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CDs, die man nicht an jeder Ecke findet. - Bob Barnardt
CDs, die man nicht an jeder Ecke findet. - Shirley Brill
CDs, die man nicht an jeder Ecke findet. - Accentus
CDs, die man nicht an jeder Ecke findet. - Tiken Jah Fakoly
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Jean-Guihen Queyras
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Matthias Zeller
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Martin Helmchen
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt -accentus
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Anonymous 4
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Cameratra Bern
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Collegium Vocale Gent
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Die hohen dorfer
One of the great jazz trumpeters of Australia, Bob Barnard has generally favored performing trad and pre-bop jazz. The younger brother of the fine drummer Len Barnard, he started playing jazz with a family band in 1947 and was in Len's group during much of the 1947-55 period. Barnard also led his own band and, after moving to Sydney in 1957, he worked with Graeme Bell and gigged locally. Barnard first came to the U.S. in 1978, where he was a hit at the Bix Beiderbecke festival in Davenport, Iowa, and has since appeared at a variety of American festivals. He debuted on records as a leader as early as 1952, made sets for Swaggie, Calligraph and Sackville (1995), among others, and also recorded with Ralph Sutton. Bob Barnard's excellent technique, solid tone and swinging style.
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Shirley Brill begann ihre solistische Karriere mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta. Darüberhinaus konzertierte sie als Solistin mit dem Genfer Kammerorchester, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem neuen Kammerorchester Potsdam, den Lübecker Philharmonikern und anderen internationalen Orchestern. Über ihr Debut im Großen Saal der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin schrieb der Berliner Tagesspiegel: Shirley Brill "explodiert [.] geradezu vor Mitteilungsdrang. Spektakulär, wie die 26-jährige Israelin in Webers 1. Klarinettenkonzert mit äußerster interpretatorischer Entschlossenheit und langem Atem die melodischen Linien modelliert".
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The Accentus Chamber Choir, literally "Le Choer de Chambre Accentus," was founded in 1991 by choral director Laurence Equilbey, who, incidentally, is a woman. Accentus is limited to 32 members and was originally founded to explore a cappella literature in the chamber choir format from the nineteenth and twentieth centuries. Within the context of their own concerts, this is still the rule, but through collaborative projects with period orchestras such as Concerto Köln and Akademie für Alte Musik, Accentus has also earned a reputation on disc as an outstanding chorus in Baroque and Classical period repertoire as well.
Doumbia Moussa Fakoly wurde am 23. Juni 1968 in der Odienne im Nordwesten der Elfenbeinküste geboren. Er stammt aus einer Familie von Grioten. Einer seiner Vorfahren war Fakoly Koumba Fakoly Daaba der Heeresfrührer des legendären Gründer des Königreiches Mali Souniata Keita(* ca. 1190 in Niani, Mali; † ca. 1255/1260). Früh entdeckt er die Reggaemusik und gründet seine erste Band, die 'Djelys'. Mit ihr erlangt er nationale Bekanntheit.
Große Popularität, vor allem in der Jugend, erlangt er, als er in seinen Texten die auf den Tod des ersten Präsidenten der Elfenbeinküste Félix Houphouët-Boigny folgende Situation im Wahljahr 1993 kritisiert. Seither etablierte sich der "Reggae-Protest-Sänger" Tiken Jah Fakoly als fester Bestandteil der Musikszene Westafrikas.[2]
Im Jahr 1998 hat er mit einem Konzert in Paris seinen ersten Auftritt in Europa. Seither ist Tiken Jah Fakoly auch international bekannt.
In seinen Texten kritisiert er die politische Elite verschiedenster afrikanischer Länder scharf. Seit seinem 2002 veröffentlichtem Album Francafrique sah sich Tiken Jah Fakoly verstärkt politischer Repressionen ausgesetzt. In Folge von Morddrohungen durch Anhänger von Laurent Gbagbo und dem Mord an mehreren seiner Freunde entschied sich Tiken Jah Fakoly im Jahr 2003 nach Mali ins Exil zu gehen. [3]. Er lebt seitdem in Malis Hauptstadt Bamako. Von dort aus setzt er sein musikalisches Werk und sein politisches Engagement fort. Stark kritisiert wird in mehreren Liedern auch die Afrikapolitik der französischen Regierung, welche in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten massiv afrikanische Diktaturen unterstützte und festigte. Die dubiosen Verbindungen hochrangiger französischer Politiker mit afrikanischen Diktatoren wird von Kritikern auch als "Francafrique" bezeichnet.
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