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18 Februar, 2010 23:15
Gerechtes Fahrradfahren für Kinder
Auch Kinderfahrräder werden immer häufiger seit den letzten 10 Jahren verkauft, denn immer mehr Kinder äußern öfter ihren Eltern gegenüber den Wunsch Radfahren zu lernen. Viele Eltern möchten sehr gerne dem Wunsch ihrer Kinder nachkommen, nur haben viele Ängste, dass es zu Unfällen und Verletzungen kommen kann. Um das im Vorhinein zu vermeiden, empfiehlt es sich genauestens vorab zu informieren und auch experten aufzusuchen um wertvolle Tipps zu bekommen.
Doch auf was muss man besonders achten, wenn das Kind den Wunsch äußert ein Kinderfahrrad zu bekommen. Im Internet gibt es in einigen Foren Checklisten, an denen es die Eltern leicht haben sich zu orientieren. Darin sind gute Anlaufadressen enthalten, ein kleiner Ratgeber für Fahrradfahren-Lernen und zudem noch ein Gutscheinheft mit vielen Ermäßigungen und Rabatten.
Ebenfalls muss man sich ausführlich dem Thema Sicherheit widmen, denn nur so kann gewährleistet sein, dass das Kind optimal ausgestattet und geschützt ist. Gerade bei der Wahl des Kinderfahrrads muss man die Augen gut offenen halten um nicht in ein Fettnäpfchen zu tappen. Generell gilt, dass sich ein höherer Anschaffungspreis in jedem Fall lohnt, denn man kauft damit gute Qualität und diese kostet eben. Empfehlenswert ist für Kinder ein sogenanntes Basismodell, welches im wahrsten Sinne des Wortes mitwächst. Denn wenn die Kinder das Fahrradfahren lernen, dann zu Beginn meistens mit der Hilfe von „Stützen“, die man später abmontieren kann und so das Kinderfahrrad in eine ganz normales Rad verwandelt.
Hat man die Grundausstattung gekauft, dann steht dem Training mit dem Kind nichts mehr im Wege. Jedoch empfiehlt es sich für die ersten Schritte, ein ganzes Wochenende frei zu halten und schönes Wetter sollte Vorrausetzung sein. Man sollte also alles dafür tun, dass die Bedingungen so angenehme wie möglich für das Kind sind. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass das Kind von Anfang an Spaß dabei hat.
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17 Februar, 2010 22:22
Zeig mir deinen Schlüsselbund!
Was verraten unsere Alltagsgegenstände über unsere Persönlichkeit? – Mehr als Sie vielleicht im ersten Moment denken, denn ohne es zu wissen zeigen wir durch Taschen, Tassen, Kulis, Feuerzeuge und Schlüsselanhänger unserer Umwelt einen Teil unseres Lebens.
Dies klingt nun für den einen oder anderen übertrieben, doch für genaue Beobachter tragen wir unsere Interessen, Hobbys, unseren Arbeitsplatz, unsere Bank oder Versicherung und noch vieles mehr täglich mit uns herum und präsentieren es geradezu freiwillig in der Öffentlichkeit.
In Form von Fan- und Werbeartikeln zeigen wir den Menschen in unserer Umgebung einen Teil unseres Privaten. Denken Sie nur etwa an Ihren Schlüsselbund: Was verrät er über Sie? Gerade in der heutigen Zeit, werden wir von allen Seiten mit Promotion- Material überhäuft und natürlich verwenden wir die Gratisartikel auch gerne in unserem Alltag, ganz nach dem Motto: Warum für etwas Geld ausgeben, wenn man es auch gratis bekommt? So baumeln von den meisten Schlüsselbunden geschenkte Einkaufsplastikmarken oder zahlreiche
Werbeschlüsselanhänger, die genau verraten, wo wir einkaufen und welche Firmen wir bevorzugen.
Doch mit diesen kostenlosen Artikeln zu Werbezwecken und dem ein oder anderen Bilderanhänger mit Fotos von den lieben Kleinen ist es noch nicht getan, denn schließlich sind es auch die zahlreichen Fanprodukte, die man meist zu überhöhten Preisen ersteht, die unserer Umwelt genau zeigen, welche Band, welchen Sänger oder welchen der diversen Sportvereine man bevorzugt.
Auch wenn es den meisten egal sein mag, dass sie als wandelnde Werbeträger durch die Welt gehen, so sollte man darüber hinaus auch bedenken, dass alle Werbe- und Fanprodukte, egal ob gratis oder teuer erstanden, in Massenproduktion hergestellt werden und mehr und mehr der persönliche Touch verloren geht. Wer also wirklich seine Persönlichkeit präsentieren will und nicht nur als Werbefläche fungieren möchte, sollte auf
individuelle Schlüsselanhänger, Kulis, Feuerzeuge und Co zurückgreifen und nicht die billig gefertigte Massenware mit sich herumtragen.
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21 Dezember, 2009 15:54
Fettige Haare, ein Aergernis
Viele Menschen leiden unter fettigem Haar. Es entsteht in den meisten Fällen durch eine Überproduktion der Talgdrüsen und führt zu sehr unangenehmen einfetten der Haare. Hitze und Feuchtigkeit kann auch negative Auswirkungen haben. Dabei spielen die
Haarschnitte an sich keine Rolle. Es gibt jedoch Wege und Möglichkeiten, um fettendem Haar vorzubeugen bzw. es zu bekämpfen. Natürlich sollte man ein spezielles Shampoo verwenden. Bei starken Fällen sollte man sich an den Arzt wenden, der hier noch eine Stufe weiter geht und ein medizinisches Shampoo verschreibt. Ansonsten empfiehlt es sich, die Haare so selten wie möglich zu waschen. Diese Methode ist natürlich sehr unangenehm, das das Haar selbst in dieser Zeit extrem einfettet und zu jucken beginnt. In weiterer Folge ist es anzuraten, dass man seine Haare nicht mit der Bürste kämmt, da man dadurch die fettigen Stellen nur über der ganzen Kopfhaut verteilt. Wieso wird das Haar durch zu häufiges Waschen fett? Diese Frage lässt sich leicht beantworten. Durch das Haarewaschen verliert die Kopfhaut und Haare einfach stark an Fettsubstanz, die der Körper natürlich wieder so schnell wie möglich auffrischen will. Es entsteht ein Kreislauf, der nur dadurch unterbunden werden kann, dass man seine Haare einfach nicht so häufig wäscht. Die Verwendung von verdünntem Shampoo ist ebenfalls empfehlenswert. Der Grund warum Haar fett wird kann aus unterschiedlichen Bereichen herrühren. Einerseits kann es Ursache für eine übertriebene Pflege sein, aber auch durch Veranlagung oder beim Schwitzen. Man kann aber auch durch verschiedene Frisuren ein kaschieren von fettem Haar erreichen. Beispielsweise kann man durch Flechten oder Dutts fettes Haar sogar auch gut aussehen lassen. Bei manchen Frisuren wird deren Erstellung durch fettes Haar sogar vereinfacht, da man ganze Strähnen leicht zusammenbinden kann, ohne dass sich die einzelnen Haare voneinander trennen.
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20 Mai, 2009 20:32
Unfairer Handball
Pillen zu schlucken scheint schon keine Seltenheit mehr zwischen Spielern geworden zu sein. Das beweisen auch die Spitzenreiter im Handball. Nicht nur, dass zwei dänische Handballspieler dem deutschen THW Kiel und anderen Clubs den massiven Verbrauch von Arzneimitteln vorwerfen, aber sie erzählen auch wie es bei der Sportmannschaft so zugeht.
In der Zeitung „Politiken“ wurde berichtet, wie der ehemalige Kieler Lars Krogh Jeppesen zugibt, dass im THW Kiel Spielern, die eigentlich nicht einsatzfähig waren, Pillen verabreicht wurden, um doch ins Feld zu gehen. Nicht nach den Regeln zu spielen schien in diesem Club nichts Außergewöhnliches zu sein. Ex-Nationalmannschaftskollege Lasse Boesen von der SG Flensburg-Handewitt erzählt, wie er ganze sieben Jahre lang ein Schmerzmittel zu sich genommen hat, das eigentlich für Rheumakranke gedacht ist. Dies sollte ihm helfen die Schmerzen zu unterdrücken, jedoch können eine falsche Einnahme und der Missbrauch solcher Pillen zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Das man bei einer Extrembelastung keine andere Wahl hätte, als sich mit Schmerzmitteln voll zu pumpen, meint ebenfalls Boesen.
Doch warum macht man das überhaupt? Manche Mannschaften zwingen die Spieler geradezu sich in eine Pillenfalle zu stürzen, um gute Leistungen zu erbringen. Doch die meisten entscheiden von sich aus, dass man nur ein Spitzenreiter werden kann, wenn man sich mit Arzneimitteln auf nicht empfehlenswerte Art und Weise vollpumpt. Dies zeigt, wie bereit man als Spieler ist, seine eigene Gesundheit zu gefährden, nur um erfolgreich zu sein und zum Gewinn zu kommen. Da müsste man sich doch überlegen, ob es an den Spielern liegt, die nicht genug bieten können, oder ob man von den Spielern viel zu viel verlangt. Egal, wie man es auch nimmt, Pillenmissbrauch wird zu einem immer häufiger auftretenden Problem, dessen Folgeschäden meist unterschätzt werden.
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02 April, 2009 21:24
Zahnpflege im Spiegel der Zeit
Es mutet fast eigenartig an, dass man sich heutzutage zur täglichen Zahnpflege aufraffen muss, und sein Gebiss eher stiefmütterlich behandelt, währenddessen nachgewiesen wurde, dass schon bei den alten Ägyptern Zahnpflege ein absolutes Muss war. Schon bei den Ägyptern war es eine Selbstverständlichkeit, morgens Mundreinigung zu betreiben. In den verschiedensten Kulturen geschah dies mittels kleiner Ästchen, welche faserig gekaut wurden. Man kann auch schon eine Art „Vorstufe“ zur Zahnpaste erkennen. Verwendet wurden hierfür verschiedenste Mixturen, denen zum Beispiel Öl, Honig, Zimt, Salz und andere Ingredienzien beigemengt wurden.
Die Bedeutung der Zahnpflege wurde also schon damals erkannt. Die Zahnbürste selbst wurde im 15. Jahrhundert in China erfunden, doch glich sie damals noch eher einer Art „Pinsel“, da sie wie die faserig zerkauten Zahnhölzer geformt war. Ursprünglich wurde die Zahnbürste mit natürlichen Gegenständen hergestellt; der Stiel wurde im Laufe der Zeit etwa aus Bambus oder aus Knochen hergestellt, für die Borsten wurden unter anderem Schweineborsten oder Pferdehaar verwendet. Bemerkenswert ist überdies, dass schon im 18. Jahrhundert erstmals die Erkenntnis gewonnen wurde, dass Süßigkeiten schädlich für die Zähne sind. Allerdings blieb eine Zahnbürste lange Zeit ein Luxusartikel, welcher nur der oberen Schicht vorbehalten war. Erst mit der Erfindung des Nylons Anfang des 20. Jahrhunderts, konnte man die kostengünstige Massenherstellung von Zahnbürsten bewerkstelligen.
Wenn man heutzutage durch einen Drogeriemarkt spaziert, ist es erstaunlich, in welch verschiedenartigen Farben, Formen und Varianten Zahnbürsten dargeboten werden, und wovon sich die Hersteller immer wieder inspirieren lassen. Zudem erhält man mittlerweile eine sehr umfangreiche und ausgeklügelte Palette an Hilfsmitteln, welche die Zahnpflege unterstützen und erleichtern sollen, wie zum Beispiel Zahnseide, Mundspülungen, Interdentalbürsten, Zungenschaber und vieles mehr. Sogar die eingangs erwähnten Zahnhölzer befinden sich darunter, allerdings in etwas anderer Form und unter anderer Verwendung. Heutzutage sind sie fluoridiert und dienen dazu, die Zahnzwischenräume, welche für herkömmliche Zahnbürsten nur schwer erreichbar sind, zu reinigen.
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09 März, 2009 16:43
Sportsucht
Die einen treiben gar keinen Sport – die anderen zu viel. Was für einige Menschen unmöglich klingt, ist für andere leider Wirklichkeit: Sie sind Sporsüchtig, genauso wie andere süchtig nach Drogen sind. Sportsucht sollte genauso ernst genommen werden, wie jede andere Sucht auch, da sich der Sportler mit extrem viel Training und ständiger körperlichen Überbelastung genauso in Gefahr bringen kann, wie ein Drogensüchtiger durch eine Überdosis Heroin.
Der Betroffene hat einen starken Drang zu trainieren, kann er ihn, zum Beispiel bei einer schweren Krankheit, nicht mehr ausüben, quälen ihn Nervosität, innere Unruhe, Depressionen oder andere Symptome. Die Warnsignale des Körpers, bei Erschöpfung oder Überbelastung, werden ignoriert und es wird auch bei Verletzungen kontinuierlich weitertrainiert. Die sportliche Aktivität wird stets gesteigert, auch wenn deswegen das soziale Umfeld des Betroffenen schrumpft, oder komplett aufgegeben wird.
Etwa die Hälfte der Sportsüchtigen leiden zusätzlich an Essstörungen. Für diese Gruppe ist der Verlust von Körpergewicht durch Sport primär.
Für die andere Hälfte der Betroffenen ist der Aufbau von Muskelmasse entscheidend. Dieses Suchtverhalten wird Muskelsucht genannt. Oft helfen zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel, wie das Präparat
BCAA, das sich aus drei Aminosäuren (Leucin, Isoleucin, Valin) zusammensetzt und dem Körper bei schweren, körperlichen Belastungen unterstützt und zusätzlich Muskeln aufbaut. Präparate mit dem Sexualhormon Testosteron sind auch sehr beliebt, es beschleunigt den Muskelaufbau und verhilft den Süchtigen die körpereigene Leistungsgrenze zu überwinden.
Testosteron bestellen oder kaufen vor allem Männern. Die zahlreichen Nebenwirkungen bei der Einnahme von Testosteron, wie Herzrhythmusstörungen oder die erhöhte Thrombosegefahr bleiben unbedacht.
Viele Sportsüchtige streben auch den Rauschzustand, dieser bei sehr intensiver sportlichen Betätigung durch die vermehrte Ausschüttung der Glückshormone Endorphine, entsteht. Oder manche Betroffene sind erst zufrieden, wenn sie körperlich total ausgelaugt und Erschöpft sind.
Diese extreme (Über-)Belastung des Körpers kann zu Schäden an den Gelenken, Sehnen und Knochen kommen. Außerdem wird das Immunsystem geschwächt. Sind zusätzlich Essstörungen beteiligt, können auch andere Schäden vorkommen.
Sportsüchtige ist es zu raten psychologische Hilfe zu suchen und sein Suchtverhalten keineswegs mit Ausreden "Ich mache halt gerne Sport" heruntermachen, da es sich um einen ernst zu nehmende Sucht handelt.
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22 Dezember, 2008 21:51
Selbstverletzungen–Innerer Druck
In vielen Familien herrscht ein harmonisches und gemeinsames Leben. Doch es gibt auch Familien, in denen besonders die Jugendlichen ihre Probleme haben. Wie es den Jugendliche geht, merken die Eltern meist sehr spät und dann sind die Probleme bereits vorhanden. Schnell kann es zu Verhaltensstörungen der Jugendlichen kommen und man fühlt sich in der Familie ausgeschlossen. Viele Jugendliche zeigen dabei ein selbstverletzendes Verhalten, wobei sich die Jugendlichen Wunden zufügen, um für kurze Zeit den Schmerz zu fühlen.
Ein solches Verhalten kann beispielsweise bei Esstörungen, Bulimie, Borderline-Störungen, Adipositas, Depressionen, Kontrollverlust, etc. auftreten. Meist treten diese selbstverletzenden Schübe relativ schubartig auf, so dass sich die Betroffenen nicht direkt davor schützen können. Oftmals bringen diese Selbstverletzungen einen tiefen Selbsthas, Wut, oder Spannungserscheinungen mit sich. Die Wut muss irgendwie kontrolliert werden und wenn man sich Schaden zufügt spürt man diesen Schmerz kurz und fühlt sich damit wieder lebendig. In vielen Fällen kann das selbstverletzende Verhalten soweit gehen, dass man Suizidgedanken hat. Es gibt verschiedene Arten der Selbstverletzungen, die häufigsten sind:
- Aufschneiden bzw. Ritzen der Haut
- Mit den Händen gegen den Kopf schlagen
- Augenbohren
- Mit Nadeln stechen
- Beißen in diverse Körperstellen
- Verbrennen der Haut
- Fingerkuppen abkauen
- Haare ausreißen
- Orale Einnahme beispielsweise von Reinigungsmitteln
Oftmals beschreiben Betroffene, dass sie unter einem ständigen Druck stehen und diesen Druck durch eine dieser Selbstverletzungen zumindest für eine kurze Zeit loswerden können. Allerdings werden die Wunden meist immer größer, da der Betroffene meist immer stärkere Schmerzen benötigt, um den Druck abzubauen.
In vielen Fällen können auch familiäre Umstände schuld sein, so dass man die Probleme oft sogar in einer Familientherapie zumindest ansatzweise beheben kann. Mit Hilfe eines
Familientherapeuten werden die Familienmitglieder gemeinsam therapiert. Wichtig ist dabei die Nähe der Eltern. Forschungen haben ergeben, dass sobald die Eltern in der Nähe sind, die Heilungschancen deutlich ansteigen können.
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14 Oktober, 2008 17:00
Jederzeit zahnaerztlicher Service
Krankenhausbetriebe sind selbstverständlich rund um die Uhr verfügbar und haben eigene Notfalldienste eingerichtet, um Patienten schnell und unkompliziert zu helfen. Schließlich können Notfälle jederzeit auftreten und somit auch spät in der Nacht oder aber auch am Wochenende. Die meisten Ärzte sind zu diesen Zeiten nicht tätig und daher wird hier auf die Notdienste der Krankenhäuser und anderer Organisationen zurückgegriffen. Doch was tun, wenn ein zahnmedizinischer Notfall eintritt. Krankenhäuser haben keine Abteilungen für die Zahnmedizin, die solche Patienten betreuen können.
Zahnmedizinische Notfälle können aber ebenfalls zu allen Tages- und Nachtzeiten eintreten. Oft kommt es vor, dass Probleme mit den Zähnen sehr plötzlich eintreten. Am Nachmittag hatte man noch keine ernsten Probleme verspürt, doch in der Nacht wacht man plötzlich mit heftigen Zahnschmerzen auf. Es kann auch vorkommen, dass man gerade eine Behandlung hinter sich hat, aber schon nach wenigen Stunden feststellen muss, dass es zu Komplikationen gekommen ist und ein Zahn nicht richtig behandelt wurde und daher nicht richtig sitzt oder man trotz der Behandlung Schmerzen verspürt. Gerade dann, wenn man dies bemerkt, hat der Stammzahnarzt seine Praxis aber in den meisten Fällen schon geschlossen und man kann daher nicht zu ihm gehen. Aus diesem Grund wurde der Notdienst Berlin eingerichtet. Der Notdienst Berlin steht genau für Fälle wie diese zur Verfügung. Denn bei diesem Rund um die Uhr Service gibt es keine Öffnungszeiten oder Termine, an die man sich halten muss.
Zu jeder Zeit steht ein professioneller Zahnarzt zur Verfügung, der kontaktiert werden kann, wenn es unvorhergesehene Probleme mit den Zähnen gibt, die so schnell wie möglich behandelt werden sollen. Es besteht somit die Möglichkeit, die Schmerzen innerhalb von kurzer Zeit zu beseitigen und ein verbessertes Ergebnis herbeizuführen. Je nach Fall können endgültige, oder zumindest vorläufige Lösungen herbeigeführt werden, die eine nachträgliche Behandlung beim Hauszahnarzt bedingen. Dennoch kann zumindest eine zufriedenstellende Lösung bis zu diesem Termin geschaffen werden.
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24 Juni, 2008 20:21
Muskelaufbau
Um die eigenen Muskeln aufzubauen, sollte man zuerst einmal seine Muskulatur aufbauen, so dass man sich keinen Muskelkater holt. Früher dachten die Menschen, dass Muskelkater ein gutes Zeichen ist und man weiter trainieren sollte. Doch dies ist nicht der Fall. Muskelkater tritt dann auf, wenn kleine Muskelstränge reißen. Der Körper zeigt uns durch Schmerzen, dass der Muskel beschädigt ist und eine Regenerationsphase durchleben muss. Aus diesem Grund müssen auch Profisportler wie Bodybuilder ab und an Pausen einlegen, um den Muskelaufbau regenerieren zu können. Profi Bodybuilder sind in der Lage, ihre Muskeln so weit zu trainieren, dass sie selbst größere Lasten problemlos überwinden können, ohne den Muskel zu beschädigen.
Dies benötigt allerdings jahrelanges Training, um den Muskel an die teilweise enormen Gewichte zu gewöhnen. Viele Bodybuilder machen vor ihren Wettkämpfen Diäten durch, um möglichst viel Fett und Wasser zu verlieren, um die Muskelstrukturen noch klarer zum Ausdruck zu bringen. Dabei gehen die Profisportler oftmals bis zum Äußeren. Ein wichtiges Mittel um den Körper genügend Eiweiß und wenig Fett zuzuführen ist dabei das Whey Protein. Dieses Protein wird aus der Molke gewonnen und bietet eine gute Quelle für BCAA-Aminosäuren. Diese Aminosäuren dienen dazu unserem Körper die volle Leistung zu liefern und Muskeln möglichst schnell wieder zu regenerieren. Im Vergleich zu anderen Proteinen ist das Whey Protein ein künstlich hergestelltes Protein, welches so in der Natur nicht vorkommt. Neben den anderen Sportpräparaten wie Anabolika oder Testosteron ist das Whey Protein ohne Nebenwirkungen einzunehmen.
Durch ein aufwendiges Filtrationsverfahren wird das Whey Protein hergestellt. Der Körper kann dieses Protein sehr schnell aufnehmen und ebenso verarbeiten. Viele Profi-Sportler nehmen diese Eiweiß-Ergänzung, um in den Wettkämpfen noch besser abzuschneiden. Doch auch hier sollte man aufpassen. Schlechte oder gefälschte Präparate sind im Umlauf, so dass man grundsätzlich vor Billig-Anbietern die Finger von lassen sollte, um nicht in Gefahr zu geraten, schlechte Substanzen dem Körper zuzuführen.