Unser Weg ging einfach drauf los, und führte uns zuerst durchs tiefste, tiefste Mühlviertel. Nach Freistadt eine wirklich hübsche und meditran wirkende Stadt, mit noch voll intakter Stadtmauer.Dort haben wir uns zur Kühlung gleich mal ein leckeres Eis gegönnt, Haselnuss mit Amarena kann ich nur empfehlen. Die haben lecka eis. Und vor der Kirche standen zwei wunderschöne Sträucher in Töpfen und ich muss zur meiner Schande gestehen, das ich mir dort einen Steckling geklaut habe, wahrscheinlich muss ich jetzt in der Hölle schmoren. Die Häuserfasaden waren schön restauriert, und erinnerten noch stark an frühere Zeiten. Man fühlt sich fast wie in einer kleinen anderen Welt, ausserhalb der Stadtmauer waren viele moderne Häuser, da fällt einem der Unterschied sehr auf. 

Dann fuhren wir zum Karlsbader Wackelstein wo ein wirklich wunderbarer glasklarer kalter Bach floss. Der war so toll, das ich gar nicht mehr weg wollte. Ich liebe das Wasser. In meinem letzten Leben war ich ein Fisch oder eine Meeerjungfrau ggg

 

 

Die Steinpyramide, hier von der intakten Seite, eine Seite ist leider abgebröckelt im Laufe der Jahrhunderte nagte der Zahn der Zeit an ihr. Ein heiliger Ort ein geweihter Platz, man spürte förmlich die Energien aus vergangenen Zeiten.

 

In der Mitte liegt die Kraft

Abendrot in Gramastetten, nach einem leichtem Gewitter, einfach wunderschön dieses Stimmungsvolle Ambiente.