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28 Jun, 2007

Bald nix mehr Gmail in Deutschland!?

geschrieben von education 13:54 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein

Eine Absage erteilte Google dem Gesetz zur Überwachung des Telekommunikations- und Internetverkehrs in Deutschland. Man habe keine Lust die Nutzerdaten im geforderten Maße zu speichern.

So droht Google sogar damit, seinen E-Mail-Dienst Googlemail in Deutschland total zu beenden.

Da wird die Internetgemeinde wohl noch mehr Freund von Herrn Schäuble werden. Denn ich denke Gmail hat schon einen erheblichen Marktanteil in Deutschland erreicht...

...auf der anderen Seite, kursiert ja schon länger das Gerücht, dass Google in großem Maße benutzerbezogene Daten speichert. Warum also die Daten nicht an die Bundesregierung weiterleiten, will man sich da fragen...

Credits:

http://granad.pytalhost.net/drupal/?q=bald-nix-mehr-gmail-deutschland 

4 Jun, 2007

Fremdsprachen lernen

geschrieben von education 12:02 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein

 

Umso mehr verschiedene Fähigkeiten man hat, umso mehr Auswahl hat man bei der Jobsuche. Fremdsprachenkenntnisse sind ein wichtiger Teil der Grundausbildung für viele verschiedene Berufe. Der Student, der die Gelegenheit verpasst eine Fremdsprache zu lernen, schränkt über kurz oder lang seine Karrieremöglichkeiten ein.

Kinder sollten Sprachen schon im Kindergarten lernen und in der Schule weiterführen. Die ideale Zeit eine Sprache zu lernen ist die Grundschule, aber auch im Gymnasium lernen kann effektiv sein. Viele Gymnasien/ Realschulen bieten verschiedene Kurse an: Handelsspanisch, Französisch für Sekretärinnen oder wissenschafliches Deutsch. Berufsbezogenene Kurse werden immer mehr in Schulen angeboten, was dem Schüler verschiedene Karrieremöglichkeiten verspricht. Sprachenlernen steigert auch das Hörverständnis, Erinnerungsvermögen, Kreativität und kritisches Denken.

Eine gute Möglichkeit seine Kenntnisse in den Ferien aufzufrischen sind Sprachaufenthalte. Sprachschulen gibt es in den Touristenzentren Spaniens wie Andalusien, Costa Brava, den Kanarischen Inseln oder den Balearen. Auch in den grossen Städten wie Barcelona oder Madrid gibt es Sprachschulen. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Kursarten: Intensivkurse, Einzelunterricht, Superintensiv...Die Lehrer sind Muttersprachler und sprechen meistens kein Englisch oder Deutsch, daher ist man gezwungen Spanisch zu sprechen. Eine Sprachreise lohnt sich also immer: Lernen, Spass und Urlaub.

 

1 Apr, 2007

Gewalt an Schulen

geschrieben von education 22:33 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
Die Zahl der Gewaltvorfälle in den Schulen Berlins sind dramatisch gestiegen: In den letzten fünf Jahren haben die gemeldeten Gewalttaten um das Sechsfache zugenommen, erklärte der neue Schulsenator Jürgen Zöllner- ein SPD-Mitglied. Vornehmlich die Gewalt gegen Lehrer ist deutlich gestiegen.

 

Immer mehr redet man ueber die dramatisch zunehmende Gewaltzahl an Berliner Schulen. Der Schulsenator Jürgen Zöllner gab bekannt, dass die Gewaltvorfälle mit den Jahren steigen. Zum Beispiel war ihre Anzahl im Schuljahr 2005/06 um mehr als 75 Prozent groesser als im Schuljahr 2004/2005. Die Situation vor fünf Jahren sieht viel besser aus. Jetzt sind die Gewaltzahlen leider um mehr als das Sechsfache gestiegen. Das Aumass der Körperverletzungen und Gewalt gegen Lehrer habe wesentlich zugenommen, so Zöllner. Unter den Gewaltvorfällen sind besonders Bedrohungen, Beleidigungen, Uebergriffe, Erpressungen sowie Körperverletzungen und Raubtaten. Es gibt aber eine gute Nachtricht- der Umgang mit den Gewaltvorfällen in den Schulen ist sensibler und aktiver geworden. Ein Beispiel dafuer ist, wie ein Berliner Junge aus der sechsten Klassen seinen Namen auf einem Blatt Papier in zerfließendes Blut geschrieben hat. Auf dem Blatt stehen 7 Grabsteine, die von Blitzen getroffen sind und auch die Namen von Mitschülern. Gleich nachdem die Lehrerin das Bild gesehen hat, erkannte die Warnsignale und zu den Schulpsychologen. Die Experte haben rach festgestellt, dass der Junge viel am Computer sitzt und die aggressiven Computerspiele, die er nutzt, haben ihn schlecht beeinflusst. Ausserdem ist er verzweifelt und hoffnungslos nach der Trennung seiner Eltern. Deshalb benoetigte er dringend Hilfe. Am Ende bekommte er sie.Das ist einer von den vielen Faellen aus Berlin, ueber den der Schulsenator berichtete.  Im Bereich Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung meldete man von knapp 1000 Fälle. Die meisten Berichte von schools über Gewalttaten sind aus Mittel Berlin 300 Fällen. Danach folgen Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Es gab 80 Fällemit Rechtsextremismus, im Schuljahr davor waren es 62. Eine Zunahe des Anteils der Fälle mit Migrationshintergrund ist von knapp 36 Prozent auf mehr als 54 Prozent zu beobachten. Teachers werden fast doppelt so oft wie im Vorjahr geschädigt und beleidigte. Die betroffenen Pädagogen waren 374, im Schuljahr 2004/05 waren es noch 196.    Das, was man fuer mehr schrechlicher und bedrohlicher haelt, ist die Verschärfung der Taten. Einmal ist eine Lehrerin auf dem Schulhof von den Schüler aus einer Schule in der Naehe so geschlagen, dass sie sofort ins Krankenhaus aufgenommen warden musste.Es wurde berichtet, dass die Lehrerinnen mit vollen Wasserflaschen beworfen wurden. Andere Delikte: Bespuckungen, Beleidigungen, Bedrohungen, Erpressung. Nach der Meinung von dem Schulsenator Zöllner kann die Gewalt nur dann verhindert werden, wenn die Schulen dazu Vorkehrungen treffen. Wenn es einen Vorfall gibt, sind die Schulen verpflichtet, sofort zu melden.  Nur in einem Drittel von allen Fällen nehmen die Eltern an den Behandlung seiner Kinder teil. Zöllner erklaerte, dass die Eltern bei Gewaltvorfällen  gleich die Polizei rufen, statt die Schule.  Nach dem Bericht des neuen Schulsenators stehen die Schulen inzwischen verstärkt in direkter Zusammenarbeit mit Spezialisten der Polizei. Außerdem beraten in Berlin 15 Schulpsychologen Schüler, Lehrer und Eltern. Im neuen Schuljahr sollten zur weiteren Vorbeugung gegen Gewalt an Schulen mehrere Projekte an 60 Grundschulen in Berlin angepackt werden. 

 

1 Apr, 2007

Schulen ans Netz

geschrieben von education 22:26 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein

Lokando kann die Grundlage für ein schulübergreifendes Wissensarchiv schaffen. Ein Computer im Klassenraum garantiert  noch nicht für den besseren Unterrichtverlauf. Der Markt bietet eine grosse Anzahl von Lernprogrammen, die aber einen Haken haben. Sie finden, dass die Lernsoftware schon eigentlich in sich abgeschlossen ist. Die meisten Lehrer arbeiten immer noch mithilfe des Fotokopierers, sie waehlen selbst die Materialien, kombinieren sie, indem sie durch eigenen Stoff ergänzen planen. Das Programm “ Interaktive Datenbank Lokando” wird das ändern. Das Projekt vom LEU ist schon seit zwei Jahren bekannt. Die neue Software wurde gerade an schools in Baden- Württemberg ausgeliefert. Ein Schueler erzaehlt ueber seine ersten Eindruecke von dem Programm. Zuest war er skeptisch eingestellt, aber dann ueberzeugte er sich im Gegenteil. Seine Benutzeroberfläche war einfach gestaltet. Der Schueler hat mehr von Lokando in einer Projektgruppe erfahren. Jetzt weiss er genau von seinen Möglichkeiten. Mit Hilfe Lokando koennen Referente als  multimediale Präsentationen gestaltet werden, auch an die Wand projeziert werden und auf CD brennen. Als Fundus für die Recherche sind  sogenannte Themenbanken, die Textsammlungen, Bildern, Bildern, Tönen und Filmclips, bestimmt. Das LEU bietet diese in in Form von fertigen Paketen seinen Teilnehmern an. Die Nutzer haben die Moeglichkeit ihre Themenbanken mit eigenen Materialien ergaenzen. Die Materialsammlungen , die sich in dem Computer befinden, koennen systematisiert werden. Der Zugriff anderer ist ausserdem  vereinfacht. Das erklaert ein Lehrer, der zu der Mitentwicklung des Lokandos beigetragen hat. Die Datenbank kann Ergebnisse einer Internetrecherche aufnehmen. Die eigens gegruendete Lokando AG hat zum Ziel die Entwicklung  weiterer solchen Themenbanken in Zusammenarbeit mit Verlagen. Das LEU hofft, dass spaeter alle Schulen auf ein Netzwerk mit grossem und ständig wachsendem Archiv verlassen und es  es ergänzen können.
 

In der Praxis gibt es eigentlich noch ein paar Hürden zu überwinden. Zuerst waren die teachers dagegen. Sie fragen, was dieses Programm besser als Powerpoint kann. Aber gleich nachdem sie selbt ueber die Möglichkeiten der Software Erfahrung gesammelt haben und das Programm erlebt haben, sind die meisten positive erstaunt. Die Schüler hätten keine Angst mit dieser neuen Technik umzugehen. Ihnen faellt es ein bisschen schwierig, die Programmanforderungen zu erfuellen.  Lokando verlangt systematisches Handeln. Kurzbeschreibungen ihrer Materialien muessen geliefert und in die Datenbank eingeordnet werden. Auf diese Weise lernen sie, Informationen zu bewerten, zu sortieren und Begriffe zu bilden. Man erwartet noch, wie es mit diesem Programm weiter laeuft. Viele Schueler warten gespannt auf den Einsatz des Programms in ihren Schulen. 

31 Mär, 2007

Internetwerbung nimmt rasend schnell zu

geschrieben von education 19:43 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein

Nach Analysten von 2006 wird die Online advertising  um 32 Prozent steigen - Videoclips und Animationen sind  für Online-Portale besonders wert.

Advertising im Internet nimmt schneller an Beliebtheit als von Analysten angenommen zu. Im folgenden Jahr wird der Markt für Internetwerbung um 32 Prozent auf 16,6 Mrd. Dollar (14 Mrd. Euro) wachsen, meint Heath Terry, der Analyst der Investmentbank Credit Suisse First Boston ist. Davon ziehen bald Profit vorwiegend Unternehmen wie Google und Yahoo. Bislang hatte Terry nur  21 Prozent Wachstum erwartet. Der Vorstandschef der Werbeagentur Saatchi & Saatchi in New York sagt, dass sie eine eine Verlagerung zu mehr Auswahl beim Medien-Mix am Markt verfolgen. Man geht weg von den traditionellen TV- und Printmedien, die Jahre lang der größte Anteil hatte.Credit Suisse First Boston hat 90 Unternehmen und zehn Werbeagenturen mit einem durchschnittlichen Werbebudget von 22 Mrd. Dollar umfragt und es ergibt sich kurz darauf, dass die Hälfte der Manager, die bei Unternehmen für Werbung verantwortlich sich, moechte im nächsten Jahr um fast 30 Prozent mehr Gewinn haben.  Google erzielt den höchsten Umsatz mit seinen hervorgehobenen Links zu Werbekunden. Auch mit grafischer Werbung, wie etwa die Banner auf der Yahoo-Webseite, werden auch 2006 die beliebteste Art der Internetwerbung sein. Am staerksten wuerden aber die Onlinewerbung mit Animation, Ton oder interaktiven Elementen waschsen. Hier wuerde die Zunahme nach Angaben des CSFB-Analysten 66 Prozent betragen. Bis 2008 kann man in diesem Bereich eine Ueberholung der Banner-Werbung erwarten.Die Werbekunden bevorzugen die Videoclips. Sie finden sie das überzeugendste und gestalterisch ansprechendste Medium. So erklärt Nate Elliott, Analyst bei Jupiter Research in London. Auf diese Weise werden am besten Emotionen hervorgerufen.   Hewlett-Packard setzt einen animierten Clip für den neuen Foto-Drucker Photosmart auf der Yahoo-Website ab. Für die Internetwebseiten werden animierte und Video-Werbung insbesonders vorgezogen. Sie verlangen dafür im Durchschnitt 10,81 Dollar pro 1000 Besucher der Seite, im Vergleich mit 2,85 Dollar für Banner. Das erfaehrt man aus Daten von Nielsen/NetRatings. Im Vergleich zum Vorjahr wachsen die Ausgaben für animierte Werbung um 23 Prozent. Dagegen haben sich die Banner-Ausgaben verdoppelt.  Die Werbeverantwortlichen wuerden den größten Teil des Geld mit Rücksicht auf ihr eigene Budget für Internetwerbung ausgeben. Das erklärten sie In einer CSFB-Umfrage. Das Internet nahm den dritten Rang nach Printmedien und Fernsehen ein.Bisher kommen in Unternehmen für Internet-Clips vornehmlich Werbespots zum Einsatz, die man für das Fernsehen gedreht hat, weil sie nicht in beide Formate investieren beabsichtigen. Es entstehen günstigere Produktionsmöglichkeiten für Internet-Videos, deshalb erwartet man eine Aenderung. Im digitalen Video-Produktionsstudio werden 10 Internet-Clips für den Preis von einem TV-Spot gedreht.Den Werbekunden ist es klar, daß sie nach neuen interessanteren Möglichkeiten suchen müssen, um die Leute positiv zu beeindruchen. 

7 Mär, 2007

Der wichtigste Standortfaktor ist Qualifikation

geschrieben von education 17:58 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein

 

Education 

Die deutsche Wirtschaft wird ihre zukünftigen Erfolgsfelder nicht bei Massengütern oder Standardproduktionen finden. Ihre Chancen im internationalen Wettbewerb liegen bei hochwertigen, spezialisierten Produkten, bei modernen Verfahren, bei der Hochtechnologie und bei genau an den Kundenwünschen orientierten Dienstleistungen. In der Informationsgesellschaft; auf die wir uns zubewegen, ist Qualifikation der entscheidende Faktor. Nur sie wird die Innovationspotentiale erschließen können, die auch für die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen von entscheidender Bedeutung sind.

Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Qualifikation, nicht schmaler, sondern breiter angelegte Berufsbildung. Es sind nicht die unmittelbar fachbezogenen Bildungsinhalte, die künftig zunehmend gefragt sein werden: Es wird vielmehr auf Kreativität, Überblick, Umstellungsbereitschaft, Lernfähigkeit usw., aber auch auf Fremdsprachenkenntnisse und Sozialkompetenz ankommen.

Gering qualifizierte Tätigkeiten werden künftig in noch stärkerem Maße wegfallen als bisher. Während  1973 noch mehr als jeder dritte Beschäftigte in Deutschland ohne Berufsausbildung auskam, war es 1989 nur noch jeder fünfte. 2010 wird nur noch jeder zehnte Arbeitsplatz Geringqualifizierten offenstehen. Das Qualifikationsniveau der Beschäftigten muss also insgesamt angehoben werden. Wir brauchen dazu mehr akademisch Qualifizierte, vor allem aber müssen mehr Unund Geringqualifizierte zum erfolgreichen Abschluss qualifizierter Fachausbildungen geführt werden.

Absurderweise wollen Arbeitgeber und Bundesregierung den genau entgegengesetzten Weg gehen. Sie planen weitere Schmalspurausbildungen unterhalb des Facharbeiterniveaus, die das Etikett der dualen Berufsausbildung tragen sollen, ohne die damit verbundenen Inhalte zu liefern. Zweijährige Berufsausbildungen, die es zum Bedauern der Gewerkschaften heute noch in viel zu großer Zahl gibt, sollen, wenn es nach den Arbeitgebern geht, in möglichst vielen Fachbereichen neben die mindestens dreijährigen Ausbildungen treten. Solche Kurzzeitausbildungen führen zu drastisch verminderten Ansprüchen im tarif- und sozialrechtlichen Bereich. Genau hier liegt die Attraktivität dieser 'Ausbildungsformen' für die Arbeitgeber: Absolventen von Schmalspurqualifikationen kosten weniger, sie sind abhängiger von ihrem Arbeitsplatz, weil sie schlechtere Vermittlungschancen haben, und man wird sie leichter los, weil für sie bei betriebsbedingten Kündigungen seltener Altemativarbeitsplätze zur Verfügung stehen.

Die innovatorischen Potentiale, auf die alle setzen, können nur erschlossen werden, wenn hochqualifiziertes Fachpersonal in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Moderne Produktions- und Dienstleistungskonzepte wie Gruppenarbeit stellen höhere Anforderungen an das Personal. Deshalb muss klar sein: Hohe Arbeitsqualität erlaubt nicht, dass im Berufsschulunterricht die allgemeinbildenden Anteile zurückgefahren werden. Das gilt erst recht, wenn beklagt wird, dass zu viele Auszubildende mit Defiziten in diesem Bereich aus der Hauptschule kommen. Und die geforderten Fremdsprachenkenntnisse für die Europatauglichkeit der dualen Ausbildung sind auch nicht zu vermitteln, wenn sich die Forderung nach nur einem Berufsschultag durchsetzen sollte.

23 Feb, 2007

Herzlichen Glückwunsch!

geschrieben von education 13:02 | Permalink Permalink | Comments Kommentare (0) | Trackback Trackbacks (0) | Allgemein
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