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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Jean-Guihen Queyras
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Matthias Zeller
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Martin Helmchen
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt -accentus
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Anonymous 4
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Cameratra Bern
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Collegium Vocale Gent
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Die hohen dorfer
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Ensemble 415
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Kjell Fageus
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Freiburger Barockorchester
CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Enrico Gatti
Margarita Höhenrieder wurde in München geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie Klavierunterricht bei Anna Stadler und studiere später bei Ludwig Hoffmann in München sowie bei Leon Fleisher in Baltimore/USA.
Mit 11 Jahren gab sie ihren ersten Klavierabend, nahm mit 13 ihre erste Schallplatte auf und erfuhr schon früh Beachtung als Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Sie gewann den 1. Preis beim bedeutenden BUSONI-Wettbewerb in Bozen und reihte sich damit in die Liste anderer BUSONI-Preisträger, wie z.B. Martha Argerich und Jörg Demus, ein. Ihr künstlerischer Weg führte sie fortan verstärkt in die großen Musikzentren, wie Berlin, München, Paris, Rom, Salzburg, Mexico City, New York.
Das Repertoire der Künstlerin ist breit gefächert. Neben Mozart und Beethoven gehört ihre besondere Vorliebe Chopin sowie dem Künstlerpaar Clara und Robert Schumann. Die gegenseitige Inspiration der beiden hat sie so fasziniert, dass sie deren a-moll Klavierkonzerte zusammen auf CD bei BMG-Sony einspielte.
Zeitgenössische Musik, wie etwa den Werken von Harald Genzmer gegenüber, ist die Pianistin sehr aufgeschlossen. Das ihr von Genzmer gewidmete Konzert für Klavier, Trompete und Streicher hat sie uraufgeführt und auf CD veröffentlicht.
Born in Moscow, Katia Skanavi has been impressing audiences, critics and fellow performers alike with her vibrant pianism and sensiitive musicality. She is a favored partner of musicians of the calibure of Yuri Bashmet, Gidon Kremer and Kurt Masur both as a concerto soloist and a chamber musician.
She has won major prizes in the Van Cliburn, Concours, Maria Callas, and Margueite Long-Jacque Thibaud international piano competitions. She has performed throughout the world including the Musikverein in Vienna, Coucertgebow in Amsterdam, Suntory Hall in Tokyo, Salle Gaveau and Theatre des Champs-Elysees in Paris as well at festivals such as Schleswig-Holstein, Gidon Kremer's Lockenhaus, Ravinia’s Rising Stars sereis, Gilmore International Keyboard, Prades, Oslo Chamber Music and Yehudi Menuhin's Wiener Klangbogen.
She has appeared as soloist with the San Francisco Symphony, Moscow Philharmonic, Houston Symphony, Monte-Carlo Philharmonic, Moscow Soloists, Holland Symfonia, Orchestre National de France, and Indianopolis Symphony. She has five CDs on the French label Lyrinx and her Chopin recording on the Pro Piano label was named “Classical CD of the Month.”
Recommendation: Chopin: 2 Nocturnes, 3 Mazurken, Berceuse, Sonate Nr. 3Listen to it by www.digitalindie.net
Jansons wurde in Riga als Sohn des Dirigenten Arvīds Jansons geboren. Seine jüdische Mutter brachte ihn in einem Versteck zur Welt, in das sie sich geflüchtet hatte, nachdem ihr Vater und Bruder im Rigaer Ghetto umgekommen waren. 1946 gewann sein Vater den zweiten Preis in einem nationalen Wettbewerb und wurde von Jewgeni Mrawinski zu seinem Assistenten bei den Leningrader Philharmonikern gemacht. 1956 folgte ihm seine Familie nach.
Jansons studierte Violine, Klavier und Dirigieren am Leningrader Konservatorium und ging 1969 nach Österreich, wo er seine Ausbildung bei Hans Swarowsky und Herbert von Karajan fortsetzte. 1973 wurde er wie sein Vater zuvor stellvertretender Dirigent der Leningrader Philharmoniker. Von 1979 bis 2000 war er Leiter des Osloer Philharmonie-Orchesters, mit dem er zahlreiche Aufführungen, Aufnahmen und Tourneen hatte. 1996 erlitt er beim Dirigieren der letzten Partiturseiten von La Bohème einen lebensbedrohlichen Herzanfall auf dem Podium in Oslo (sein Vater war beim Dirigieren verstorben). 1992 wurde er zum Haupt-Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra, 1997 zum Chefdirigenten des Pittsburgh Symphony Orchestra ernannt. Seit Herbst 2003 ist er als Nachfolger Lorin Maazels Chefdirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, seit September 2004 zusätzlich Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw Orchesters, hier in der Nachfolge von Riccardo Chailly. Das Orchester klingt im Vergleich zu Maazel grundsätzlich anders dunkler, kompakter, erdiger und körperhafter.[1]
Im Jahr 2006 leitete Jansons erstmals das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Ebenfalls im Januar 2006 wurde ihm in Cannes auf der Midem ein Cannes Classical Award als Künstler des Jahres verliehen. Für die Aufnahme der 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch erhielten Mariss Jansons und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Februar 2006 einen Grammy in der Kategorie "Beste Orchesterleistung".
Mariss Jansons erhielt im Mai 2006 den „Drei-Sterne-Orden“, die höchste Auszeichnung der Republik Lettland[2]. 2007 wurde er von der Deutschen Phono-Akademie mit dem Echo Klassik 2007 geehrt. Im gleichen Jahr erhielt er aus der Hand des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber den Bayerischen Verdienstorden.
Im Oktober 2007 führte Jansons mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Chor des Bayerischen Rundfunks die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven und die Motette "Tu es Petrus" von Giovanni Pierluigi da Palestrina im Vatikan auf; das Konzert wurde von zahlreichen Sendern weltweit übertragen.
Strawinsky: Feuervogel - Frühlingsopfer
Debussy, Dutilleux, Ravel - La Mer, L arbre des songes, La valse
Brahms - Sinfonien 2 und 3Probehören bei www.digitalindie.net
Das Ensemble „Le Jardin Secret” präsentiert die wundervollen Schätze der stimmlichen Barock Solo Literatur, begleitet von der großen Couleur und Schönheit der originalen continuo und obligato Instrumente. Zusammen mit der Sopranistin Elizabeth Dobbin spielt das Ensemble ein breites Repertoire mit Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit besonderem Schwerpunkt auf den historischen Kontext und auf die Möglichkeiten des kreativen continuo Spiels und der Improvisation.
Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.
Die Mitglieder des Ensembles, Gewinner des ersten Preises und des Publikumpreises in dem internationalen Wettbewerb für junge Künstler vom „Early Music Network" in York 2007, sind Absolventen der Konservatorien in Basel, Den Haag und Brüssel.
Das Ziel des Ensembles ist es, die emotionale Energie der Musik zu erwecken, um die Tür zu einer ästhetischen Welt des Barock in all seiner verführerischen Schönheit zu öffnen.
Produktempfehlung der neusten CD:Musique pour MazarinProbehören bei www.digitalindie.net
Das Ensemble „Le Jardin Secret” präsentiert die wundervollen Schätze der stimmlichen Barock Solo Literatur, begleitet von der großen Couleur und Schönheit der originalen continuo und obligato Instrumente. Zusammen mit der Sopranistin Elizabeth Dobbin spielt das Ensemble ein breites Repertoire mit Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit besonderem Schwerpunkt auf den historischen Kontext und auf die Möglichkeiten des kreativen continuo Spiels und der Improvisation.
Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.
Die Mitglieder des Ensembles, Gewinner des ersten Preises und des Publikumpreises in dem internationalen Wettbewerb für junge Künstler vom „Early Music Network" in York 2007, sind Absolventen der Konservatorien in Basel, Den Haag und Brüssel.
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Das Ensemble „Le Jardin Secret” präsentiert die wundervollen Schätze der stimmlichen Barock Solo Literatur, begleitet von der großen Couleur und Schönheit der originalen continuo und obligato Instrumente. Zusammen mit der Sopranistin Elizabeth Dobbin spielt das Ensemble ein breites Repertoire mit Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit besonderem Schwerpunkt auf den historischen Kontext und auf die Möglichkeiten des kreativen continuo Spiels und der Improvisation.
Die Musik ist intim und sehr ausdrucksstark. Sie umspielt die kraftvollen und kontrastierenden Effekte der Poesie in dessen Kontext sie gelegt ist und lädt den Zuhörer ein, die geheimsten Orte des Herzen zu erforschen. „Le Jardin Secret” ist eine Metapher für das Herz, ein Ort der sinnlichen Schönheit und der Wonne, der Geheimnisse und der Einkehr, der Wehklage, der Trauer und des Leidens, der Belustigung und der Bestimmung.
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Magdalena Kožená is well established as a major concert and recital artist. Recital appearances have taken her to London, Paris, Brussels, Amsterdam, Vienna, Hamburg, Lisbon, Prague, Copenhagen, Tokyo, San Francisco, and New York’s Carnegie Hall. She has also appeared at the Munich, Salzburg, Schwarzenberg Schubertiade, Aldeburgh and Edinburgh festivals.
Her concert appearances include the Berlin Philharmonic Orchestra, the Orchestra of the Age of Enlightenment, the Rotterdam Philharmonic, and the Philadelphia Orchestra with Sir Simon Rattle; the Chamber Orchestra of Europe and the Scottish Chamber Orchestra with Sir Charles Mackerras; the Wiener Philharmoniker and Daniel Harding; and the Accademia Santa Cecilia with Myung-Whun Chung.
Operatic engagements have included Gluck's "Orphée" with Gardiner in Paris; Nerone (“L’Incoronazione di Poppea”) with Minkowski in Vienna; Mélisande with Minkowski in Leipzig and Paris; Cherubino in Aix-en-Provence and Munich; Sesto (“Giulio Cesare”) in Amsterdam. At the Salzburg Festivals her roles have included Zerlina (“Don Giovanni”) with Harnoncourt, Idamantes with Norrington and Rattle and Dorabella with Rattle. At the Metropolitan Opera she has sung Varvara (“Katja Kabanova”) with Belohlavek and Cherubino, Dorabella and Idamantes with Levine.
Magdalena Kožená returns to Paris for Melisande at the Théâtre des Champs Elysées for Mélisande with Haitink. Other future engagements include the title role in the premiere of Henze’s “Phaedra” at the Deutsche Staatsoper Berlin and La Monnaie in Brussels, and her debut appearance at the Royal Opera House, Covent Garden in the title role of “La Cenerentola”.
In 2003 she was awarded the title of Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres by the French Government.
Recommendation:Vivaldi - Juditha triumphans
Bach - ArienListen to it by www.digitalindie.net
Fela Kuti bezeichnete sich selbst als antikolonialistischen Pan-Afrikaner, er war aber auch ein demagogischer, sexistischer Fundamentalist. Seine Rolle als angeblicher Wiederentdecker traditioneller afrikanischer Werte gab ihm den Vorwand, Frauen als verfügbare Ware zu betrachten und sich als Macho aufzuführen. Ausgerechnet er, der Sohn einer Feministin, gab wiederholt in Interviews und Liedtexten Statements von sich wie: „Frauen sind Matratzen“. In einer Massenzeremonie heiratete er 27 seiner Tänzerinnen und Sängerinnen. Homosexualität dämonisierte er als Strafe für ein früheres schlimmes Leben.
Seit Mitte der 90er Jahre wurde es still um Fela Kuti. Er starb am 2. August 1997 an den Folgen von AIDS. Die Existenz der Erkrankung hatte Kuti stets abgestritten (siehe Aids-Leugnung). Kondome waren seiner Meinung nach das Mittel einer weißen Verschwörung, deren Ziel die Reduzierung der schwarzen Geburtenrate sei. Erst sehr spät erklärte er sich bereit, sich ins Krankenhaus einliefern zu lassen. Aufgrund seines Zustandes war er dann nicht mehr in der Lage, die Diagnose HIV-positiv zur Kenntnis zu nehmen.
Produktempfehlung:The Two Sides Of Fela, Alagbon Close / Why Black Man Dey SufferProbehören bei www.digitalindie.net
Peter Lehel (* 13. September 1965 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jazz-Saxophonist und Komponist.
Er studierte an den Musikhochschulen in Stuttgart und Budapest und wurde u.a. 1997 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (2000 und 2006) ausgezeichnet. Er leitet eigene Formationen wie das Peter Lehel Quartett und ist Mitglied der Gruppen Pipes & Phones mit dem Stuttgarter Organisten und Komponisten Peter Schindler und der vor allem in Südkorea populären Band SaltaCello. Mit dem Hoppel Hoppel Rhythm Club engagiert er sich für die pädagogische Vermittlung des Jazz an Kinder. Als Komponist widmet er sich u.a. der Integration von Jazzsolisten in das klassische Kammerorchester bzw. Streichorchester.
Er ist Mitinhaber des unabhängigen Plattenlabels finetone music. Seit 2004 ist er Dozent für Jazz / Harmonielehre / Improvisation und Bigband an der Musikhochschule Karlsruhe.
Produktempfehlung: Easy Beats, Boleros, Soul BalanceProbehören bei www.digitalindie.net
Annick Massis is currently one of the world's most highly acclaimed lyric coloratura sopranos. She has appeared in the most prestigious European opera houses such as the Gran Teatre del Liceu, Barcelona; Teatro Real, Madrid; Grand Théâtre de Genève (Geneva); Zurich Opera; ViennaStaatsoper; Deutsche Oper, Berlin; and La Monnaie, Brussels. In the United States, Annick Massis has sung at the Metropolitan Opera of New York, at the Pittsburgh Opera, as well as in Washington and at the Avery Fisher Hall. In her native France, she has given performances in the most important opera houses such as the Paris Opera (both at the Bastille and at the Palais Garnier), the Capitole, Toulouse, and the opera houses of Marseille, Nice, Montpellier, and the Théâtre des Champs Elysées in Paris. Annick Massis has also sung at many of the major Italian stages - Teatro alla Scala of Milan, the Teatro Malibran and the Teatro de la Fenice (Venice), the Teatro Comunale (Florence), the Regio (Turin), as well as in Trieste, Naples, Rome and Cagliari.
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Portuguese vocalist Ana Moura, whose soulful and riveting interpretation of her land's captivating fado style has made her a star in Europe, brings her gentle, persuasive magic to North American audiences with the release of her debut album Guarda-me a vida na mao (Keep my life in your hand) to be released February 8th on World Village/Harmonia Mundi USA. The 25-year old singer has become a leading exponent of this poetic, deeply expressive idiom which personifies the Portuguese psyche as it explores such universal themes as lost love, separation, and longing. As Ana explains, "It's very special because it's all about emotions and feelings. It needs no translation."
Recommendation: AconteceuListen to it by www.digitalindie.net
1776 folgte er einem Ruf der Zarin Katharina II. nach Sankt Petersburg, wo er zum Kapellmeister und Inspektor der beiden Italienischen Opern ernannt wurde und bis 1784 im Dienst blieb. Für Petersburg schrieb er neun neue Opern, darunter den berühmt gewordenen "Barbier von Sevilla" nach der Komödie von Beaumarchais. Während seiner Rückreise schrieb er auf den Wunsch des Königs von Polen in Warschau ein Tedeum und das Oratorium "La Passione di Nostro Signore Gesù Cristo" nach Pietro Metastasio sowie in Wien im Auftrag Josephs II. zwölf Symphonien (Ouvertüren) und die Oper "Il Rè Teodoro in Venezia" auf ein Libretto von Giovanni Battista Casti.
Seine Rückreise von Petersburg nach Italien unterbrach Paisiello in Wien und traf sich im Jahr 1784 zum zweiten Mal mit Mozart. In Italien ließ sich Paisiello in Neapel nieder und leitete die Hofkapelle König Ferdinands IV.. Bei Ausbruch der Revolution 1799 wusste er sich mit der republikanischen Regierung gut zu stellen und behielt seinen Kapellmeisterposten als Direktor der Nationalmusik. Er fiel dadurch aber beim König in Ungnade und musste nach dessen Rückkehr zwei Jahre warten, bis er wieder in Gnaden aufgenommen wurde. 1802 folgte er einer Aufforderung Napoleons, der ihn schon fünf Jahre zuvor für eine "Trauerkantate zur Gedächtnisfeier des Generals Hoche" ausgezeichnet hatte, zur Organisierung und Leitung seiner Kapelle nach Paris überzusiedeln.
Da jedoch seine Opern dort wenig Anklang fanden, wandte er sich bereits ein Jahr später, nachdem er eine Menge von Kirchenmusiken für die Kapelle des Ersten Konsuls geschrieben hatte, wieder nach Neapel. Er konnte in seine alte Stelle eintreten (als Direktor des nach französischem Muster an Stelle der früheren Musikschulen eingerichteten Konservatoriums und der königlichen Kapelle), die er auch unter Joseph Bonaparte und Joachim Murat behielt. Die Restauration der Bourbonenherrschaft im Jahre 1815 brachte ihn um seine Stellung und die lukrativen Nebeneinkünfte; schließlich verstarb er am 5. Juni 1816 in dürftigen Verhältnissen.
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Born in the Varre e Sai district, he was baptized after his grandfather, a musician and conductor himself, whose father was an admirer of the Boy Scouts founder. When he was four months old, his family moved to the hill of São Cristóvão in the city of Rio. His father, the violonista Lino de Aquino, promoted regular get-togethers (rodas) of chorões at his home, at which famous names of Rio's music used to play, such as Pixinguinha, his brother China, the sambista Donga, and so many others. At eight, his father took him to Rádio Nacional where Powell met Meira (Jaime Florence), a famous violonista at the time a member of Benedicto Lacerda's regional. Powell would study violão with him for five years. Through Meira, a broad-minded musician, he discovered classics such as Segovia and Tarrega, along with Brazilian masters such as Garoto and Dilermando Reis. At nine, he presented himself at Renato Murce's show Papel Carbono on Rádio Nacional, winning first place as a guitar soloist. At 13, he used to run from school, earning his first cachets at the neighborhood parties. After finishing high school, he joined the cast of Rádio Nacional as an accompanist. In that time, he traveled through Brazil with the radio's singers. In 1955, he joined Ed Lincoln's trio, playing jazz at the Plaza nightclub. The place was a focal point for musicians, journalists, and aficionados interested in jazz. It should be regarded as the second place where bossa nova was being generated (the first being Cantina do César, after Johnny Alf's first appearances), contrary to the common notion of bossa being born at Zona Sul (South side's) apartments.
Recommendation: RIO DAS VALSAS, AT THE RIO JAZZ CLUBListen to it by www.digitalindie.net
Hélène Schmitts interpretatorischer Ansatz besticht durch die Kunst, in höchstem Maße personal und authentisch zu musizieren. Sie suggeriert eine herrliche Leichtigkeit des Ausdrucks. Sie ringt nicht nach Worten, nein, es spricht aus ihr heraus. (Martin Hoffmann in Concerto)
So ist Hélène Schmitt gern gesehener Gast auf vielen renommierten europäischen Bühnen wie den Innsbrucker Festwochen, den Festivals in Brügge, Utrecht, Saintes, Pontoise und Lausanne, der Folle Journée in Nantes, der Philharmonie in Brüssel, in Versailles, Ambronay, Köln sowie in den USA und Japan.
Hélène Schmitt widmet sich insbesondere dem deutschen und italienischen Solorepertoire des 17., 18. und 19. Jahrhunderts. Die "exzellente Barockgeigerin" (Die Zeit) musiziert mit international renommierten Partnern wie Jörg-Andreas Bötticher, Blandine Rannou, Pierre Hantai, Gaetano Nasillo und Rolf Lislevand.
Produktempfehlung:Bach - Sonaten & Partiten Vol.1 + 2
Schmelzer - ViolinsonatenProbehören bei www.digitalindie.net
Seit ihrer Gründung 1991 haben sich Singer Pur - in der ursprünglichen Besetzung fünf ehemalige Regensburger Domspatzen und eine Sopranistin - zu einer der herausragendsten A-cappella-Formationen entwickelt und genießen mittlerweile auch von Seiten der Fachpresse das Prädikat des "derzeit führenden deutschsprachigen Vokalensembles".
1994 gewann das Sextett den 1. Preis des "Deutschen Musikwettbewerbs" in Bonn, ein Jahr später wurde es in Finnland mit dem begehrten "Grand Prix für Vokalmusik" beim Internationalen "Tampere-Musikfestival" ausgezeichnet. Regelmäßige Auftritte im Rahmen renommierter Konzertreihen und Festivals (u.a. Schleswig-Holstein-Musikfestival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Rheingau Musikfestival) bestätigen den hervorragenden Ruf des jungen Ensembles. Konzerttourneen führten das Sextett bereits in über 30 Länder, wie fast ganz Europa, die USA, nach Kanada, Afrika und Zentral- und Südostasien.
Einer breiten Öffentlichkeit wurde Singer Pur auch durch seine Rundfunk- und Fernsehproduktionen bekannt, u.a. mit einem Auftritt in der ZDF-Fernsehshow "Achtung! Klassik!".
Regelmäßig erscheinende CD-Einspielungen dokumentieren die breite Vielfalt des Repertoires, das einer Zeitreise durch die Epochen der Musikgeschichte gleicht. Davon sind schon zwei Renaissance-Einspielungen von der französischen Fachzeitschrift "Le Monde de la Musique" als die beste CD-Produktion des Jahres ausgezeichnet. Den vielleicht bedeutendsten deutschen Musikpreis ECHO Klassik erhielt das Ensemble zwei Mal: für die CD-Produktion zeitgenössischer Kompositionen, die ausschließlich für Singer Pur entstanden sind (2005), zum anderen für die Einspielung mit neu arrangierten deutschen Volksliedern (2007).
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