Es gibt Dinge im Leben
elfenreich3000 | 25 Feb, 2006, 23:53 |
Gedichte
| (140 Reads)
Es gibt Dinge im Leben...die findet mannicht so leicht. Aber wenn man sie
gefunden hat, sollte man sie nie mehr
loslassen, denn...
Wenn es einen Menschen gibt,der Dich nimmt wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht
und alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in Dir baut
und Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und Dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für Dich,
drum lasse ihn auch nie im Stich!! ...
... dann hast du den richtigen Gefunden... (weiter)
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Die Drachenfrau
elfenreich3000 | 25 Feb, 2006, 23:50 |
Fantasieland
| (109 Reads)
Am Morgen hört' ich, wie jäh Stimmen brachen. Um Mittag dann gingst du von hier.
Am Abend sah ich einen Himmelsdrachen.
Und in der Nacht kam er zu mir.
Er flüsterte ein Lied in fremden Sprachen:
"Ich nehm' dich mit weit fort von hier
zu einem Ort in mir, an dem wir Sachen machen,
die tief verborgen ruhn in dir."
Ich durfte im dunkeln Feuer entfachen,
durfte spielend in Spiegel sehn,
sah darin Liebe, sah beide uns lachen,
konnte endlich Freiheit verstehn.
Und ewige Treue wir uns versprachen,
tanzten befreit durch helle Nacht,
mit Messern in unsere Herzen stachen,
bis neues Leben war erwacht.
Am Morgen stieg ich aus rauchendem Rachen.
Um Mittag dann kamst du hierher.
Am Abend sah ich nicht den Himmelsdrachen,
doch seinen Kuss, den gabst DU mir.
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Das letzte Gedicht
elfenreich3000 | 25 Feb, 2006, 23:46 |
Gedichte
| (127 Reads)
Nun wein nicht Kind, du wusstest er wird kommenNach dem ich mich dir lange Zeit versprochen
Und wir so manchen Hügel stolz erklommen,
Seit du mein zitternd Händchen aufgenommen
Der Tag des Abschieds ist nun angebrochen
Es waren schöne, meistens helle Tage
Wir lachten viel und Weinen war Vergnügen
Oh schluchze nicht, beende deine Klage
Es war ein Märchen, eine Heldensage
Nun weiche ich, sonst würd ich dich betrügen
Was du mir gabst, wie soll ich das noch brauchen?
Der Reim, die Metrik wolln mir nicht mehr taugen
Und wie soll ich die Welt in Strophen tauchen
Wie sanfte Bilder noch auf Verse hauchen
Dies Werkzeug ist zu fein für meine Augen
Mein Herz ist rau und braucht nun grobe Hände
Dein Zeilenglauben will mir Ketten legen
Die einstgen Fenster sind nun Eisenwände
Die Bilderflur ein tristes Haftgelände
Du bist nicht Schuld, es hat an mir gelegen
Ich möchte gern an andren Busen hängen
Wer Heimat sucht muss erst die Fremde finden
Es hilft zuweilen Grenzen aufzusprengen
Ins Ungewissen schreiend vor zu drängen
Leb Wohl Gedicht, du wirst mich überwinden
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Meine wärts
elfenreich3000 | 25 Feb, 2006, 23:42 |
Allgemein
| (105 Reads)
Mit nackten Füßen auf erhitzen Tränen, Schmerzen Schritte brutal betrogen,
Vertrocknete Blüten, betrübtes Sehnen,
Trugbild Meinwärts schon längst belogen.
Im ruhigen Rauschen entblößter Wut,
Vertreibt das Meer die Wogen der Zeit,
Durch kalte Gänge treibt bloße Glut,
Abwärts in verdeckte Endlichkeit.
Weiter führen Pfade entlang Idealen,
Gezupfte Saiten träumender Melodie,
Mondeslicht entsinne Gedanken zu malen,
In Frühlingsbrisen entfacht Fantasie.
Weinendes Lächeln in liebenden Küssen,
Zwischen Splittern meiner gläsernen Sinne,
Morgenrot erstrahlt in gespaltenen Rissen,
Klarer Erkenntnisfluss in gelöcherter Rinne.
Keuchend hinter jedem Tropfen Glück,
Meinwärts durch Spiegel neu berührt,
Illusion in Scherben, Stück um Stück,
Gebrochener Weg der in zarte Träume führt.
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