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[ Buecher, Romane ] 02 April, 2008 20:44

Buchtipp : Sofies Welt- über die Geschichte der Philosophie  von Jostein Gaarder

Dieses Buch hat mir mein Freund irgndwann mal einfach so mitgebracht, er dachte das ich mit meinen eigentümlichen Weltanschauung dieses Buch bestimmt mögen würde. UNd ich finde es auch brilliant.

Ein Buch das ich wirklich jeden wärmstens empfehlen kann, der aus dem Fell des Kaninchens klettern will, um mehr zu sehen.....jeden der sich Fragen stellt über sein Dasein.

[ Liebe und Beziehungen ] 02 April, 2008 20:07

Momentan mache ich mir überhaupt über das Thema zwischenmenschliche Beziheungen Gedanken. Ich habe mich von den Menschen die mir bisher etwas bedeuteten und in meinen Leben eine Rolle spielten mit der zeit entfernt. Ich habe das Gefühl sie werden mir immer fremder. 

 Meine Oma die seit ein paar jahren nur mehr in ihrem Bett lebt, und nicht mal mehr alleine gehen oder essen kann, sie sich nicht an mich oder an sich selbst erinnert, die völlig in ihrer eigenen Welt lebt und verzweifelt ist über das was um sie herum geschieht, ist nicht mehr die Oma die ruhe und Rastlos war und auf jeder Reise dabei war, deren scharfe Zunge und Tatendrang gefürchtet war, Es sind dieselben Augen aber der Wille ist erloschen darin, sie ist mir fremd.

Meine Mutter, die nur mehr drei Fragen an mich hat zur Konversation, Wie alt ich denn nun sei, das ich schon Zeit bekomme, bzw, meine biologische Uhr tickt, und das wir uns etwas schaffen müssen. verloben heiraten Hausbauen zahllose Kinder kriegen, Sie deren Ehe für mich die Hölle wäre, Kinder die mich nur an eine scheiss Kindheit und noch beschissenere Schulzeit erinnern, éin Haus das mich an einen ort festnagelt, +Sie die immer sagte sie pfeift auf das was die so genannte GEsellschaft denkt, verlangt von mir ein biederes konservativen konventionelles leben. Ein leben wie sie es hatte, als ob sie wirklich glücklich gewesen wäre. Mit Ansichten das es normal wäre wenn Männer während man schwanger ist, fremd gehen. Ds man alles akzepiern muss für den schönen Schein. Meine Mutter weis nicht was Liebe ist, und auch nicht was es heisst glücklich zu sein,

Mein Vater, der nie einer war, ein Fremder der nur dann mit uns redete wenn er uns zusammenschiss, der seine Ruhe wollte und bekam wenn er nach Hause kam, der nie mit uns etwas unternahm, der nur die Arbeit kannte, plötzlich spiel er den Hausmann macht Salate am Sonntag und ärgert sich zu tode wenn seine Kinder an Feiertagen nicht auftauchen er der nur seine Arbeit kannte langweilt sich, er der sagte wenn er in der Pension ist, räumt er mit dem Haus auf, er der es jetzt nicht mal schafft meienr Mutter eine längst fällige neue küche einzureden, Nichts wird anders wenn man in der Pension ist, man wird nur alt

MEine Schwestern und deren patschertes Leben, dieses ewige Gesuddere, diese planlose Hektik in ihrem Leben, Sie sind alle nicht mehr dieselben, Evelyn die mal so ein liebenswürdiger netter Mensch war, und jetzt behauptet ein Menschenfreund zu sein, bildet sich nur vorurteile auf der Basis kurzer Bekanntschaften, ich würde ihren Pessimismus, und ihre Anmassung alle menschen zu kennen auch nicht ertragen.   um einen Menschen zu verstehen muss man mit ihm leben, 18 Monate in seinen Mokasins gehen, das sage ich aus meiner kleinen Erfahrung heraus, Schon seit ein paar Wochen gehe ich ihr aus dem Weg, ich muss mich von ihr entfernen um ein eigenes Leben zu leben, eigenen Erfahrungen zu machen, meine eigene Identität jenseits der Familie finden, die einen immer wieder sehen wie man als Kind, oder Jugendlicher war,

Man macht im Leben glaub ich immer wieder einen Abnabelungsprozess durch.  Oder ich ertrage Menschen nicht auf Dauer, ich weis es nicht. Ich weis nur das ich immer wieder bewusst oder unbewusst Gründe finde, alleine sein zu wollen. Ich fühle mich nur allein ganz ich, wenn immer jemand anders bei mir ist, nimmt er einen teil von mir ein. Vielleicht bin ich es auch nur zu sehr gewohnt allein zu sein, vielelicht bin ich selbstsüchtig und will nichts von mir geben ?