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Die geistige Gesinnung von Joeseph Smith

geschrieben von mormonen | 1 Apr, 2008
    Manchen Menschen fällt es schwer, einen lebenden Propheten zu erkennen. „Wir wissen, daß dieser Mann ein Sünder ist ... er ist gefräßig und trinkt Unmengen von Wein.” Das sagten damals Juden, die Jesus beobachteten. „Wir wissen, daß Gott zu Mose gesprochen hat, aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.”
    Für die Zeitgenossen Joseph Smiths galt das gleiche. Es war nicht einfach, die Vorstellung davon, wie ein Prophet ist, einem Menschen anzupassen, der leibhaftig da war.
    Besonders Joseph Smiths Freundlichkeit widersprach wohl den Vorstellungen der Leute. Selbst die Mitglieder der Kirche, die ihm zum ersten Mal begegneten, waren angenehm überrascht, daß er solch ein fröhlicher, umgänglicher Mensch war. Ein Heiliger der Letzten Tage, der nach seiner Ankunft in Kirtland als allererstes Joseph Smith besuchte, schrieb: „Für einen Propheten fand ich ihn ziemlich eigenartig . . . Er sah nicht genauso aus, wie ich es mir von einem Propheten Gottes vorgestellt hatte. Dennoch nahm ich überhaupt keinen Anstoß daran, mein Glaube wurde nicht erschüttert. Ich merkte, daß er ein freundlicher, fröhlicher, netter und umgänglicher Mann war. Ich konnte nicht anders — ich mußte ihn einfach gern haben." Und ein neues Mitglied in England sagte zu seinem Freund, Joseph Smith sei „kein heiliger Geselle mit ernstem Gesicht, sondern ganz das Gegenteil. Manchen Leuten erscheint aber gerade das verdächtig. Er ist so geradeheraus, aufrichtig und fröhlich, daß ich ihn deshalb nur noch lieber habe."
    Manchmal ging Joseph Smiths Fröhlichkeit auch über das freundliche Lächeln und den herzlichen Händedruck hinaus, und er prüfte auf spielerische Weise seine Körperkraft. Ein Mann, der in jungen Jahren in Nauvoo gelebt hatte, erinnerte sich:
    „Joseph Smith kam oft nach draußen und spielte mit uns Jungen Ball . . . Dabei hielt er sich immer an die Spielregeln. Er fing den Ball so lange, bis er mit Schlagen an der Reihe war. Und weil er sehr stark war, schlug er den Ball so weit, daß wir dem Jungen, der den Ball holen mußte, nachschrien, er solle sein Abendessen mit auf den Weg nehmen. Da mußte der Prophet immer lachen. Joseph Smith hatte ein freundliches Naturell und war immer zu Späßen aufgelegt. Ich habe gesehen, wie er sich in seinem Büro auf den Teppich hockte und mit Nauvoos Polizisten Kraftspiele, beispielsweise Stockziehen, machte."
    Für manche Menschen jedoch war Joseph Smiths gewinnendes Wesen ein Stolperstein ihres Glaubens. George A. Smith erzählt, daß eine Familie die Kirche verlassen habe, weil „sie beobachtet hatte, wie der Prophet Joseph Smith aus dem Übersetzungszimmer kam, um mit seinen Kindern zu spielen." Ezra Booth, ein ehemaliger Mormone, veröffentlichte Briefe in den Zeitungen Ohios und zettelte dadurch Widerstand gegen die Kirche an. Er argumentierte, daß Joseph Smith kein Prophet sein könne, denn er neige ja dazu, Witze und Spaß zu machen. Das sei bereits zur Gewohnheit geworden. Und Thomas Ford, Gouverneur des Staates Illinios und kein Mitglied der Kirche, schrieb in seinem Buch: History: „Man darf nicht annehmen, der . . . Prophet .. . sei eine finstere Persönlichkeit gewesen, mit langem Bart und ernstem und würdigem Aussehen und zurückhaltendem und heiligscheinendem Wesen. Im Gegenteil: Er steckte voller Leichtsinn und balgte sich wie ein kleiner Junge."
    Als Joseph Smith einmal zu den Heiligen in Nauvoo sprach, gab er zu, er sei spielerisch und fröhlich veranlagt. In seinem Geschichtsbericht schrieb er: „Ich war der Leichtfertigkeit schuldig, hielt mich bisweilen in lustiger Gesellschaft auf. Das wird keinen in Erstaunen versetzen, der mein von Natur aus fröhliches Gemüt kennt."
    Während manche Menschen Joseph Smith ablehnten, weil er ihren Vorstellungen von einem Propheten nicht entsprach, wandten sich wieder andere von ihm ab, weil sie in dem, was er tat, nicht die Hand Gottes sehen konnten. Einer Gruppe von gerade angekommenen Einwanderern sagte er 1842 in Nauvoo, daß Unzufriedenheit und Mißstimmung meist dann entstünden, wenn die Brüder Ratschläge nicht anhörten oder nicht befolgten.
    Viele kämen an und seien mit dem Verhalten der Heiligen nicht zufrieden, weil nicht alles auf vollkommene Weise geschehe. In bezug auf sein eigenes Verhalten sagte er ihnen, daß er auch nur ein Mensch sei und daß sie nicht erwarten dürften, er sei vollkommen. Zu diesem Thema sagte er noch weiter: „Ich begehe zwar Fehler, aber doch nicht die Fehler, die man mir vorwirft; was ich falsch mache, liegt, wie bei anderen Menschen, in der Schwäche der menschlichen Natur begründet. Kein Mensch ist ohne Fehler.”
    Joseph Smiths religiöse Neigungen wurzelten in hohem Maße in seiner Familie, die sehr viel zur Entwicklung seiner geistigen Natur beitrug. Der Prophet schrieb dazu, er stamme von guten Eltern, die ihn sorgfältig in der christlichen Religion unterwiesen hätten. Er erinnerte sich sein Leben lang an die freundlichen Worte seiner Eltern, die ihm ins Herz geschrieben seien.
    Wenn man die Lebensführung von Joseph Smith nur oberflächlich betrachtet, könnte man annehmen, daß seine religiösen Erlebnisse impulsiver Natur waren. Seine Aufzeichnungen jedoch zeigen, daß er im voraus einen erheblichen Preis dafür zu zahlen hatte. Als er über die schweren Prüfungen nachdachte, denen er ausgesetzt war („Menschlicher Neid und Grimm sind alle Tage meines Lebens mein Los gewesen . . . ich bin gewohnt, in tiefem Wasser zu schwimmen"), stellte er fest: „Wenn ich nicht zu diesem Werk gekommen und von Gott berufen worden wäre, hätte ich schon aufgegeben. Aber das kann ich nicht, denn ich zweifle nicht an der Wahrheit."
    Er mußte schwer für seine Überzeugung zahlen. Zeit und Erfahrung sowie gründliches und feierliches Nachdenken waren erforderlich. Seine Mutter erinnert sich, daß er schon als Junge mehr über alles, was mit Religion zusammenhing, nachzudenken schien als seine Altersgenossen und daß er viel Zeit auf Nachdenken und ernsthaftes Studieren verwendete.”
    Als Joseph Smith von seinem Vater den patriarchalischen Segen erhielt, wurde ihm folgendes gesagt: „Du hast danach getrachtet, (die Wege des Herrn) zu erkennen. Von Kindheit an hast du viel über das Großartige seines Gesetzes nachgedacht."
    In einer frühen Schilderung der ersten Vision ging Joseph Smith auf die inneren Kämpfe ein, die der Vision vorausgegangen waren, das Suchen, die feierlichen und ernsten Eindrücke, die Hinwendung zur heiligen Schrift und zu Lehrern, die Jahre des Nachdenkens, die Belehrungen seiner Eltern, der Kummer über Sünde, das ernsthafte Nachdenken über die Natur und das Sehnen nach Barmherzigkeit von Gott, weil es sonst niemand gab, an den er sich hätte wenden können. Er faßte das Erlebnis in folgende Worte.
    „Ich quälte mich außerordentlich, denn meine Sünden waren mir bewußt geworden. Ich forschte in den Schriften und stellte fest, daß sich die Menschheit nicht dem Herrn nahte, sondern vom wahren und lebendigen Glauben abgefallen war und daß es keine Gesellschaft oder Gruppe gab, die sich auf das Evangelium Jesu Christi gründete, wie es im Neuen Testament niedergelegt war. Ich begann, wegen meiner eigenen Sünden und der Sünden der Welt zu trauern, denn ich hatte in den Schriften gelesen, daß Gott gestern, heute und für immer derselbe sei, daß er nicht auf die Person sieht, weil er Gott ist. Denn ich sah zur Sonne auf, der Lichtquelle am Himmel, die der Erde Licht gibt, und zum Mond, der majestätisch durch den Himmel zieht, und zu den Sternen, die ihre Umlaufbahnen ziehen und Licht geben. Ich sah auch zur Erde, auf der ich stand, und auf die Tiere des Feldes und die Vögel des Himmels und die Fische des Wassers und auch auf den Menschen, der majestätisch und voll wunderbarer Stärke auf der Erde dahinschreitet und dessen Macht und Intelligenz das beherrscht, was so außerordentlich groß und wundervoll ist, als Abbild dessen, der es erschaffen hat. Und als ich darüber nachdachte, rief ich im Herzen aus: Mit Recht hat der Weise gesagt, daß der ein Tor ist, der im Herzen sagt, es gebe keinen Gott. Mein Herz schrie, daß alles Zeugnis von einer allmächtigen und allgegenwärtigen Macht gibt, von einem, der Gesetze erläßt und allem seine Grenze setzt, der die Ewigkeit erfüllt, und der war und ist und sein wird, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und als ich über all das und auch darüber nachdachte, daß er solche sucht, die ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten, schrie ich um Barmherzigkeit zum Herrn, denn es gab niemanden, an den ich mich sonst hätte wenden können, um Barmherzigkeit zu erlangen."
    Joseph Smith erkannte schon früh, daß Gott den Menschen mit einem Verstand erschaffen hat, der Anweisungen aufnehmen kann, und mit einer Anlage, die sich im gleichen Verhältnis erweitern läßt, wie man auf das Licht hört, das vom Himmel zum Verstand spricht.
    Daß er das selbst getan hat, wird an den vielen religiösen Schriften deutlich, die er während seines Lebens verfaßte. Die Lektüre willkürlich herausgegriffener Tagebucheintragungen zeigt, daß er stets im Forschen begriffen war.
    „Als ich nach Hause kam, war ich sehr erschöpft, denn ich war im Regen unter große Gott der Erde, der Schöpfer all dessen, was großartig und beeindruckend ist, ungehalten sein, daß der Mensch so viele große Erfindungen gemacht hat? Meine Antwort lautet: Nein. Das kann nicht sein, denn all das soll zum Wohlergehen, zur Weisheit und zum Glück des Menschen beitragen. Deshalb kann der Herr nicht wegen der Erfindungen an sich ungehalten sein, sondern sein Zorn rührt daher, daß sie ihm nicht die Ehre geben."
    Und weiter schreibt er: „Ich kehrte in mein Zimmer zurück, um nachzudenken und mich zu beruhigen. Und siehe, die Gedanken an zu Hause, an Emma (seine Frau) und Julia (seine Tochter) brausen mir wie eine Woge durch den Sinn, und ich konnte mir einen Augenblick lang wünschen, bei ihnen zu sein. Mein Herz ist mit den Empfindungen und der Zärtlichkeit eines Vaters und eines Ehemanns erfüllt ... Wenn ich jedoch über diese große Stadt nachdenke ... dann ist mein Herz voller Mitleid für sie, und ich bin fest entschlossen, die Stimme zu erheben . . . und das Geschehen Gott zu überlassen.”
    Und zum Schluß schreibt er: „Ich lese und bete lieber und stehe in Verbindung mit dem Heiligen Geist und schreibe an Dich, anstatt in den Straßen herumzuschlendern und die Zerstreuungen der Menschen anzusehen."
    Während dieser Reise mit Bruder Whitney erlitt Joseph Smith eine ernsthafte Lebensmittelvergiftung, die ihn beinahe das Leben gekostet hätte. Er schrieb an seine Frau: „Meine Lage ist sehr unangenehm, obwohl ich mich mit der Hilfe des Herrn bemühe zu kämpfen. Ich bin fast jeden Tag in ein Wäldchen vor der Stadt gegangen, wo ich den Augen der Menschen verborgen bin und den Empfindungen meines Herzens durch Nachdenken und Beten Luft machen kann. Ich habe mein ganzes Leben an mir vorüberziehen lassen und muß jetzt trauern und weinen, und zwar wegen der Torheit, dem Widersacher meiner Seele in der Vergangenheit so viel Macht über mich eingeräumt zu haben. Aber Gott ist barmherzig und hat mir meine Sünden vergeben. Ich erfreue mich daran, daß er den Tröster all denen sendet, die glauben und sich vor ihm demütigen.“
    Joseph Smiths religiöse Forschungen waren nicht ausschließlich auf sein eigenes Wohl und seinen Vorteil gerichtet. Oft flehte er die Mächte des Himmeln auch für seine Mitmenschen an. In einem frühen Brief an seinen Bruder Hyrum schreibt Joseph Smith:
    „Letzte Nacht bin ich aus dem Bett geholt worden, um eine Schwester zu segnen, die ganz in der Nähe wohnt. Heute morgen hatte ich dann einen schrecklichen Kampf mit Satan, aber mit der Kraft Gottes wurde er ausgetrieben, und die Frau ist wieder gesund geworden. Der Herr wirkt in diesem Land Wunder."
    Im Oktober 1835 wurde Joseph Smith an das Bett seiner Schwägerin Mary Bailey Smith gerufen, die in den Wehen lag. Ihr Zustand war sehr ernst. Er schickte seinen Bruder Don Carlos zu einem Arzt und ging dann selber hinaus, kniete sich nieder und rief den Herrn in machtvollem Gebet für sie an. Daraufhin „erging das Wort des Herrn an mich: ,Mein Diener Frederick (der Arzt) wird kommen. Ich werde ihm Weisheit geben, damit er sie richtig behandeln kann. Meine Magd wird ein gesundes Kind zur Welt bringen und am Leben bleiben”' Der Arzt kam dann auch, und nach kurzer Zeit war das Kind geboren. Es gab keine Komplikationen. „Und das, was Gott mir kundgetan hatte, erfüllte sich bis ins Kleinste."
    Der religöse Tenor im Leben von Joseph Smith ist nicht nur auf seine eigenen Schriften beschränkt; er zieht sich auch durch die Schriften derer, die ihn kannten. Charles Dana schrieb. seine Frau sei in Nauvoo so krank geworden, daß er um ihr Leben fürchtete. Verzweifelt nahm er allen Mut zusammen und wandte sich an Joseph Smith.
    Der Prophet war sehr beschäftigt; er machte sich Sorgen, weil ein wichtiges Dokument verlorengegangen war. Als er mit mehreren anderen das Haus verließ, um nach dem verlorenen Schriftstück zu suchen, nahm Dana die Gelegenheit wahr, „als er aus dem Tor trat”, und fragte den Propheten: „Bruder Joseph, kommen Sie mit und geben Sie meiner Frau einen Krankensegen?” Die eilig dahingeworfene Antwort lautete: „Ich kann nicht.” Unter Tränen bat Charles Dana weiter: „Bruder Joseph, sie ist todkrank, und ich möchte sie nicht verlieren.” Charles Dana erzählt weiter: „Der Prophet wandte sich zu mir um, sah mir ins Gesicht und sagte: ,Ich komme sofort.' Das Herz hüpfte mir vor Freude. Ich eilte nach Hause . . . Ich war gerade erst dort angekommen, als Bruder Joseph kam. Er fragte: ,Wie lange ist sie schon so krank?' Dann ging er einige Minuten auf und ab. Ich begann zu fürchten, daß er sie für unheilbar hielt, aber er ging schließlich zum Feuer, wärmte sich die Hände, warf seinen Umhang ab, trat ans Bett und legte ihr die Hände auf. Während er den Segen aussprach, schien er einen Moment lang verwirrt zu sein. Die Krankheit beziehungsweise der böse Geist ergriff ihn, aber er überwand das und sprach großen Segen über sie."
    Im Sommer 1837 besuchte Mary Fielding, die später Joseph Smiths Bruder Hyrum heiratete, den Propheten, nachdem ihn eine schwere Krankheit beinahe hinweggerafft hätte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Widerstand gegen ihn erhebliche Ausmaße erreicht. Sie berichtet:
    „Er hält sich für ein armseliges Geschöpf, das nur das tun kann, wozu Gott es befähigt. Er scheint sehr glücklich zu sein. Er erzählte uns von seinen Empfindungen während der Krankheit. Als er zu schwach gewesen sei, um selbst zu beten, habe der Feind gegen ihn gekämpft. Dieser Kampf wurde zuweilen so schwer, daß er nach seiner Frau oder einigen Freunden rufen mußte, damit sie darum beteten, der gute Geist möge siegen. Von Zeit zu Zeit wurden ihm so herrliche Kundgebungen zuteil, daß er seinen kranken Körper völlig vergaß. An jenem Sonntagabend, von dem bereits die Rede war, als er nämlich dem Ende so nahe schien, versammelten sich Bruder Carter . . . und einige andere im Haus des Herrn. Dort fasteten und beteten sie fast die ganze Nacht für ihn. Bruder Carter sah in einer Vision ein Grab, das offenstand, um ihn (den Propheten) aufzunehmen . . . Und dann sah er, wie die Erde von selbst zusammenfiel und das Grab zuschüttete, ohne daß jemand darin begraben worden wäre. Von da an erholte der Prophet sich sehr schnell, drei oder vier Tage nach diesem Ereignis konnte er bereits wieder an die frische Luft gehen. Diejenigen, die ihn lieben, freuen sich natürlich von Herzen. Er sagt, daß er weiter an seinem Platz bleiben und das Werk vollbringen werde, daß der Herr ihm gegeben habe, unabhängig davon, wie viele Menschen ihn beseitigen wollten."
    In allen Quellen, die Teile von Joseph Smiths Leben schildern, wird immer wieder deutlich, daß er ständig tiefe religiöse Erfahrungen machte. Kurz vor seinem Tod bemerkte er, er fühle sich in engerer Verbindung mit Gott als je zuvor. Auch sei sein Stand vor Gott besser als je zuvor. Geistigkeit scheint in der Tat ein beherrschender Faktor in seinem Leben gewesen zu sein. Er gab zu, daß er menschliche Schwächen habe und kein fehlerloses Leben führe, aber er ließ es nicht zu, daß diese Schwächen den empfindlichen Kanal geistiger Verbindung verstopften.
    Dean C. Jesse, Dezember 1984