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[ Gedichte, Lieder ] 04 August, 2008 09:42

Langsam und still verdunkelt sich die Finsternis

während mein Herz immer schneller und lauter schlägt

der unruhige blick sucht nach einem Abenteuer

ich kann nicht auf morgen warten ohne das etwas geschieht

Obwohl ich dich so sehr liebe, gehör ich dir nicht

ich muss es tun, es ist eine verrückte Welt da draussen

Brennende Sehnsucht und Fernweh nach den Sternen

Träume werden zu einer unbezwingbaren Flamme

Ich muss es tun es brennt in mir

Die Nacht ruft mich ohne Ende mit Visionen

ich laufe durch den Abendwind der stimme folgend

was ist es das mich von dir treibt und lockt

ich kann nicht auf morgen warten ohne etwas zu tun

jemand weint und ein anderer lacht

es ist eine verfluchte Welt da draussen

und eine weitere einsame verrückte Nacht

das Paradis für einen leidenschaftlichen Traum

endlich in erfüllung zu gehen

 

[ Gedichte, Lieder ] 11 Juli, 2008 13:15
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie sagt man seinem Schicksal nein?
Wie kriecht man aus der eignen Haut?
Wie kann man je ein andrer sein?
Wen soll man fragen,
wenn man sich selber nicht versteht?
Wie kann man frei sein,
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?

Was soll mir die Unsterblichkeit!
Vor dem Sterben will ich leben.
Der Grabgeruch der Lorbeergruft
betäubt
mich nicht mehr.
Was ist die schönste Sinfonie
gegen deine weiche Haut
Kein Geigenklang
kann je so zärtlich sein
wie eine Hand im Haar.
Die Frage ist bloß:

Wolfgang Mozart und Chor: Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
Wie kann man flüchten,
wenn man sich selbst im Wege steht?
Wie kann man frei sein,
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?
[ Gedichte, Lieder ] 09 Juli, 2008 15:12

irgendwo auf dem Imusic sender aufgegriffen, und hat mich irgendwie gefangengehalten, eine unglaublich schöne und erotische frau mit toller Stimme.

[ Gedichte, Lieder ] 28 Mai, 2008 19:23

sie steht vor der Tür
faßt Mut, öffnet sie
und geht rein
jetzt muß es wohl sein
der Professor lächelt sie an
er sagt, geh'n sie doch schon hinein,
sie sind nicht allein

seh'n sie die Fotos an der wand
das sind Gesichter meiner Hand
sie können mir total vertrau'n
ich erschaffe - schöne Frau'n.

spät nachts wacht sie dann auf
da ist kein Spiegel in ihrem Raum
war alles nur ein Traum
ihr Kopf in einem verband
wird sie nun endlich auch glücklich sein
sie schläft wieder ein

und sie spürt wieder seine Hand
sie kann nichts tun ist wie gebannt
er sagt, sie brachen nur vertrau'n
ich erschaffe - schöne Frau'n

sie weiss heut' ist der Tag
sie sieht zum ersten mal ihr Gesicht
doch dann erkennt sie sich nicht
sie rennt schreiend hinaus
und alle Frau'n sehen aus
so wie sie
er ist ein Genie

er hängt ihr Foto an die wand
noch ein Gesicht aus seiner Hand
dann sagt er, ist es nicht ein Traum,
ich erschaffe - schöne Frau'n
ich erschaffe - schöne Frau'n
ich erschaffe - schöne Frau'n

 

Auch der Computer erschafft Bilder die weit von der Realität sind. Heutzutage kannst keinem Foto mehr trauen. Un da sich alle Frauen ähneln wollen brauchen sie sich nicht zu wundern wenn sie immer mehr und schneller ersetzbar sind.

[ Gedichte, Lieder ] 28 März, 2008 18:17

In grauen Schluchten bist du eingesperrt

in einer Stadt die sich niemals leert

eine Hand bemüht sich

Schatten wegzuziehen

und geschickte Versuche

Blinde zu erziehen

Ha, biege deine Häusereihe

schau einmal zum Himmel auf - und

Fasse an der Türe Knauf -und

tanze mit dem Wind

Plakate bleiben

lästig an dir hängen

du siehst leute

in die Supermärkte rennen

beim Blumencorsor

trinkst du ein paar gläser Wein

und wäscht dir damit

deine Seele rein

Ha, biege deine Häuserreihe

schau einmal zum Himmel auf - und

fasse an der Türeknauf -und

tanze mit dem Wind

Erwachst du dann im Unrat

dieser Grossen Stadt

ekelt dir vor ihr

hast Heucheleien satt

bohrst du aus Nasenlöchern

nuclearen Staub

stellst du dich

vor den Präsidenten

redenhaltend an

Biege deine Häuserreihe.....

Uraltes Lied von Ronny Cubera  Erinnerungsbruchstücke und keine Garantie für die Richtigkeit des Textes aber ich kann die Melodie noch sehr gut, und das Lied ist einfach wahr.

[ Gedichte, Lieder ] 20 März, 2008 19:22

Nach langer langer Zeit der Sehnsucht nach etwas was mich berührt und etwas tiefer geht, habe ich endlich wieder ein Lied was eben jenes tut,- berühren tief im innersten. Es fasst meine verwirrenden Gefühle in Worte. Zuerst war es eigentlich nur das Video das ich sehr gelungen fand, diese grossen neugierigen Augen dieses Mädchens haben etwas ungemein anziehendes. Es scheint fast so als könne sie einem wirklich in die Seele sehen, und fühlen was man zu verbergen versucht. Mittlerweile summe ich ständig dieses Lied wie ein Ohrwurm, ein leicht einprägsamer Rhythmus. Ich bin ja nicht so der Xavier Naidoo-Fan obwohl er sehr schöne Lieder hat. Mir sind sie meist zu gefühlsduselig und langsam in ihrer Art, diese leichte elektronische Musik von Schiller unterstützt den an sich sehr schönen melancholischen Klang seiner Stimme

  

  http://www.youtube.com/watch?v=NvhgpthT33E

  

SCHILLER FEAT. XAVIER NAIDOO SEHNSUCHT LYRICS

Meine Augen sind auf, doch ich sehe nicht raus.
Ich schaue hinein, will verinnerlicht sein.
Schalt das Innerlicht ein, was wird da wohl sein?
Was drang in mich ein?

Meine Augen sind auf, doch ich sehe nicht raus.
Ich schaue hinein, will verinnerlicht sein.
Schalt das Innerlicht ein, was wird da wohl sein?
Was drang in mich ein?

Meine Augen sind auf, doch ich sehe nicht raus.
Ich schaue hinein, will verinnerlicht sein.
Was drang in mich ein?

Die Sehnsucht, die Sehnsucht.
Bin wie ein Blinder, der das Sehen sucht,
weil er sich nicht irgendwen sucht.
Wir sehen uns.

Manche fragen wie die Zeit vergeht,
wie die Zeit vergeht, wie die Zeit vergeht.
Ich frag mich wie die Zeit entsteht,
wie die Zeit entsteht, wie die Zeit entsteht.
In der ich ausgesprochen lang mit einer
ausgeprägten Sehnsucht leb.
Die kommt und geht, kommt und geht.

Manche fragen wie die Zeit vergeht.
Ich frag mich wie die Zeit ensteht,
in der ich ausgesprochen lang mit einer
ausgeprägten Sehnsucht leb.
Die kommt und geht und steht und fällt,
mit meinen Eindrücken dieser Welt.
Vom feigen Held, der nichts erzählt,
weil ihm dazu der Mut längst fehlt.

Mir fehlt die Sehnsucht,
ich vermisse die Sehnsucht.
Bin wie ein Blinder, der das Sehen sucht,
weil er sich nicht irgendwen sucht.
Wir sehen uns.

Mir fehlt die Sehnsucht.
Mir fehlt die Sehnsucht.
Ich vermisse die Sehnsucht.
[ Gedichte, Lieder ] 29 Februar, 2008 11:57

http://www.youtube.com/watch?v=mFAHVIyhtb0 Link zum Video

On the floating, shapeless oceans
I did all my best to smile
til your singing eyes and fingers
drew me loving into your eyes.

And you sang "Sail to me, sail to me;
Let me enfold you."

Here I am, here I am waiting to hold you.
Did I dream you dreamed about me?
Were you here when I was full sail?

Now my foolish boat is leaning, broken love lost on your rocks.
For you sang, "Touch me not, touch me not, come back tomorrow."
Oh my heart, oh my heart shies from the sorrow.
I'm as puzzled as a newborn child.
I'm as riddled as the tide.
Should I stand amid the breakers?
Or shall I lie with death my bride?

Hear me sing: "Swim to me, swim to me, let me enfold you."
"Here I am. Here I am, waiting to hold you."

 

Ich liebe Lieder melancholische LIeder über das Wasser, das Meer, den Ozean, den Fischern, u.sw. Obwohl im meinem Sternezeichen nur der Skorpionmond als Wasserzeichen vertreten ist, aber der Mond steht nun mal für die tieferen Gefühle. Ich liebe auch das Baden zu gern tauche ich schwerelos durch das feuchte element. Im wasser bin ich Mensch. So unschuldig wie bei meiner geburt.

[ Gedichte, Lieder ] 03 Februar, 2008 20:42

Der Tag flieht eilig aus der Stadt, die trinkt sich an den Schatten satt,
Und gibt ihr wahres Antlitz preis, die Pfützen schimmern schon wie Eis,
Am Himmel glänzt ein Silberstreif, der Abend wandelt Tau zu Reif, die
Bleichheit die von unseren Wangen schneit, macht uns wie Engel schön,
Sie sollten auf die Knie gehen und beten das der Mond verhangen bleibt

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist
Unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht

Der Morgen wandelt Reif zu Tau, der Tag macht alles grell und rau, wir
Kleiden uns in Traurigkeit, doch geht der Tag und unsere Zeit, wer leuchten
Will, der fleht das Licht, der schaut der Nacht ins Angesicht, die Bleichheit
Die von unseren Wangen schneit macht uns wie Engel schön, sie werden auf die
Knie gehen und beten das der Mond verhangen bleibt

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist
Unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön, wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind
Wie Eisblumen, viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt
Und schwarz ist unsere Nacht, Eisblumen blühen viel zu schön für den Tag,
Wir sind wie Eisblumen, wir sind wie Eisblumen, wir sind wie Eisblumen,
Kalt und schwarz ist unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht.

[ Gedichte, Lieder ] 26 Januar, 2008 11:36

Lang sind die Tage vorbei wo ich bei meinem Bruder durch die Tür kam und über das ganze Gesicht strahlte und verkündete "Ich habe ein neues Lieblingslied"

Doch nun ist es wieder so weit. ich bin neu verliebt in einen Song. Es gibt wieder eine Melodie die in mir klingt, die mich erfreut uns zum strahlen bringt.

Ich habe hier den Songtext wieder etwas abgewandelt zu einem schönen Gedicht.

aber eigentlich gefällt mir der schnelle Rhythmus, der flair des Ozeans so in etwa wie der Riverdance. Es reisst mich einfach in die Höhe, ich möchte tanzen mich bewegen, den wind um die Nase haben.

Wenn es eine Wiedergeburt gibt, habe irgendwann am Ozean gewohnt, Ich mochte und mag noch immer Fischerlieder,  wie ich den deutschen Schlager "Die Fischer von San juan" liebte.

Ich liebe die gälische Sprache, den irischen der schottischen Akzent, und ich spare schon lange für eine Reise in mein Heimatland

Leis a Lurrighan - Ceili Moss

Am Ozean, starkes Wellenspiel

nichts als weisse Woken können wir sehen

und den teifblauen HImmel über uns

Der Hafn verschwunden im dichten Nebel

Die Küste der Insel noch weit entfernt

Da ist unser Schiff und sonst nichts

Der sternenhimmel auf offener See

so schaurig schön wie die Wellen in der Nacht

 

[ Gedichte, Lieder ] 19 Januar, 2008 11:43


Wenn Menschen sagen das sie lieben dann meinen sie, dass sie sich vorstellen könnten dem Betroffenen ihr Herz zu öffnen, um ein Stück Sicherheit von ihm eingepflanzt zu bekommen.
Ein kleiner Besitz.
Eine Religion.
Ein Heiligtum.
Wenn ich liebe dann meine ich, dass ich diesen Menschen ehre und ihm nah sein mag.
Mich austauschen möchte.
Ich will keine Sicherheit.
Und keinen Besitz.
Ich will Ehre und Austausch.
Ich muss krank sein.
Oder alle anderen sind es.

[ Gedichte, Lieder ] 22 September, 2007 13:08

Sie ist die Blume die nur blüht

wenn man sie niemals übersieht

und die man doch so oft zertritt

sie ist der Atem dieser Welt

die Kraft die sie zusammenhält

weil alles ohne sie zerbricht

sie fällt nicht auf wenn man sie hat

doch hinter jedem Stacheldraht

sehnt man sich umso mehr nach ihr,

Freiheit heisst leben

freiheit heisst Wärme zu spüren

freiheit ist seltsam

 denn sie wird erst richtig kostbar

wenn man sie verliert

Sie ist von unschätzbarem Wert

doch es hat sich noch nie bewährt

wenn man sich zuviel von ihr nimmt

 

[ Gedichte, Lieder ] 05 September, 2007 17:13
Jürgens - TAUSEND JAHRE SIND EIN TAG.Weißt du wieviel Sterne stehen
Und wohin die Flüsse gehen?
Sag', warum der Regen fällt,
Wo ist das Ende dieser Welt?

Was war hier vor tausend Jahren?
Warum können Räder fahren?
Sind Wolken schneller als der Wind?
So viele Fragen hat ein Kind...

Ach Kind, komm' laß die Fragerei'n,
Für sowas bist du noch zu klein,
Du bist noch lange nicht soweit.
Das hat noch Zeit...

Refrain
Was ist Zeit? - Was ist Zeit? - Was ist Zeit?
Ein Augenblick
Ein Stundenschlag
Tausend Jahre sind ein Tag!

Wie wird der Mensch zum Nimmersatt,
Wer alles hat, kriegt noch Rabatt,
Und woher kam die Gier nach Geld?
Wie kommt der Hunger auf die Welt?

Warum kommt jemand in Verdacht,
Nur weil er sich Gedanken macht?
Ist man noch frei, wenn man nichts wagt,
Ja, was ein junger Mensch so fragt...

He, junges Volk, was soll denn das?

Und leistet ihr doch erst mal was!
Ihr werdet auch noch mal gescheit.
Das bringt die Zeit...

Refrain
Na, na, na - Na, na, na - (usw.)

Ist diese Welt denn noch erlaubt?
Die Erde ist bald ausgeraubt,
Das Wasser tot, das Land entlaubt,
Der Himmel luftdicht zugeschraubt...

Die schöne Lüge vom Goodwill,
Das hübsche Spiel vom Overkill,
Und wann macht ihr die Waffen scharf?
Wenn ich das auch mal fragen darf...

Das wird verdammt noch mal so sein,
Und wer soll uns das je verzeih'n?
Ich bitt' euch, fragt, solang' ihr seid,
Ihr seid die Zeit...
[ Gedichte, Lieder ] 08 August, 2007 10:15

Ich sah das Video zu diesem Lied eigentlich nur ganz zufällig, aber schon die ersten Bilder und Töne hielten mich total gefangen. Wie eine Motte zog es mich zum Fernseher, und ich sog alles auf wie ein Schwamm und als der Song zu Ende war hatte ich nur mehr einen Gedanken... ich muss das Video haben,

Ich weiss nicht ob jemand anders das Gfühl kennt, etwas in sich zu haben, das man ´schwer in Worte fassen kann, weil es nur Eindrücke, Gefühle, Farben oder Klänge sind, für die es kaum eine Beschreibung gibt, zumindest nicht für jene, die nur sehen und verstehen was sie auch berühren können.

Und plötzlich ist all das da in einem Video in einem Lied, und ich wusste plötzlich mir gehts nicht alleine so. Jemand empfindet so wie ich, irgendwer oder vielleicht sogar viele sehen innen in ihrer Seele genauso aus wie ich

und ich hatte nichts hinzuzufügen, was immer ich ausdrücken wollte, hat jemand für mich getan. Also wenn jemand wissen möchte, wie es in mir aussieht der soltle dieses LIed mit Video ansehen.

wann immer ich eine Geschichte schrieb hies jemand storm oder wurde so genannt ein leidenschaftlicher aufbrausender charakter, der objektiven korrekten wahrheit verschrieben gegen alles subjektive und falsche und hinterlistige, jemand der immer im Hinterkopf hat, das jetzt gelebt werden muss, und das die Zeit alles nur aufschiebt wie gesteinsschichten unserer KOntinente aber nichts heilt

 

What Else Is There? Royksopp lyrics

Artist: Royksopp
Album: The Understanding
Year: 2005
Title: What Else Is There?

It was me on that road
But you couldn't see me
Too many lights out, but nowhere near here

It was me on that road
Still you couldn't see me
And then flashlights and explosions

Roads end getting nearer
We cover distance but not together

I am the storm I am the wonder
And the flashlights nightmares
And sudden explosions

I don't know what more to ask for
I was given just one wish

It's about you and the sun
A morning run
The story of my maker
What I have and what I ache for

I've got a golden ear
I cut and I spear
[What Else Is There?
And what else is there

Roads and getting nearer
We cover distance still not together

If I am the storm if I am the wonder
Will I have a flashlights nightmares
And sudden explosions

There's no room where I can go and
You've got secrets too

I don't know what more to ask for
I was given just one wish

[ Gedichte, Lieder ] 24 Juli, 2007 13:51
Das Glück kennt keine Ewigkeit auch unser Lied gehört der Zeit unsere Melodie wird leiser aber sterben wird sie nie Was bleibt ist unsere Zärtlichkeit Wie ein Takt der in uns weiterklingt Lass uns tanzen bis zum letzten Akkord
[ Gedichte, Lieder ] 16 Juli, 2007 18:17
Ich träume jeden Tag so vor mich hin
und frag mich dann, wie ich wohl bin.
Ich lieb den Morgen, ich lieb die Nacht
und erleb´ die Welt in ihrer Pracht.
Ich bin allein in meiner Welt,
und lebe so, wie es mir gefällt.

Ich seh die Sonne, ich seh den Mond,
und seh die Welt in hellem Rot.
Ich spür den Atem, der mich umgibt,
und fühl mich wohl, wenn man mich liebt.
Ich bin allein in meiner Welt,
und suche dich für diese Welt.

Wunder-Wunderwelt,
ich lebe so, wie es mir gefällt.
Wunder-Wunderwelt,
ich lebe so, wie es mir gefällt.
Wunder-Wunderwelt,
ich lebe frei, ich lebe frei,
frei für meine Welt.
Wunderwelt,
ich lebe frei, ich lebe frei,
frei für diese Welt.

Liebesglück finden und glücklich sein
wünsch ich mir von dir allein.
Ich bin die Asche, die noch glüht
und fühle wenn die Erde bebt.
Ich bin allein in meiner Welt,
und lebe so, wie es mir gefällt.

Ich träume jeden Tag so vor mich hin,
Ideenwelten habe ich im Sinn.
Ich spür den WInd, der mich umspielt,
und bin so froh, daß es ihn gibt.
Ich sage mir, es gibt nur ein´s,
ich besinne mich, denn ich weiß:

Wunder-Wunderwelt,
ich lebe so, wie es mir gefällt.
Wunder-Wunderwelt,
ich lebe so, wie es mir gefällt.
Wunder-Wunderwelt,
ich lebe frei, ich lebe frei,
frei für meine Welt.
Wunderwelt,
ich lebe frei, ich lebe frei,
frei für diese Welt.

Wunder-Wunderwelt...

[ Gedichte, Lieder ] 16 Juli, 2007 16:17

 

Die meisten kennen ja meine Vorliebe für Zeichentrickfilme, und da gibts zwei Lieder die mir ganz besonders am Herzen liegen die ich einfach wunderbar und überzeugend in ihrer Aussage finde.

Das eine ist aus Pocahontas und das andere aus der Glöckner von Notredame, beides Disneyproduktionen   


Das Farbenspiel des Winds

Für dich bin ich nur eine Wilde.
Es ist klar das du so denkst, denn
du bist sehr viel gereist.
Doch sehe ich nicht ein,
wenn so wild ich dir erschein,
wie kommt's das du so vieles gar nicht weißt?
Gar nicht weißt?

Du landest hier und gleich gehört dir alles,
das Land ist für dich frei und nur noch Holz.
Doch jeder Stein und Baum und jedes Wesen,
hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz.

Für dich sind echte Menschen nur die Menschen,
die so denken und so aussehen wie du.
Doch folge nur den Spuren eines Fremden,
dann verstehst du und du lernst noch was dazu.

Kannst du hören wie der Wolf heult unterm Silbermond?
Und weißt du auch, warum der Luchs so grinst?
Kannst du singen wie die Stimmen in den Bergen?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?

Komm renn mit mir im Schattenlicht der Wälder,
probier' die süßen Beeren dieser Welt.
Komm wälze dich in ihrer reichen Vielfalt,
und du merkst, dass im Leben dir nichts fehlt.

Der Regen und der Fluss sind meine Brüder,
der Reiher und der Otter mein Geleit
und jeder dreht sich mit und ist verbunden
mit dem Sonnenrad, dem Ring der Ewigkeit.

Wie weit wachsen Bäume hinauf?
Doch wenn du sie fällst,
kriegst du's nie heraus.

Und vergessen sind die Wölfe und der Silbermond
und dass wir alle ebenbürtig sind.
Wir müssen singen wie die Stimmen in den Bergen,
müssen malen wie das Farbenspiel des Winds.

Fremde Erde ist nur Fremd,
wenn der Fremde sie nicht kennt,
drum gehört sie nur
dem Farbenspiel des Winds.

Gott Deine Kinder

Ich weiss nicht, ob du es hören willst
Und ob es dich auch gibt
Ich weiss nicht, ob so ein Gott auch Zigeuner wie mich liebt
Ausgestossen und geächtet, gehören wir nicht dazu
Doch ich seh' in deinen Augen: Ausgestossen warst auch du

Gott, deine Kinder flehen dich an
Zeige die Gnade, die sie nie gekannt
Sie brauchen die Kraft, diese Welt zu versteh'n
Gott, deine Kinder, sie wollen dich seh'n

Gott, ich verlange gar nichts für mich
Doch ich kenne so viele, ärmer als ich
Hungrig, verachtet, verhasst, schikaniert
Hast du vergessen, wir hängen an dir

Ich weiss nicht, ob dein Segen für alle Menschen gilt
Doch erlaube mir die Frage, Gott sage
Wer soll das...
Wer soll das ertragen?

Gott, deine Kinder, sie kennen nur Zorn
Und wünschen sich manchmal, sie wär'n nie gebor'n
Müde, verzweifelt, sie geben nicht auf
Hör' auf die Kinder, sonst stösst du sie aus

Wir hoffen, wir beten, wir brauchen dich hier
Hast du vergessen? Wir hängen an dir

[ Gedichte, Lieder ] 04 Juli, 2007 16:41

Sie lebt immer noch

Sie lebt immer noch, im Zimmer unterm Dach,

am Hintertürl des Lebens, dem Himmel nach.

Sie wird jede Nacht wach, in ihrem Zimmer unterm Dach,

nur ihr Freund und Feind die Stille ist da.

Ich käm gern zu dir, doch du fürchtest dich vor mir,

weil ich jung bin, und laute Freunde hab.

Ich kann von hier nicht fort, möcht dich aus der Nähe sehn,

Du erinnerst mich an Wen !

Lass uns im Kopf eine Reise tun, im Gedanken übern Globus gehn in winzig kleinen Schuhn  !

Du bist alt, und auch ich brauch wen keiner von uns zwei weis wohin wir gehen

Sie lebt immer noch, im Zimmer unterm Dach,

am Hintertürl des Lebens dem Himmel nach,

und sie wagt nicht zu störn, was die Stille um sie baut,

nur ihr einziger Rebell - Ihr Herz schlägt laut

Ich denk fest an dich, deine Augen treffen mich

sagen wahr , wie Kugeln aus kristall

ich kann mich in ihnen sehn, alles fängt sich an zu drehn

du erinnrest mich an wen........

[ Gedichte, Lieder ] 04 Juli, 2007 16:36
Sie glauben an die Zärtlichkeit,
und daß ein Hoffnungschimmer bleibt,
an kleine Dinge und ein fernes Ziel,
und auch an ein Gefühl.

Für alle hier, die den Regenbogen auch im Dunkeln sehn,
und die Wahrheit, die im Verborgnen liegt.
Für alle hier, die die ungesagten Worte verstehn,
für alle die sing ich ein Lied.

[ FÜR ALLE lyrics found on http://www.completealbumlyrics.com ]
Für alles hier, für die Sehnsucht,
die in Kinderaugen steht,
für die Träume und für die Phantasie.
Und für den Mut, der die Zweifel und die Angst übersteht,
für alle singe ich ein Lied.

Gedanken drehn sich oft im Kreis,
und Träume haben einen Preis.
Und doch, solang es hier noch Menschen gibt,
hat Sehnsucht noch ein Lied.

Für alle hier, die den Regenbogen auch im Dunkeln sehn,
und die Wahrheit, die im Verborgnen liegt.
Für alle hier, die die ungesagten Worte verstehn,
für alle die sing ich ein Lied.
[ Gedichte, Lieder ] 04 Juli, 2007 16:31
Jenseits Von Eden lyrics
Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind

dann sind wir jenseits von Eden.
Wenn wir nicht fühlen
die Erde
sie weint
wie kein and'rer Planet

dann haben wir umsonst gelebt.
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Wenn eine Träne nur Wasser noch ist

dann sind wir jenseits von Eden.
Wenn man für Liebe bezahlen muß
nur um einmal zärtlich zu sein

dann haben wir umsonst gelebt.

Laß uns jeden Tag das Leben endlos spür'n

und uns niemals uns're Ehrlichkeit verlier'n.
Wenn uns gar nichts mehr zusammenhält

verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt.
Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann

dann sind wir jenseits von Eden

wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist

den man niemals erreicht

dann haben wir umsonst gelebt

dann heben wir umsonst gelebt.

Ich will mit dir eine neue Liebe spür'n

wenn wir uns auch in Gedanken nur berühr'n.
Irgendwann muß ich für immer gehn

dann
will ich sagen
diese Welt war schön.

Vers 1:
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Wenn selbst ein Kind...
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Dann haben wir umsonst gelebt.