Es zieht mich fort
weg von allem
auf einen neuen weg
Ich habe sie wieder gesehen
das Sinnbild für freiheit
rebellion gegen alles typische
ich will kein leben in der Norm
am rande eines Abgrunds
ist der sprung noch lange nicht pflicht
in meinen traum in meinem gespür
deutete man mir den Weg zurück zu mir
und sie ist es die ich begehr
in meinen Gefühlen herrscht ruhe vor dem Sturm
es brennt in mir neue weichen zu stellen
verdrängt doch nicht vergessen
das leben ´ganz nach meiner art
ich bin nicht was du in mir siehst
ich will nicht ohne Sünden sein
ich war ein niemand
heute sehe ich aus wie sie
sie ist der dorn in meiner Seele
das lächeln fällt mir immer schwerer
ich bin nicht mehr bei mir
ich habe demut gelernt
und dabei nur verloren
jegliches natürliche gefühl ist tot
ich werde wandern, wandern weil ich es muss






10/02/2008, 23:17
Wunderbare Gedanken.
Wunderschönes Gesicht.