14 Apr, 2009
Alle wolllen umschulden, dem Leitzins sei Dank!
Baugeld, Darlehen und vorallem Umschuldung sind die aktuell Top Themen im Finanzdienstleistungsbereich. Aufgrund des niedrigen Leitzins und der daraus resultierenden niedrigen Bauzinsen geht die Nachfrage nach Finanzierung in die Höhe.
Es ist das Glück im Unglück, der Finanzkrise, für die Verbaucher. Eine Umschuldung und Anschlussfinanzierung bieten Verbrauchern die Möglichkeit Ihre teuren Kredit zu aktuellen Top Konditionen abzulösen. Dabei stehen die Zinsen aktuell so günstig, dass viele Spezialiste dazu raten eine lange Zinsbindung einzugehen.
Das bedeutet, dass Sie diese Konditionen und Zinsen bis zu 15 Jahre an ihr Darlehen binden. Denn sobald sich die Wirtschaft wieder erholt, gehen auch die Zinsen wieder hoch. Und sollte Sie dann aufgrund einer kurzen Laufzeit direkt in den Aufschwung gerade, können Sie davon ausgehen, dass Sie nicht nochmal so günstige Zinsen bekommen.
Wenn Sie sich gerne die aktuellen Zinsen für die Zukunft sichern wollten, gibt es auch die Möglichkeit einen Forward-Darlehen. Damit können Sie heute ein Darlehen abschließen, was Sie erst in 5 Jahren in anspruchnehmen.
13 Mär, 2009
Kurz am Rande - die ewigen ETF
Kurz am Rande möchte ich den guten Beitrag über ETF auf dem Infomat Blog hervorheben. Diese Geldanlage ist aktuell in aller Munde und geht auch bei Google wie eine Rakete nach oben - Trotz Krise!
Wer sich für Geldanlage interessiert, sollte sich den Beitrag ruhig einmal durchlesen.
19 Feb, 2009
Indexfonds von allen Seite, aber....
viele stört die starke Orientierung an dem jeweiligen Index. Eine Alternative sind daher Indexnahe Fonds. Hier eine Einführung:
Die großen Aktienindizes dieser Welt stellen für viele private und institutionelle Anleger eine wichtige Benchmark dar, um den Erfolg einer Geldanlage zu bemessen. Dabei fällt auf, dass solide Indizes wie der Dax langfristig die meisten Investmentfonds outperformen und vergleichsweise hohe Renditen generieren. Wenig verwunderlich, dass viele Anleger an der positiven Entwicklung vieler Indizes partizipieren möchten. Außerdem entdecken viele Anleger Aktienindizes als inflationssichere Assetklasse. Historisch machten Aktienindizes besonders dann große Sprünge, wenn die Inflation besonders hoch war oder stark zu steigen begann.
Zu diesem Zweck können Investoren auf die verschiedensten Produkte zurückgreifen. Neben Indexzertifikaten, welche aufgrund der Finanzkrise an Bedeutung verloren haben (Stichwort Emittentenrisiko), bieten sich vor allem Indexfonds oder indexnahe Fonds als Anlageinstrumente an. Grundsätzlich gibt es aber kein Produkt, mit dem der Anleger eine Rendite erzielt, die genau mit der des zu Grunde liegenden Index übereinstimmt. Vielmehr weicht die Rendite des Anlageproduktes aufgrund von Ausgabeaufschlägen oder laufenden Kosten (zum Beispiel Verwaltungs- oder Managementgebühren) mehr oder weniger stark ab. Aufgrund verschiedener Ursachen gibt es genau genommen auch keinen Fonds, der einen Index wirklich eins zu eins abbilden kann. Geringfügige Abweichungen müssen auch bei Indexfonds in Kauf genommen werden. Der Anspruch eines Indexfonds ist allerdings eine möglichst genaue Abbildung des Index.
Indexnahe Fonds versuchen erst gar nicht, diesem Anspruch gerecht zu werden. Sie orientieren sich bei ihrer Zusammensetzung lediglich an dem zu Grunde liegenden Index. Viele Fonds arbeiten als indexnahe Fonds und nicht als reine Indexfonds. Oftmals ist dies auch dadurch begründet, dass der Gesetzgeber vorschreibt, dass eine Aktei maximal 15 Prozent des Fondsvermögens eines Investmentfonds ausmachen darf. Indexnahe Fonds müssen dann bei Aktien, deren Gewichtung im Index über den genannten 15 Prozent liegt, auf andere Unternehmen ausweichen und beispielsweise vergleichbare Titel beimischen. Dadurch kommt es zu entsprechenden Abweichungen, welche sich aber in der Regel in Grenzen halten. Oftmals performen indexnahe Fonds sogar besser als Indexfonds.
Indexnahe Fonds haben allerdings auch einige Nachteile. In der regel fährt das Management eine minimale Cashquote, sodass die Investoren im Falle eines Kurseinbruches in etwa proportional zum Index Geld verlieren. Die langfristige Anlage in indexnahe Fonds und andere Fondsprodukte ist durch den Wegfall der einjährigen Spekulationsfrist und die Einführung der Abgeltungssteuer weniger attraktiv geworden. In Punkto Liquidität bieten indexnahe Fonds übrigens große Vorteile. Die meisten indexnahen Fonds können nicht nur direkt über die Fondsgesellschaften, sondern auch über die Börse gekauft werden. Beim Börsenhandel entfällt dann sogar der Ausgabeaufschlag und die Anteile können - je nach Marktlage - mit geringen bis sehr geringen Spreads getradet werden. Das macht indexnahe Fonds auch für die kurzfristigere Anlage interessant
12 Feb, 2009
Willkommen beim FinTipp Blog
Hallo,
das ist mein erster kurzer Eröffnungsbeitrag für den FinTipp Blog. Hier gibt es in der Zukunft nütziche Verbraucher Informationen zu verschiedenen Bereichen.
Ich freue mich auf viele Leser und eine gute und informative Zeit!
Gruß
Mr. Plus
