Was man alles findet, wenn man seine alten blogeinträge durchliest…

 Es erinnert einen daran, dass man brokeback mountain immer noch nicht gesehen hat (wieso?wieso?was stimmt nicht mit mir???),dass man die bioreiswaffeln so langsam mal entsorgen könnte, dass die demütigende erfahrung des bewerbungs-fotos-machen erfolgreich war, warum man die frisierende Zunft verachtet und vor allem daran, dass man schlicht und ergreifend manchmal einfach keine ahnung hat, worüber man überhaupt redet.

Es erinnert mich daran, dass mir immer noch niemand die frage beantwortet hat, was trutenschinken eigentlich sei, dass ich die kolumnen von wäis kiani mittlerweile mit anderen augen sehe (so toll ist die frau auch wieder nicht), dass ich in gaaanz ferner zukunft hoffentlich ein banjo besitzen werde welches ich dann jens nennen muss, daran, dass ich bj mal wieder lesen muss ,daran, dass ich wirklich mal so naiv war, zu glauben, ich wüsste, was ich von meiner zukunft zu erwarten habe. (so viele kommas? Da stimmt irgendwas nicht!)

Und auch daran, und das ist schon fast das wichtigste, dass ich gerne zitate verwende, welche in letzter zeit zu kurz gekommen sind, so there you go:

 "How we survive is what makes us who we are" (rise against) 

 

Und zum thema “frisierende zunft” sag ich für vorerst nur noch eins:

am Samstag ist es wieder soweit.  Werde ich es schaffen?? Es gar überleben?

 wie war das noch mal…:

„wir können alles schaffen, […], wir müssen nur wollen, wir müssen nur wollen“ (wir sind helden. Ja, judith holofernes, du hast ja auch leicht reden!)

ich will doch aber gar nicht!!