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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Maris Jansons

digitalindie | 26 August, 2008 15:46

Jansons wurde in Riga als Sohn des Dirigenten Arvīds Jansons geboren. Seine jüdische Mutter brachte ihn in einem Versteck zur Welt, in das sie sich geflüchtet hatte, nachdem ihr Vater und Bruder im Rigaer Ghetto umgekommen waren. 1946 gewann sein Vater den zweiten Preis in einem nationalen Wettbewerb und wurde von Jewgeni Mrawinski zu seinem Assistenten bei den Leningrader Philharmonikern gemacht. 1956 folgte ihm seine Familie nach.

Jansons studierte Violine, Klavier und Dirigieren am Leningrader Konservatorium und ging 1969 nach Österreich, wo er seine Ausbildung bei Hans Swarowsky und Herbert von Karajan fortsetzte. 1973 wurde er wie sein Vater zuvor stellvertretender Dirigent der Leningrader Philharmoniker. Von 1979 bis 2000 war er Leiter des Osloer Philharmonie-Orchesters, mit dem er zahlreiche Aufführungen, Aufnahmen und Tourneen hatte. 1996 erlitt er beim Dirigieren der letzten Partiturseiten von La Bohème einen lebensbedrohlichen Herzanfall auf dem Podium in Oslo (sein Vater war beim Dirigieren verstorben). 1992 wurde er zum Haupt-Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra, 1997 zum Chefdirigenten des Pittsburgh Symphony Orchestra ernannt. Seit Herbst 2003 ist er als Nachfolger Lorin Maazels Chefdirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, seit September 2004 zusätzlich Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw Orchesters, hier in der Nachfolge von Riccardo Chailly. Das Orchester klingt im Vergleich zu Maazel grundsätzlich anders dunkler, kompakter, erdiger und körperhafter.[1]

Im Jahr 2006 leitete Jansons erstmals das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Ebenfalls im Januar 2006 wurde ihm in Cannes auf der Midem ein Cannes Classical Award als Künstler des Jahres verliehen. Für die Aufnahme der 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch erhielten Mariss Jansons und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Februar 2006 einen Grammy in der Kategorie "Beste Orchesterleistung".

Mariss Jansons erhielt im Mai 2006 den „Drei-Sterne-Orden“, die höchste Auszeichnung der Republik Lettland[2]. 2007 wurde er von der Deutschen Phono-Akademie mit dem Echo Klassik 2007 geehrt. Im gleichen Jahr erhielt er aus der Hand des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber den Bayerischen Verdienstorden.

Im Oktober 2007 führte Jansons mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Chor des Bayerischen Rundfunks die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven und die Motette "Tu es Petrus" von Giovanni Pierluigi da Palestrina im Vatikan auf; das Konzert wurde von zahlreichen Sendern weltweit übertragen.

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Le Jardin Secret

digitalindie | 26 August, 2008 14:54

Das Ensemble „Le Jardin Secret” präsentiert die wundervollen Schätze der stimmlichen Barock Solo Literatur, begleitet von der großen Couleur und Schönheit der originalen continuo und obligato Instrumente. Zusammen mit der Sopranistin Elizabeth Dobbin spielt das Ensemble ein breites Repertoire mit Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit besonderem Schwerpunkt auf den historischen Kontext und auf die Möglichkeiten des kreativen continuo Spiels und der Improvisation.

Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.


Die Mitglieder des Ensembles, Gewinner des ersten Preises und des Publikumpreises in dem internationalen Wettbewerb für junge Künstler vom „Early Music Network" in York 2007, sind Absolventen der Konservatorien in Basel, Den Haag und Brüssel.

Das Ziel des Ensembles ist es, die emotionale Energie der Musik zu erwecken, um die Tür zu einer ästhetischen Welt des Barock in all seiner verführerischen Schönheit zu öffnen.

Produktempfehlung der neusten CD:Musique pour Mazarin

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Le Jardin Secret

digitalindie | 26 August, 2008 14:54

Das Ensemble „Le Jardin Secret” präsentiert die wundervollen Schätze der stimmlichen Barock Solo Literatur, begleitet von der großen Couleur und Schönheit der originalen continuo und obligato Instrumente. Zusammen mit der Sopranistin Elizabeth Dobbin spielt das Ensemble ein breites Repertoire mit Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit besonderem Schwerpunkt auf den historischen Kontext und auf die Möglichkeiten des kreativen continuo Spiels und der Improvisation.

Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.


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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Le Jardin Secret

digitalindie | 26 August, 2008 14:54

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Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.


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