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digitalindie

Übersicht | Alben | Admin

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Matthias Zeller

digitalindie | 30 September, 2008 11:25

Vielseitig, kreativ, urmusikalisch-
so oder ähnlich lauten die Kommentare über den Multiinstrumentalisten Matthias Zeller.
Studium an der Hochschule für Musik und Theater in den Fächern Violine, Posaune, Komposition und darüberhinaus Kurse in Orgel, Improvisation und Neuer Musik.
Ob Stummfilmmusik, Jazztrio, Kompositionen für Blechbläserquintett oder Gesang – Uraufführung im Gewandhaus Leipzig, Konzerte in Deutschland, der Schweiz oder auch Wettbewerbe wie „Jazz and Churchorgan“ aus denen er als Finalist hervorging- das musikalische Spektrum ist allumfassend und kennt fast keine Grenzen.
Lehraufträge an der Musikhochschule Leipzig, der Paluccaschule Dresden und der Universität Greifswald sprechen für sich und die künstlerische Qualität. Zur Zeit ist er fest angestellt als Musiker und Korrepetitor an der Hochschule für Tanz- Paluccaschule Dresden.

Produktempfehlung:Somnambul - Musik für Percussion

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Martin Helmchen

digitalindie | 25 September, 2008 11:05

Martin Helmchen studied for seven years in Berlin with Galina Iwanzowa and, from October 2001, with Arie Vardi at the Hochschule für Musik und Theater in Hanover .

Martin has also received private tuition from Mitsuko Uchida and attended masterclasses with Hans Leygraf, Lev Naumov and Vladimir Ashkenazy.

In October 2001, Martin was awarded a scholarship from the Jütting-Stiftung Stendal and since 2002 has been a supported scholar of the Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Produktempfehlung der neusten CD:

Schubert - Klaviersonate D 959

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt -accentus

digitalindie | 23 September, 2008 10:08

This internationally renowned early music group specializes in the powerfully gripping music of the Sephardic romances passed on by an oral tradition, as well as the court and sacred music of the early sixteenth century (Juan del Encina, Juan de Anchieta, Antonio de Cabezón, etc.) and the more complex polyphony belonging to the later part of that same period. The Accentus Ensemble itself was founded in Vienna in 1988. The total group has 13 members who appear in different combinations depending on the demands of the particular compositions and there are also guest artists who are asked to assist in certain performances that draw upon their special skills. The various members of the Accentus Ensemble are especially adept at the improvisational elements native to the performance practice of the early music of Spain. The group has appeared at early music festivals throughout Europe, at the important Semana de Musica Antigua in Seville, and in Israel.

Recommendation:

 North, Transcriptions 2, Via Crucis

 Listen to it by www.digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Anonymous 4

digitalindie | 23 September, 2008 09:37

Welcome back to Anonymous 4 veteran, Ruth Cunningham, who has returned to the fold to sing in place of founding member Johanna Maria Rose. Also a founding member of the group, Ruth went her own way 10 years ago, to pursue studies in sound healing and improvisation, to record collaborative projects with other musicians as well as create her own solo programs. Ruth will be touring regularly and recording with Anonymous 4, as well as continuing her own work.

Recommendation:

An English Ladymass

Legends of St. Nicholas

La bele MarieListen to it by www.digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Cameratra Bern

digitalindie | 11 September, 2008 11:42

Gegründet 1963 mit der Idee, als kleine, flexible Formation ohne Dirigenten zu konzertieren, hat sich die CAMERATA BERN unter der Leitung der Konzertmeister Alexander van Wijnkoop (1962-78), Thomas Füri (1979-92), Ana Chumachenko und Thomas Zehetmair (1993-1999) sowie Erich Höbarth (seit 2000) zu einem weltweit anerkannten Kammerorchester entwickelt.

Die 14 Ensemblemitglieder sind ausnahmslos ausgebildete Solistinnen und Solisten. Ihr Spiel unter der künstlerischen Leitung von Erich Höbarth und verschiedenen Gästen (Antje Weithaas, Tabea Zimmermann, Benjamin Schmid, Carolin Widmann) zeichnet sich aus durch subtile und absolut homogene Klangkultur, Frische und aussergewöhnliche Stilsicherheit in allen Bereichen des Repertoires, vom Barock bis in die Gegenwart.

Produktempfehlung:

Sándor Veress - Hommage à Paul Klee

ALBINONI - 8 OboenkonzerteProbehören bei www.digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Collegium Vocale Gent

digitalindie | 11 September, 2008 11:07

Seit seiner Gründung durch Philippe Herreweghe vor mehr als dreißig Jahren hat sich das Collegium Vocale Gent einen Namen gemacht als einer der besten Chöre der Welt. Von Anfang an war es das Ziel des Ensembles, die Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis auf die Vokalmusik zu übertragen; in diesem Bestreben gesellte es sich ein Ensemble von Instrumentalisten zu, die historischen Interpretationsprinzipien verpflichtet sind und auf alten Instrumenten spielen, und es versicherte sich der Mitarbeit von Dirigenten wie Gustav Leonhardt, Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und später Sigiswald Kuijken, Paul Van Nebel, Bernard Haitink, René Jacobs und Daniel Reuss. Gleichzeitig setzte es die enge Zusammenarbeit mit Philippe Herreweghe in seiner Konzert- und Aufnahmetätigkeit fort, wobei insbesondere die an die dreißig Einspielungen mit Werken von Johann Sebastian Bach und deutscher Barockmusik zu nennen sind, die den internationalen Ruf des Concerto Vocale Gent begründet haben. Sein Repertoire ist aber sehr viel breiter: es reicht von der Chorpolyphonie der Renaissance bis zur Musik der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.
Produktempfehlung:

Sempe: La Pellegrina

Haydn: Die Schöpfung
LASSUS: Psalmi Davidis pœnitentiales
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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Die hohen dorfer

digitalindie | 09 September, 2008 10:58

Ihr Rezept: Man schöpfe 4 bis 5 Kellen Liedgut aus den Töpfen Volkslied, Deutschfolk, Scherzlied und Ballade, versehe dieses mit einem Schuss Respektlosigkeit, je einer Prise Herz, Hintergründigkeit und Schlüpfrigkeit, füge reichlich Witz und Charme hinzu und lasse diesen Sud nach Lust und Laune unbeschwert 60 bis 240 Minuten bei geringer Wärmezufuhr ziehen.

Erfahrungsgemäß ergibt dies eine sehr lecker-bekömmliche Kost, welche sich wohltuend auf die Stimmungslage und die Lebensfreude auswirkt und besonders gern bei
Volks- und Stadtfesten, Privat- und Vereinspartys, sowie Firmen- und Betriebsfeiern reichlich zu sich genommen wird.

Produktempfehlung: jenau soo sinnse
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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Ensemble 415

digitalindie | 09 September, 2008 10:35

Chiara Banchini founded Ensemble 415 in 1981. The ensemble is noted for its performances of Italian Baroque string music on period instruments. Banchini was among the better Baroque violinists performing at the end of the twentieth century, and the ensemble is at its best performing concerti featuring their director as solost. Their performances of music such as Vivaldi, Corelli, Boccherini, Muffat, and Tartini offer an opportunity to hear less well-known Baroque repertoire by composers who were very well known during the eighteenth century.

Recommendation:

Vivaldi - Stabat Mater

Geminiani - 6 Concerti grossi

Bononcini - La Nemica d'Amore fatta Amant

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Kjell Fageus

digitalindie | 04 September, 2008 10:07

Kjell Fagéus har turnerat som kammarmusiker och solist i Sverige, övriga Europa, Sydamerika, Mexico, USA, Kina, Israel. Han har inbjudits till festivaler som musiker och som ledare av masterclasses. Fagéus var under fjorton år soloklarinettist i Kungl. Hovkapellet Operan i Stockholm och därefter några år konsertmästare i Stockholms Blåsarsymfoniker. Flera svenska tonsättare har dedicerat verk till honom. Fagéus har spelat in femton CD, den senaste med musik av Brahms och Reger tillsammans med Bengt Forsberg.

Recommendation: Solosonaten für Klarinette
Lonely souls
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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Freiburger Barockorchester

digitalindie | 04 September, 2008 09:42

Der Barock spielt für das FBO auch im zwanzigsten Jahr seines Bestehens eine besondere Rolle. Zwar haben sich die „Freiburger“ inzwischen ebenso einen Namen als kompetente Interpreten klassischer, romantischer und sogar zeitgenössischer Musik gemacht, doch repräsentiert das „Barock“ im Namen des Orchesters mehr als nur eine Epochenbezeichnung: Es steht für die aufführungspraktische Perspektive der Musiker und für ihren Spaß am Musikantischen, an einem kultivierten und zugleich virtuosen Ensemblespiel.

Mit diesem musikalischen Selbstverständnis hat das  Freiburger Barockorchester die bekanntesten Konzertsäle der Welt erobert. Aus der barocken Perspektive klingt gerade die Musik des 18. und 19. Jahrhunderts jung und modern und keineswegs nach Alter Musik, sondern so unmittelbar, als wäre die Tinte auf den Notenblättern noch feucht. Vielleicht meinte James R. Oestreich dies, als er im März 2007 in der New York Times schwärmte: „The Freiburg Baroque Orchestra, familiar from […] opera recordings and other notable projects, may be the liveliest ensemble now on the international early-music scene.“ 

Produktempfehlung der neusten DVD:Mozart - Don Giovanni
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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Enrico Gatti

digitalindie | 02 September, 2008 11:39

Gatti absolvierte das Genfer Konservatorium als Schüler von Chiara Banchini und vervollständigte seine Studien bei Sigiswald Kuijken. Er ist Professor für Barockvioline am Koninklijk Conservatorium Den Haag und in Novara.

Konzertaktivitäten führten ihn quer durch Europa, Nord und Süd Amerika, Russland, Japan und Australien. Er trat als Solist mit zahlreichen Ensembles auf, so mit „La Petite Bande“, „Ensemble 415“, „Concerto Palatino“, Hesperion XX, La Real Cámara. Als Konzertmeister wirkte er bei Les Arts Florissants, „Les Talens Lyriques“, den „Taverner Players“ und bei „The King’s Consort“. Dabei spielte er unter Dirigenten wie Gustav Leonhardt und Ton Koopman. 1986 erfolgte die Gründung der eigenen Barockformation, dem „Ensemble Aurora“.

Produktempfehlung:Vivaldi - ViolinsonatenProbehören bei www.digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Lee Hazlewood

digitalindie | 02 September, 2008 11:04

1964 traf er auf die bis dahin ebenso erfolglose Nancy Sinatra, die im Schatten ihres Vaters Frank Sinatra stand und als untalentiert galt. Doch die Liaison Hazlewood/Sinatra sollte sich als Charterfolg erweisen. Er schrieb für sie Hits wie These Boots Are Made for Walking, und auch die Duette der beiden stürmten bald die Billboard-Charts der 60er: Some Velvet Morning oder auch der Leiber/Wheeler-Song Jackson führten Hazlewood auf den Gipfel seiner Karriere. Nebenbei produzierte er für weitere Musiker, wie beispielsweise für Dean Martin den Song „Houston“.

1967 gründete Hazlewood sein eigenes Musiklabel Lee Hazlewood International und produzierte Ende des Jahres das erste Country-Rock-Album der Geschichte mit Gram Parsons International Submarine Band. Anfang der 1970er Jahre begann der Stern Hazlewoods zu sinken. Er übersiedelte zunächst nach Schweden (angeblich um damit seinem Sohn die Einberufung zum US-Militär zu ersparen[2]), anschließend nach Deutschland, Irland und Spanien. 1977 zog er sich schließlich ganz aus dem Musikbusiness zurück.

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Complete MGM Recordings 2 CD Set

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