesenden frei, sich zu erheben und für oder gegen das zu sprechen, was sie gehört hatten, so wie sie wollten. Fast augenblicklich stand ich auf den Füßen. Der Geist des Herrn drängte mich, zu bezeugen, daß das, was diese Ältesten gesagt hatten, wahr sei. Ich ermahnte meine Nachbarn und Freunde, sich diesen Männern nicht zu widersetzen, denn sie seien wahre Diener Gottes. Sie hatten uns an jenem Abend das reine Evangelium Jesu Christi verkündet. Als ich mich setzte, stand mein Bruder Azmon auf und gab auf ähnliche Weise Zeugnis. Ihm schlossen sich mehrere andere an .”
    Drei Tage darauf, am 31. Dezember 1833, nachdem er gründlich im Buch Mormon geforscht hatte, ließ er sich taufen. Er schrieb: „Der Schnee war etwa drei Fuß tief, der Tag war kalt, und das Wasser war voller Eis und Schnee, aber mir war nicht kalt.”

    Geschichtsschreiber
    Bald darauf begab er sich nach Kirtland, wo er den Propheten Joseph Smith kennenlernte. Von Kirtland aus begleiteten er und andere neue Mitglieder den Propheten auf dem Marsch des Zionslagers. In dieser Zeit fühlte er sich gedrängt, mit dem Aufzeichnen der wichtigen Ereignisse in der Geschichte der Kirche zu beginnen. Später sagte er über diese Weisung vom Himmel:
    „Seit meiner Geburt trachtet der Teufel danach, mir das Leben zu nehmen, und zwar mehr als bei anderen Menschen. Ich bin anscheinend ein ausdrückliches Opfer des Widersachers. Dafür kann ich nur einen Grund finden: Der Teufel wußte, daß ich, wenn ich in die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kommen sollte, die Geschichte dieser Kirche aufschreiben und die Werke und Lehren der Propheten, der Apostel und Ältesten aufzeichnen würde. Ich habe fast alle Predigten und Lehren, die ich jemals vom Propheten Joseph gehört habe, aufgezeichnet; in meinem Tagebuch habe ich viele Predigten von Präsident Brigham Young und von solchen Männern wie Orson Hyde, Parley P. Pratt und anderen. Ein weiterer Grund dafür, daß der Geist mir eingegeben hat, in jenen ersten Tagen zu schreiben, war, daß fast alle Geschichtsschreiber, die damals bestimmt wurden, vom Glauben abgefallen sind und die Aufzeichnungen mitgenommen haben."

    „Vom Geist gelenkt"
    Bald nach dem Marsch des Zionslagers begann der junge Wilford seine große missionarische Laufbahn als Missionar im Süden der Vereinigten Staaten, in Kanada und in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA. Als Missionar erlebte er oft, wie der Geist ihn führte. Als er sich daran machte, von seiner Mission zurückzukehren, war er einer Gruppe neuer Mitglieder behilflich, nach Zion zu reisen. Er schrieb:
    "Ich hatte bereits zweieinhalb Jahre in Neuengland und Kanada verbracht und die Heiligen herausgeholt und war mit der letzten Gruppe von rund hundert Leuten aus Boston unterwegs. Als wir in Pittsburgh ankamen, war es fast dunkel. Uns war sehr daran gelegen, nicht dort zu bleiben, sondern nach St. Louis in Missouri weiterzureisen. Ich sah einen Dampfer, der sich zum Ablegen anschickte, und ging zum Kapitän und fragte ihn, wie viele Passagiere er schon an Bord habe. ,Dreihundertundfünfzig.` ,Können Sie noch weitere hundert aufnehmen?’ - ,Ja' Da sagte mir der Geist: ,Geh nicht auf den Dampfer, weder du noch deine Mitreisenden.' Ist gut, sagte ich. Ich hatte die sanfte, leise Stimme bereits kennengelernt. Ich ging nicht an Bord, sondern wartete bis zum nächsten Morgen. Der Dampfer fing innerhalb von dreißig Minuten nach dem Ablegen Feuer. Er führte Seile mit statt Ketten und konnte nicht ans Ufer gelangen. Es war eine finstere Nacht, und keiner überlebte. Wenn ich die mahnende Stimme in mir nicht beachtet hätte, wäre ich auch dabeigewesen.
    Ich lasse mich vom Geist lenken. Ich habe diesen Geist kennengelernt. war kein Posaunenton und auch kein Donner und Blitz, sondern es war die sanfte, leise Stimme, die zu mir sprach."
    1839, mit zweiunddreißig Jahren, wurde er in Far West zum Apostel ordiniert.

    Das Evangelium verkündet

    Viele Mitglieder der Kirche kennen Wilford Woodruff als großen Missionar. Heber J. Grant hat von ihm gesagt: „Er war vielleicht der größte Menschenbekehrer, den wir je in der Kirche gehabt haben.” (Generalkonferenz, April 1942.) Er war :war schon zweimal auf Mission gewesen, aber am besten ist seine Mission in England bekannt, die 1839 begann.
    An seinem dreiunddreißigsten Geburtstag predigte Wilford Woodruff in der Stadt Hanley in England. Er war dort sehr erfolgreich, und so überraschte es ihn, als der Herr ihm eingab, er solle nach Süden gehen, wo er dann buchstäblich zur Farm von John Benbow vor den Toren Birminghams geführt wurde. Eine Gruppe, die sich als „\/ereinigte Brüder” bezeichnete, hatte sich dort versammelt und gebetet, der Herr möge Boten mit der Fülle des Evangeliums senden.
    Allein von dieser Gruppe taufte Elder Woodruff 45 Prediger und 160 Mitglieder. Ein Polizist, der ausgesandt worden war, Elder Woodruff wegen seines Predigens zu verhaften, ließ sich taufen, nachdem er diesen dynamischen Missionar hatte predigen hören. Zwei Vertreter der Church of England, die seine Versammlungen ausspionieren sollten, baten auch darum, von ihm getauft zu werden.
    1840 brachte Wilford Woodruff 336 Menschen zur Kirche. Dann rief Präsident Joseph Smith ihn und die übrigen Brüder zurück, und sie fuhren mit einer Schiffsladung neuer Mitglieder nach Hause.

    Der Stimme des Geistes gefolgt

    Nach seiner Mission half Edler Woodruff beim Bau des Nauvoo-Tempels und bei der Vorbereitung der Heiligen für den Auszug in die Rocky Mountains mit. In dieser Zeit hatte er aufgrund seines Glaubens und seiner Empfänglichkeit für die Stimme des Geistes bedeutsame geistige Erlebnisse.
    Die folgenden geistigen Erlebnisse veranschaulichen die enge Beziehung, die Wilford Woodruff zum Vater im Himmel hatte:
    „Ich habe mich auf Mission vom Geist der Offenbarung führen lassen. Mir wurde von jener sanften, leisen Stimme geboten, auf die Fox-Inseln [die der nordöstlichen Küste der USA vorgelagert sind] zu gehen. In der Zeit des großen Abfalls vom Glauben in Kirtland sagte der Geist des Herrn zu mir: ,Besorg dir einen Partner und geh auf die Fox-Inseln: Über die Fox-Inseln wußte ich nicht mehr als über Kolob. Aber ich ging hin und taufte hundert Leute.”
    Einmal, als er sich in einem schweren Sturm verirrt hatte, geschah folgendes: „Wir tasteten umher wie Blinde, die sich an einer Wand entlangtasten, da schien plötzlich um uns herum ein strahlendes Licht und offenbarte uns unsere gefährliche Lage am Rand eines Abgrunds. Das Licht verließ uns erst, als wir zur Straße zurückgefunden hatten. Dann zogen wir voll Freude weiter, obwohl es wieder finster war und es weiter regnete.”
    Bei einer anderen Gelegenheit hatte er seinen Wagen für die Nacht abgestellt und sich mit seiner Familie darin zur Ruhe begehen, da sagte ihm eine Stimme: „Steh auf und fahr den Wagen weg.” Kurz darauf wurde ein großer, schwerer Baum, den ein Wirbelsturm mitgerissen harte, genau an die Stelle geschleudert, wo vorher der Wagen gestanden hatte.
    Während er als Missionar in London war, hatte er ein erschreckendes Erlebnis mit einem „Fürsten der Finsternis”: „Er hatte mich schon fast überwältigt, da betete ich im Namen Jesu Christi zum Vater, er möge mir helfen. Da hatte ich Macht über ihn, und er verließ mich. Allerdings war ich schwer verwundet. Anschließend kamen drei weißgekleidete Männer zu mir und beteten mit mir, und ich war augenblicklich von allen meinen Wunden geheilt und von dem, was mich beunruhigt hatte, befreit”
    „Zwei Wochen vor meiner Abreise aus St. George scharten sich die Geister der Toten im Tempel um mich und wollten wissen, warum wir sie nicht erlösten. Sie sagten: , ... Wir haben die Grundlage für den Staat gelegt, wie ihr ihn jetzt habt, und wir haben uns niemals davon abgewandt, sondern sind ihm und Gott treu geblieben.'
    Es waren die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, und sie bedrängten mich zwei Tage und zwei Nächte lang. ... Da ging ich direkt zum Taufbecken und bat Bruder McAllister, mich für die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung und fünfzig weitere bedeutende Männer zu taufen. Es waren insgesamt hundert.”
    Wilford Woodruff schien niemals Zeit oder Energie zu verschwenden. Einmal während der Verfolgung, als er untergetaucht war, verkündete er das Evangelium den Indianern im Südwesten der Vereinigten Staaten. Er liebte und achtete diese Menschen sehr, und er war immer noch gern mit ihnen zusammen und jagte und fischte mit ihnen, während er sich in der Wildnis aufhielt, obwohl er schon zweiundsiebzig war. Dieser große Missionar und Sendbote Gottes liebte auch das Leben im Freien.
    Er konnte dann zwar für kurze Zeit wieder aus dem Exil zurückkommen, mußte aber wieder untertauchen, als die Verfolgung gegen die Kirche ihren Höhepunkt erreichte. Stellen Sie sich vor, wie herzzerreißend es für ihn gewesen sein muß, daß er nicht einmal zur Beerdigung seiner geliebten Frau Phoebe im Jahr 1895 kommen konnte!
    Auch als Präsident der Kirche schüttete er immer wieder dem Herrn sein Herz aus und hat ihn um Weisung, damit er die Kirche richtig führen könne. Am 25. September 1890 gab er in dem berühmten Manifest bekannt, es sei der Wille des Herrn, daß es keine Vielehe mehr gebe (siehe LuB Amtliche Erklärung Nr. 1).
    Gegen Ende seiner Amtszeit, als die Behörden der USA der Kirche nicht mehr so feindlich gesonnen waren, weihte Präsident Woodruff den Salt-Lake-Tempel (am 6. April 1893) und erlebte noch mit, wie Utah 1896 Bundesstaat wurde, was bedeutete, daß die Mormonen ihre unmittelbaren politischen Führer selbst wählen konnten.
    Präsident Woodruff starb mit einundneunzig Jahren in San Francisco. Er hatte seinen Mitmenschen und dem Herrn gut gedient. Er war an die 300 000 Kilometer gereist, um das Evangelium zu verkünden, hatte 2000 Menschen getauft und in seinen Tagebüchern über 7000 Seiten Kirchengeschichte festgehalten, und das über einen Zeitraum von 62 Jahren. Er war Missionar, Müller, Drucker, Farmer, Pionier, Kolonisator, Staatsmann und Apostel und Prophet des Herrn Jesus Christus. Gewiß galt für Wilford Woodruff die Formel: großer Glaube plus großer Eifer gleich große Erfahrungen.
    Das gilt aber auch für uns alle. Wenn wir danach hungern und dürsten, das Zeugnis des Geistes zu erfahren, müssen wir die nötigen Anstrengungen unternehmen

    Leon R. Hartshorn, April 1993

     

    HÖHEPUNKTE IM LEBEN VON WILFORD WOODRUFF (1807-1898)

     

    Datum

    Alter

    Ereignis

    1807

    1. März: in Farmington, Connecticut, geboren als Müller gearbeitet

    1821

    14

    31. Dezember: Taufe

    1833

    26

    Teilnahme am Marsch des Zionslagers

    1834

    27

    Mission in den Südstaaten der USA

    1834-36

    27-29

    Hochzeit mit Phoebe Carter

    1837

    30

    Mission in den Oststaaten der USA und auf den Fox-Inseln

    1837/38

    30/31

    26. April: Ordinierung zum Apostel

    1839

    32

    Mission in Großbritannien

    1839—41

    32—34

    wird Geschäftsführer der Times and Seasons Mission im Osten der USA; erfährt vom Märtyrertod

    1842

    35

    von Joseph Smith

    1843/44

    36/37

    Präsident der Europäischen Mission

    1844—46

    37—39

    24. Juli: kommt mit Brigham Young ins Salzseetal Präsidiert über die Gemeinden im Osten der USA wird Abgeordneter in der Versammlung des Territoriums Utah

    1847

    40

    wird zum Geschichtsschreiber der Kirche ernannt wird Präsident des St.-George-Tempels

    1848-50

    41-43

    missioniert im Exil bei den Indianern

    1850

    43

    wird als Präsident des Kollegiums der Zwölf Apostel Führer der Kirche

    1856

    49

    17. Mai: weiht den Manti-Tempel

    1877

    70

    wird als Präsident der Kirche bestätigt

    1879

    72

    gibt das Manifest heraus, das die Vielehe abschafft 6. April: weiht den Salt-Lake-Tempel

    1887

    80

    1. September: stirbt in San Francisco