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16 Mär, 2010

Frühjahrsputz bei Facebook und Microsoft

geschrieben von faustuseberle 12:47 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Dass Microsoft mit Facebook kooperiert ist ja bekannt und damit alles nicht so langweilig wird, hat man sich entschlossen, einige Geschäftsgebaren umzustrukturieren. So wird man Microsofts Suchmaschine Bing jetzt im Social Network Facebook des öfteren Angeboten bekommen und auch die Ergebnisse sind wesentlich umfangreicher als bisher. Beim Thema Bannerwerbung waren sich beide klar, das übernimmt Facebook jetzt ganz allein. Im Gegenzug kümmert sich Microsoft um die textbasierten Anzeigen. Bisher hat Facebook weltweit 400 Millionen Nutzer, die beiden Unternehmen hoffen auf mehr Nutzer.

12 Mär, 2010

Faustus Eberle: Ur-Xbox wird abgenabelt

geschrieben von faustuseberle 14:01 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Ab dem 15. April geht eine Ära zu Ende für alle Besitzer der UR-Xbox, vor allem für die Online-Spieler. Microsoft wird den Stecker für die UR-Xbox ziehen und es wird ab dem genannten Tag kein Online Dienst mehr zu Verfügung stehen. Das trifft auch für alle Spiele der ersten XBox zu, auch wenn man diese auf der XBox 360 spielt, Online Partien sind Geschichte. Betroffen ist so zum Beispiel das Spiel HALO 2. Anscheinend sind die Erneuerungen des Online Dienst XBox Live nicht mehr kompatibel mit der ersten XBox und so bleibt dem Redmonder Konzern nichts weiter übrig, seine 25 Millionen verkaufte Exemplare von Netz zu nehmen. Faustus Eberle

10 Mär, 2010

Browser Flash für iPhone und Co.

geschrieben von faustuseberle 14:43 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Wenn es um das Abspielen von SWF-Dateien geht, besitzt immer noch der gute alte Flash Player das Monopol. Doch jetzt gibt es Gordon, der ganz ohne Player auskommt und SWF-Dateien nur mit einem Browser und deren Hilfsmitteln interpretiert. Dafür hat der Münchner Entwickler Tobias Schneider eine JavaScript-Bibliothek programmiert, die Gordon Flash in das Vektorformat SVG übersetzt. Dabei werden Browser wie Firefox, Safari und Chrome unterstützt und das beste daran, es funktioniert angeblich auch auf dem iPhone, für das es ja bekanntlich immer noch keinen kompatiblen Flash Player gibt. Leider steckt Gordon noch in den Kinderschuhen und es wird noch eine Weile dauern, bevor er mit allen SWF-Anwendungen umgehen kann.

5 Mär, 2010

Google Mail jetzt SSL abgesichert

geschrieben von faustuseberle 13:10 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Schon im Juni erweckte Google Mail Aufsehen, als das Mail Programm durch eine Gruppe aus renommierten Forschern und Sicherheitsspezialisten einen Denkanstoß zum Thema Sicherheit bekamen. Vielleicht war auch der kürzliche Angriff auf chinesische Google-Mail-Konten der Auslöser, man weiß es nicht. Auf jeden Fall hat Google seinen Mail Dienst umgestellt und die Verbindung nun SSL-verschlüsselt. Zwar gab es schon immer einen Hotspot, der eine SSL-Verbindung erzwingen konnte, jedoch bekamen nur wenige Google-Mail-Nutzer Wind davon und diese Alternative blieb nahezu ungenutzt. Jetzt ist es eher umgedreht, wer keine SSL-Verschlüsselung wünscht, kann diese unter der Option "Nicht automatisch https verwenden" wieder abstellen.

2 Mär, 2010

Faustus Eberle: Spanien sperrt Download-Seiten

geschrieben von faustuseberle 13:44 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Die spanische Regierung hat sich den Kampf gegen Internet Piraterie auf die Fahne geschrieben und plant nun ein hartes Durchgreifen. Derzeit wird ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der das Sperren von Internet-Seiten vorsieht, die illegal Musik, Filme oder Software zum Download anbieten. Dazu wurde eine Kommission ins Leben gerufen, an die sich Künstler oder Unternehmen wenden können. Nach schneller Prüfung durch Experten wird die Sperrung bei der Justiz eingereicht, wo ein Richter innerhalb von vier Tagen eine Entscheidung treffen muss. Im Februar wird über den Gesetzesentwurf abgestimmt. Auch geplant war das Reduzieren der Bandbreite von Nutzern nach einer bestimmten Zeit. Faustus Eberle

22 Feb, 2010

10-Zoll-Kindle bald auch in Deutschland

geschrieben von faustuseberle 17:23 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Am 19. Januar ist es soweit, Amazon läutet den weltweiten Verkauf des eBook Kindle mit 24,6 cm Bildschirmdiagonale ein. Das größte der eBook-Reader Serie Kindle wurde bisher ausschließlich in den USA verkauft. Der große Kindle DX wird von einem PDF-Reader unterstützt, des Weiteren verfügt das Gerät über eine so genannte automatische Rotationsfunktion und hat genügend Speicherplatz für 3.500 Bücher. Für alle Interessenten sei gesagt, es darf vorbestellt werden, das Gerät kostet 489 US-Dollar, also runde 340 Euro. Einen Haken hat die Geschichte: Vorerst ist es nach wie vor nur möglich, englisch- sprachige Bücher auf den großen Kindle zu laden, da noch keine anderen verfügbar sind. Wer den Kindle zwei besitzt hat es da schon besser, bei der Auswahl von deutschsprachigen Büchern und auch der Preis bezieht sich dabei nur noch auf das Produkt, Kosten für Funk- und Roaming-Gebühren entfallen.

19 Feb, 2010

Faustus Eberle: Wi-Fi unterteilt WLAN-Geräte

geschrieben von faustuseberle 12:46 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Seit geraumer Zeit prüft das Industriekonsortium Wi-Fi Alliance, kurz WFA, WLAN-Geräte die mit IEEE 802.11n übertragen. Dabei gibt es mehrere Varianten, wie zum Beispiel die Mehrantennen Technik MIMO, die es schafft, Übertragungsraten mit 300 bis 600 MBit/s zu senden. Die Schmalspur-11n-WLAN hingegen schafft nur maximale 150 MBit/s. Aus diesem Grund unterteilt man die IEEE-Standard 802.11n in a/b und g. Dabei werden die Geräte dann mit einem entsprechenden Logo gekennzeichnet, um es dem Käufer transparenter zu machen. Faustus Eberle

12 Feb, 2010

Mythos Handystrahlung

geschrieben von faustuseberle 16:04 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Das Thema Gesundheitsgefährdend hin oder her ist im Bezug auf Handystrahlung immer wieder ein Thema der Medien. Egal welche Tests durchgeführt werden, es gibt immer wieder welche, die den anderen widersprechen, und so ist es wohl eher eine Glaubensfrage als eine wissenschaftlich belegte Studie. Die US-Metropole San Francisco sorgte jedenfalls vor, um Hardliner und unnötige Diskussionen im Keim zu ersticken. Aus diesem Grund werden derzeit ganze acht Empfehlungen zum Thema Auswirkungen von Handystrahlen und deren gesetzlicher Anforderungen vom Umweltausschuss unter die Lupe genommen. Bereits Ende Januar soll es Entscheidungen geben, so sei es zum Beispiel möglich, das Einzelhändler in ihren Geschäften auf diverse Handystrahlung hinweisen müssen.

11 Feb, 2010

Faustus Eberle: Verstärkt Hacker-Angriffe auf Spanien

geschrieben von faustuseberle 14:12 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Offiziell gaben jetzt wichtige Ministerien und Behörden in Spanien bekannt, im letzten Jahr mindestens 40 Mal Opfer von Profi-Hackern gewesen zu sein. Der spanischen Geheimdienst Centro Nacional de Inteligencia war selbst Opfer und vermutet ausländische Spionagedienste als Angreifer. Auch die nationale Kryptographische Zentrum wurde heimgesucht, diese Behörde kümmert sich vor allem um die Verschlüsselung vertraulicher Daten der gesamten Staatsverwaltung. Anscheinend hat aber kein Angreifer sein Ziel jemals erreicht, obwohl Spanien im internationalen Vergleich beim Schutz der Infrastrukturen vor "Cyber-Spionen" noch in mittelalterlichen Verhältnissen lebt. Bei den Angriffen handelte es sich meist um Trojaner, die schon bekannt waren, weil andere Regierungen eine Warnung herausgegeben hatten. Faustus Eberle

4 Feb, 2010

Warnung vor dem Internet Explorer

geschrieben von faustuseberle 12:23 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Die Sicherheitslücken beim Internet Explorer sind nicht zu ignorieren und so hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik jetzt eine Warnung herausgegeben. Laut der des Bundesamtes sei es ratsam, auf andere alternativen als Browser umzusteigen, bis ein Patch die Sicherheitslecks schließt. Laut neuesten Informationen vermutet man Chinesische Cyber-Spione hinter dem Angriff, die es gezielt auf US-Firmen abgesehen haben. Betroffen sind Internet Explorer 6,7, und 8 und die Angriffe wurden gezielt auf Google, Adobe und andere US-Firmen gerichtet.