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[ Allgemein ] 29 Juni, 2007 14:47
Italien ist das Land der landschaftlichen Kontraste zwischen üppiger Mittelmeervegetation und gewaltiger Gebirgswelt; Badeort an den oberitalienischen Seen und am Meer mit feinen Sandstränden und  Bergdörfern im Hochland; Olivenhaine und Weinberge in der Toskana und Kalabrien, die bis an das Meer reichen. Liebliche Täler und gigantische Berge, blühende Almen und blauer Himmel. In Südtirol und den Dolomiten findet der Urlauber gute Wandermöglichkeiten und ausgezeichnete Skipisten. Auch die Inseln im Mittelmeer sind sehr beliebt. Sizilien, die größte Insel des Mittelmeeres bietet eine einzigartige Hügel- und Berglandschaft, verbunden mit weiten Ebenen, sowie schönen Sandstränden und im Norden der alles überragende Vulkan Ätna. Sardinien hingegen, die zweitgrößte Mittelmeerinsel,  bezaubert mit malerischen Felsbuchten, urigen Dörfern und wilder Felslandschaft.

Vor allem Mittel- und Süditalien, sind bereits seit der Antike  wichtige europäische Kulturzentren und waren auch das Zentrum des Römischen Reiches. Die Hauptstadt ist Rom. Mit 80,2 % Katholiken  ist Italien ein katholisch geprägtes Land. Außerdem ist Italien auch das Ursprungsland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat. Italien wird von dem Mittelmeer und der Adria eingegrenzt und setzt sich aus den Regionen Aosta, Südtirol, Friaul, Lombardei, Piemont, Venetien, Emilia Romagna, Ligurien, Toskana, Marken, Umbrien, Abruzzen, Latium, Molise, Apulien, Kampanien, Basilikata, Kalabrien, Sizilien und Sardinien zusammen.

Italien ist bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fussball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. In der Tat ist Italien eines der beliebtesten Urlaubsländer, das jedes Jahr unzählige Touristen aus der ganzen Welt anzieht.

Norditalien umfasst die Alpen, die fruchtbare, dicht besiedelte Po-Ebene und den ligurisch-etruskischen Teil der Apenninen. In der Region Piemonte und Val d’Aosta liegen einige der höchsten Berge und schönsten Skigebiete Europas. Zahlreiche Gebirgsflüsse fließen von den Bergen zur Po-Ebene und durchziehen das italienische Seengebiet (Lago Maggiore, Lago di Como und Lago di Garda sind die bekanntesten). Die Po-Ebene besteht überwiegend aus fruchtbarem Schwemmland. Der Po, der grösste Strom Italiens, mündet im Osten in die Adria.

Mittelitalien liegt im nördlichen Teil der italienischen Halbinsel. Die Landschaft der Toskana ist sehr abwechslungsreich; schneebedeckte Berge, saftiges grünes Land, Hügel, Sandstrände und zahlreiche Inseln in Küstennähe erwarten den Besucher. In der Toskana findet man die weltweit höchste Konzentration an Kunstwerken, die hauptsächlich in den Städten Florenz, Pisa und Lucca vorzufinden sind. Keine Region hat so viele berühmte Söhne hervorgebracht und besondere Talente angezogen wie die Toskana. Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Michelangelo Buonarotti, Giacomo Puccini und Andrea Bocelli nur als Beispiel genannt. Die Region Marche, zwischen den Apenninen und der Adria gelegen, ist ein Bergland mit Flüssen und kleinen, fruchtbaren Ebenen. Die gebirgige Gegend der Abruzzen grenzet im Norden an die Marche, das südlich der Abruzzen gelegene Molise grenzt im Süden an Apulien. Lazio und Campania liegen am Tyrrhenischen Meer und bilden die westliche Grenze. Umbria, das »grüne Herz Italiens«, besteht aus Hügeln und weiten Ebenen.

Süditalien  reicht von Baia Domizia bis hin zum Golf von Neapel und zieht sich an der felsigen Küste entlang bis zur Grenze nach Kalabrien hin. In Kampanien gibt es niedrige Berge mit flachen Küstenregionen. Die süditalienischen Apenninen sind niedriger als die nördlichen, die Appennino Neapolitano gehen langsam in das sanfte Hügelland der Umgebung von Sorrent über. Die Inseln Capri, Ischia und Procida im Tyrrhenischen Meer gehören ebenfalls zu Kampanien. In Apulien prägen vulkanische Hügel und abgelegene Sümpfe das Landschaftsbild. In Süditalien gibt es noch aktive Vulkane, der Vesuv, östlich von Neapel, ist einer der grössten Vulkane Europas. Kalabrien, die »Stiefelspitze«, ist waldreich und dünn besiedelt.

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[ Allgemein ] 28 Juni, 2007 13:59

Die deutsche Informationstechnologie nimmt eine starke Position im weltweiten Export elektrotechnischer Produkte wie auch in der Nutzung und Entwicklung hochkomplexer Softwaresysteme ein.
High-Tech braucht kluge Köpfe, und die wachsen nicht von alleine heran.
In Harburg wird gehandelt. Das Studium des Informatik-Ingenieurwesens oder der Informationstechnologie in Verbindung mit dem Infotronik-Programm setzt hier Zeichen! Diese innovativen Studiengänge der TUHH vermitteln Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Informatik und Elektrotechnik in integrierter Form.
Den Einstieg finden Schüler der Metropol-Region an der TUHH.
NORDMETALL und TUHH fördern kluge Köpfe von der Schule über die Universität bis ins Berufsleben.
Die von NORDMETALL finanzierte und an der TUHH installierte Förderung des Nachwuchses der Ingenieurwissenschaften beginnt in den Schulen und führt über die Universität in das Berufsleben. Das heute in der TUHH vorgestellte Programm ist 2003 gestartet und zeigt bereits erste großartige Erfolge.

Credits:

http://eberhardt-marketing.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?p=26 

[ Allgemein ] 04 Juni, 2007 12:37

Waren Sie schon mal in Barcelona? Wenn nicht sollten Sie die Hauptstadt Kataloniens unbedingt besuchen. Neben all den wunderschönen Kunstwerken und Gebäuden von Gaudi bietet die Stadt auch schöne Strände und ein aufregendes Nachtleben. Es gibt viele Sprachschulen in Barcelona, die verschiedene Kurse für verschiedene Levels anbieten. Die meisten Schüler entscheiden sich für einen Intensivkurs, der 4 Stunden täglich dauert. So haben sie den ganzen restlichen Tag frei und genug Zeit die Stadt zu erkunden, shoppen zu gehen, im Meer zu planschen, sich mit Mitschülern zu treffen. Meist trifft man Leute aus der ganzen Welt bei Sprachaufenthalten und macht schnell neue Bekanntschaften. Wenn Sie also Urlaub und Sprache lernen verbinden wollen, ist eine Sprachreise die ideale Möglichkeit.
[ Allgemein ] 23 März, 2007 10:18
Die Sprache- gesprochene und geschriebenebook Die Menschen koennen sich durch eine gemeinsame Sprache verstaendigen. Auf diese Weise wirken sie zusammen . Der Begriff "Verkehrsgemeinschaft" ist fuer das Zusammenleben und –wirken der Menschen gemeint. Wo die Menschen zusammenleben, ist "Kommunikation" aeusserst notwendig und deshalb brauchen sie eine gemeinsame Sprache. Die Familie stellt eine kleine Sprachgemeinschaft dar. Aber jeder verkehrt nicht nur darin, sondern geht mit größeren Gemeinschaften, etwa wie mit der Stadt um. In einer solchen Gemeinschaft haben die Leute viel Gemeinsames miteinander, zum Beispiel gleichen Sitten und Gebräuche, sogar viele gemeinsame Interessen. Es gibt regionale Sprachen. Sie sind von den Lebensbedingungen und Lebensformen geprägt. Diese werden noch "Mundarten" oder "Dialekte" genannt. Meistens bleiben sie "schriftlose Sprachen", denn  das Alltagsleben braucht keine Schrift. Die Bedürfnisse haben viel mit der Sprache zu tun. Stellen Sie sich vor: Man lebt in einem Gebirge und es ist sehr selbstverstaendlich, wenn man nichts von der Seefahrt versteht. Auch umgekehrt: wenn jemand am Meer lebt, ist klar von Gemsjagd und Almwirtschaft nicht zu wissen. Die gesprochene Sprache verklingt schnell, die geschriebene ist von Dauer. Deshalb kann die Geschichte einer Sprache nur durch geschriebene Zeugnisse bewiesen und gestuetzt werden.Nur dadurch kann man zeigen, wie sich eine Sprache durch die Jahrhunderte hindurch verändert. Das heisst aber auch Einschränkungen. Die Schriftsprache ist diese, in der die Schriftsteller ihre Werke verfassen, sie ist mit den täglichen Bedürfnisse verbunden. Die Kultursprachen in Ost und West haben alle seit langem eine Schriftsprache. Aber die Einheit der Schriftsprachen ist nur auf dem Papier. Weil erst, bevor man schreiben lernen, hat man seine Mutter staendig sprechen hoeren. Das wird zur Sprachgewohnheit und mit Laufe der Zeit ist es schwer, diese abzulegen. Man erkennta gleich, wenn jemand "hochdeutsch" reden, aus aus welcher Landschaft er stammen- durch die Satzmelodie, den Tonfall. Wann ist die deutsche Sprache entstanden? Auf deutschem Boden beginnen Gelehrte ungefähr gegen das Jahr 750 , Texte in der Sprache des eigenen Volkes zu schreiben. Vorher hatten sie viele Jahrhunderte lang nur lateinische Texte verfaßt oder abgeschrieben. Seit zwölf Jahrhunderten gibt es schriftliche Zeugnisse und seit dem 15. Jahrhundert auch gedruckte Überlieferung. Das bedeutet, die deutsche Sprachgeschichte besteht schon  zwölf Jahrhunderte. Wenn aber wirklich um 750 schon "deutsch" geschrieben wurde, und hat Karl der Große, als er König in 768 der Franken wurde, sein Volk schon "auf deutsch" gegrüßt? Karl wurde in der Gegend um Metz zur Welt gebracht, und er selbst hat seine Muttersprache "fränkisch" genannt. Er herrschte ueber fast ganz Frankreich, Oberitalien und das germanische Land bis an die Elbe und die Saale. Der germanische Stamm der Franken hatte die anderen Germanenstämme, die Alemannen und Baiern besieget und Karl der Grosse hatte selbst dazu noch die Sachsen unterworfen. Diese gehörten seither zum Reich der Franken, aber ununterbrochen streben sie nach Selbständigkeit, und ihre Sprachen tragen die Namen "fränkisch, alemannisch, bairisch" und "sächsisch". Im westlichen und südlichen Teil des Reiches, bevor die Franken dieses Gebiet erobert hatten, sprachen die Menschen hier immer noch die "Lingua Romana". Das war die Sprache von Rom. Ein Gelehrter hat begriffen, dass daß fränkisch, bairisch, alemannisch und sächsisch verschiedene Mundarten einer Sprache sind. Die Entstehung der gemeinsamen Sprache weist auf  Karl den Grossen hin. Er fordert die Geistlichen, das Christentum auszubreiten und zu vertiefen. Noch sollte die christliche Lehre auf deutsch sein. Im germanischen Osten braucht di e Sprache dringend eine gründliche Neugestaltung. Weil die heidnischen Stämme nicht die christlichen Glaubensvorstellungen und die Lehre kannten.  Tausende  neue Wörter muß man finden, um die lateinischen Texte der Bibel und der Kirchenlehrer in die Volkssprache zu übertragen. Die Stämme muessten diese schwierige Aufagabe gemeinsam loesen. Auf diese Weise entstand  die christliche deutsche Kultursprache.  Aber eigentlich kann in den ersten drei Jahrhunderte der deuschen Sprachgeschichte von einer deutschen Sprache nicht die Rede sein. Karl der Grosse trug wirklich sehr zu der deutschen Sprache bei, alllerdings ist diese Zeit des "werdenden Deutsch". 
[ Allgemein ] 23 Februar, 2007 13:04
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