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Übersicht | Alben | Admin

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Diana Damrau

digitalindie | 29 Mai, 2008 09:33

Die Künstlerin ist auch Lied- und Oratoriensängerin. Ihr Konzertrepertoire, bei dem sie unter anderem von Helmut Deutsch, Stephan Matthias Lademann, Gerold Huber und Julius Drake begleitet wird, beinhaltet Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Henri Duparcs, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Meyerbeer, Samuel Barber, Gabriel Fauré und Alexander von Zemlinsky. Ihre Konzertreisen führen sie an internationale und nationale Konzerthäuser, so nach Stuttgart, München, Berlin, Ingolstadt, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Luxemburg, Hongkong, Calgary, New York und andere. Diana Damrau ist regelmäßiger Gast bei der Schubertiade Schwarzenberg, beim Kissinger Sommer, den Salzburger Festspielen und zahlreichen anderen renommierten Festivals. Immer wieder kehrt sie auch in ihre Geburtsstadt zurück, so im Juli 2007 mit der „Italienischen Nacht“ auf dem Günzburger Schlossplatz mit dem Tenor César Gutiérrez, der Sinfonia Augustana unter der Leitung des Dirigenten Wolfgang Reß.

Ein Höhepunkt ihrer Karriere war das Openair-Konzert im Sommer 2006 im Olympiastadion von München (mit Placido Domingo). Zusammen mit dem argentinischen Bariton Ivàn Paley hat Diana Damrau ein umfangreiches Duo-Repertoire von Liedern (unter anderem von Clara und Robert Schumann sowie Gustav Mahler) aufgebaut, mit welchem die beiden Künstler seit 2002 konzertieren.

Produktempfehlung:

Robert und Clara Schumann: SONGS AND LETTERS, Myrten op.25

Gustav Mahler: Des Knaben Wunderhorn, Song Edition vol. I

Probehören bei digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Acies Quartet

digitalindie | 29 Mai, 2008 09:04

Das Casal-Quartett ist ein 1996 von Studenten des Carmina- und Alban-Berg-Quartetts gegründetes, klassisches Streichquartett aus der Schweiz. Es führt klassische Musik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart auf. Besondere Verdienste hat es im Hinblick auf die Wiederentdeckung und Aufführung von Komponisten wie Heinrich Kaminski, Viktor Ullmann, Pavel Haas, Erwin Schulhoff, Gideon Klein und anderen Komponisten, die in der Zeit des Nationalsozialismus ihr Leben verloren oder mit Berufsverbot belegt wurden. Auch Musik von Astor Piazzolla oder Antonio Carlos Jobim gehören zum Repertoire. Seither gab es ca. 700 Konzerte in aller Welt. Es arbeitete mit weltberühmten Musikern wie Martha Argerich, Giora Feidman, Clemens Hagen und Nikolaj Znaider zusammen.

Produktempfehlung der neusten CDs:

 Janacek, Schubert - Streichquartette "Intime Brife"

 Probehören bei digitalindie.net

 

CDs, die esnicht an jeder Ecke gibt ! Burkhard Brozat

digitalindie | 27 Mai, 2008 09:08

Endlich gibt es einen neuen Song von Burkhard Brozat. Er heißt Leben mit dir.Man kann ihn downloaden oder als CD Single bei www.digitalINDIE.net hören und bestellen.

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Acies Quartet

digitalindie | 26 Mai, 2008 09:35

Der Hamburgischen Staatsoper ist er mittlerweile als ständiger Gast verbunden. Nach seinem Debüt mit Fidelio im September 2005 erfolgten umgehend Wiedereinladungen für u. a. Die Entführung aus dem Serail, Der Freischütz und Falstaff.

Im Oktober 2006 dirigierte Marcus Bosch anlässlich der Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO Klassik die Münchner Philharmoniker, eine Veranstaltung, die vom ZDF live übertragen wurde und sofort zu einer Wiedereinladung nach München führte.

Mit dem Sinfonieorchester Aachen hat Marcus Bosch unter anderem Werke von Bruckner, Mahler, Mozart, Verdi und Wagner eingespielt. Gerade erschien eine weitere CD mit Werken von Brahms. Besonders seine Interpretationen von Bruckners 7. und 8. Symphonie finden international ein hohes Maß an Anerkennung.

Produktempfehlung der neusten CDs: Bruckner . Sinfonie Nr. 9 (vervollständigt)Probehören bei digitalindie.net 

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Eric Bibb

digitalindie | 26 Mai, 2008 09:04

Diamond Days was released in 2006 and has become the biggest selling album of the Eric’s lengthy career, receiving universal critical acclaim. The album entered both Australian (National) and US charts (Blues). Eric has been nominated for Acoustic Artist of the Year in the 2008 Blues Music Awards.

 Produktempfehlung:

 Good Stuff

Just Like Love

 Probehören bei digitalindie.net 

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Juliane Banse

digitalindie | 22 Mai, 2008 11:29

Die Vielseitigkeit brauche ich für mich“, sagt Juliane Banse.

Wie sie zu dieser Einstellung kam, weiß sie. Da waren die großen Lehrerinnen Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos, die ihr eben jenen gepriesenen Nuancenreichtum beibrachten. Doch über den verfügt nur, wer täglich neue Schattierungen erobert. Dann war da der Regisseur Harry Kupfer, der sie wie jeden erbarmungslos in Frage stellte, „von der Augenbraue bis zum kleinen Finger“. Sie ging durch die harte Schule der Glaubwürdigkeit. Doch ganz verschiedene Charaktere glaubhaft zu gestalten, vermag nur, wer sie auch alle erkundet hat bis in den verborgensten Winkel. Und schließlich kam da Claudio Abbado, der Lehrer der Vergeistigung, dem es nur um eines geht: auf das Wesentliche zu kommen. Wie aber wissen, was jenes Wesentliche ist, ohne weite Exkursionen zurückgelegt zu haben durch die Gefilde der Musik?

Sinngebend werden von Juliane Banses Interpretationen zurecht genannt. Doch erst das Gewusste, Erlebte, Verstandene und Durchlittene, über das sie aber verfügt wie über einen kostbaren Vorrat, gibt ihr jene Fähigkeit. Erst dieses immense Reservoir, aus dem sie schöpft, ermöglicht ihr, Mahlers Wunsch an die Musiker zu erfüllen. Das Beste an der Musik, hat er gesagt, stehe nicht in den Noten. Das müsse der Künstler hörbar machen.

Und dafür genügt keine noch so vollendete Technik, kein noch so sinnliches Timbre.

Produktempfehlung:

South American GetawayProbehören bei digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Acies Quartet

digitalindie | 22 Mai, 2008 10:49

Die neue CD ist da!

GRAMOLA

Wie so oft in der Geschichte der Klassischen Musik: Tonsetzer beschäftigen sich nahezu zeitgleich, aber mit sehr unterschiedlichen Zugängen an verschiedenen Orten und unabhängig voneinander mit derselben kompositorischen Problematik. In unserem Fall: der Cellist Luigi Boccherini in Italien (und Spanien) und Joseph Haydn in Wien mit Musik für zwei Violinen, Viola und Violoncello. Letztlich setzten sich Haydns Streichquartettkompositionen durch, doch nehmen wir an, daß die Begründung dafür nicht – oder zumindest nicht ausschließlich – in der Kompositionsweise zu suchen, sondern an die spezifische Entwicklung der bürgerlichen Musikkultur in Mitteleuropa und damit auch Wien gekoppelt ist. In der Tradition der Divertimenti und Cassationen stehend, waren Haydns erste Quartette, die Streichquartette op. 1 und op. 2, komponiert in den Jahren 1755 bis 1759, noch fünfsätzig.

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Paul Van Nevel

digitalindie | 19 Mai, 2008 11:26

Paul Van Nevel gründete Anfang der 70er Jahre in der Schola Cantorum Basiliensis das Huelgas-Ensemble. Anfänglich konzentrierte er sich auf zeitgenössische Musik, um sich dann hauptsächlich dem Mittelalter und der Renaissance zu widmen. Für seine musikwissenschaftllichen Arbeiten verbringt er einige Monate des Jahres in den großen Bibliotheken Europas. Seine Publikationen und Aufnahmen -spielen seit ca. 20 Jahren eine wesentliche Rolle bei der Erforschung des Repertoires des Mittelalters und der Renaissance. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt bei der französisch-flämischen Polyphonie, wobei Paul Van Nevel nicht nur den Beifall der Öffentlichkeit erntete, sondern auch die Anerkennung seiner Kollegen. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent und -seiner musikwissenschaftlichen Arbeit, ist Paul Van Nevel Gastdozent am Konservatorium Sweelinck in Amsterdam. Auch wird er regelmäßig alsGastdirigent eingeladen, so z.B. vom Collegium Vocale, dem Nederlands Kamerkoor und dem Chor der Nederlandse Bach Vereniging.

Produktempfehlung:

Lasso, Ashewell, Palestrina - A quinta essentia

Ferrabosco - Psalm 103 "Benedic anima mea", Motetten und MadrigaleProbehören bei digitalindie.net

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Midori Seiler

digitalindie | 19 Mai, 2008 10:39

Bereits während ihrer Zeit in Basel war sie Konzertmeisterin des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters (SJSO). Seit ihrem Umzug nach Berlin 1991 ist sie Mitglied der Akademie für Alte Musik Berlin, einem der angesehensten europäischen Barockorchester. Ihre Einspielung der sieben großen Wiener Violinsonaten von Mozart bei dem französischen Label Zig Zag wurde mit dem Diapason d’Or des Jahres 2002 und dem Choc du Monde de la Musique ausgezeichnet.

Mit ihrem Berliner Barockorchester sowie mit "Anima Aeterna", dem Ensemble des belgischen Hammerflügelspezialisten Jos van Immerseel, hat Seiler Violinkonzerte des barocken und klassischen Repertoires in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Musikvereinssaal in Wien und vielen anderen europäischen Städten gespielt.

Ihre Aufführungspraxis gilt etwa den Komponisten Bruch, Mendelssohn, Vivaldi und Beethoven. Als regelmäßige Besetzung beim Bach Festival Bristol führte sie die Bachschen Violinkonzerte und Solowerke auf.

Sie hat Meisterklassen in Brügge und Antwerpen geleitet und war Dozentin für Barockvioline an der Hochschule für Musik Leipzig.

Produktempfehlung:

Mozart - Sonaten für Violine & Klavier

Beethoven - Sonaten für Klavier und Violine Op. 12 Nr. 1-3Schubert - Sonaten für Violine und Klavier D 384, 385, 408 und 574 Probehören bei digitalindie.net 

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Marcel Pérčs

digitalindie | 15 Mai, 2008 09:11

Founded by Marcel Pérès in 1982 at the Abbey of Senanque, and established at the Foundation Royaumont near Paris since 1984, Ensemble Organum has made the revival of the vocal and instrumental art practiced at different periods of the Middle Ages its vocation. The Ensemble's repertoire extends from the earliest sources known (Old Roman, Gallican and Carolingian chant) to the 15th-century, and is composed in large part of music intended for liturgy. Ensemble Organum, in its concerts and recordings for harmonia mundi, ensures the realization and propagation of the research undertaken in the field of medieval music at the Foundation Royaumont in the framework of the Atelier de Recherche et d'lnterprétation des Musiques Médiévales (A.R.I.M.M.), of which Marcel Pérès is the director.

 Produktempfehlung:

Chant Corse - Trad. Musik aus Korsika des 17. und 18 Jahrhunderts

Desprez - Missa Pange Lingua

Le Chant Des Templiers - Der Gesang der Tempelritter

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Jorma Panula

digitalindie | 13 Mai, 2008 11:55

Born in Finland, Jorma Panula was the artistic director and chief conductor of the Turku Philharmonic Orchestra from 1963 to 1965, the Helsinki Philharmonic from 1965 to 1972 and the Aarhus Symphony from 1970 to 1973. He has been a frequent guest conductor of the Finnish National Opera.
Panula was Professor of Conducting at the Sibelius Academy from 1973 to 1994 and the faculties of the Stockholm Royal Academy and the Copenhagen Royal Academy.Panula studied church music and conducting at the Sibelius Academy. His teachers have been: Leo Funtek, Dean Dixon, Albert Wolff and Franco Ferrara. Apart from conducting, he has composed a wide variety of music. His operas Jaako Ilkka and the River Opera established a genre entitled "performance opera" for its fusion of music, visual art and the art of daily life.
Panula's other compositions include musicals, church music, a violin concerto, jazz capriccio and nummerous pieces of vocal music.

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Brass Festival

Orchesterlieder

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Marc Minkowski

digitalindie | 13 Mai, 2008 11:21

Der Sohn eines Pädiatrieprofessors spielte nach seinem Fagottstudium in zahlreichen Sinfonieorchestern und war Mitglied von Musikensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis widmeten, wie Les Arts Florissants, dem Clemencic Consort oder La Chapelle Royale.

Erste Dirigentenerfahrungen machte er in Frankreich und begann dann ein Dirigentenstudium bei Charles Bruck an der Pierre Monteux Conducting School in Hancock, Maine, in den USA. Er entwickelte sich zu einem Spezialisten für Alte Musik und Barockmusik.

1982 gründete er das Ensemble für Alte Musik Les Musiciens du Louvre (Konzertmeister derzeit Florian Deuter in Nachfolge von Anton Steck). 1984 gewann er seinen ersten Preis in einem Dirigentenwettbewerb. Er bemüht sich vor allem um die Aufführung und CD-Einspielung unbekannter Stücke des Barocks. Herausragend sind seine Interpretationen der Werke von Christoph Willibald Gluck, Jean-Philippe Rameau, Claudio Monteverdi, Jean-Baptiste Lully und Georg Friedrich Händel. Das Ensemble hat seit 1996 seinen Sitz in Grenoble, seit dem Zusammenschluss mit dem dortigen Orchestre de chambre.

Marc Minkowski, derzeit auch Dirigent am Opernhaus Zürich, erhielt 2005 den Bremer Musikfest-Preis.

Produktempfehlung:Offenbach - La Belle Helene

Gluck - Armide

Rameau - Dardanus

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Peter Lehel

digitalindie | 08 Mai, 2008 11:18

Er studierte an den Musikhochschulen in Stuttgart und Budapest und wurde u.a. 1997 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (2000 und 2006) ausgezeichnet. Er leitet eigene Formationen wie das Peter Lehel Quartett und ist Mitglied der Gruppen Pipes & Phones mit dem Stuttgarter Organisten und Komponisten Peter Schindler und der vor allem in Südkorea populären Band SaltaCello. Mit dem Hoppel Hoppel Rhythm Club engagiert er sich für die pädagogische Vermittlung des Jazz an Kinder. Als Komponist widmet er sich u.a. der Integration von Jazzsolisten in das klassische Kammerorchester bzw. Streichorchester.

Produktempfehlung:

Soul Balance

Boleros

Hoppel Hoppel Rhythm Club Vol. 2 - Jazz für Kinder unter 100

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CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - Zoltan Kodaly

digitalindie | 06 Mai, 2008 11:38

Seit 1912 lehrte Kodály als Professor an der von Franz Liszt 1875 gegründeten Hochschule für Musik in Budapest, zu seinen einsitgen Kompositionsschülern gehören u.a. L. Bárdos, A. Doráti, F. Farkas, Z. Gárdonyi und R. Sugár. Er beschäftigte sich seit dieser Zeit auch mit grundlegenden Fragen der musikalischen Ausbildung und verfasste hierzu zahlreiche Bücher und Aufsätze. Die von ihm und seinem Schüler J. Ádám entwickelte sogenannte Kodály-Methode geht von der (relativen Solmisation) des Guido von Arezzo (11. Jh.) aus und stellt die gesungene Erfahrung sowie das darauf basierende Tonalitätsverständnis in den Mittelpunkt des Musikunterrichtes. Diese gerade auch für die Laienmusik und Laienchorwesen bedeutsame und hilfreiche Methode wird mittlerweile außer in Ungarn auch in den USA, in Kanada und Japan erfolgreich verwendet.

1942 wurde Kodály emeritiert, am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er Präsident des Ungarischen Kunstrats. Die Ausstrahlung seiner Persönlichkeit und das umfassende Wirken seiner einstigen Schüler haben das ungarische Musikleben und das international bekannte hohe Niveau der ungarischen Musikerziehung maßgeblich mitgeprägt.

Produktempfehlung:

Brahms, Kodaly, Liszt: Feurige Melodien

Kodály: Der Pfau, Galanta TänzeProbehören bei digitalindie.net

 

CDs, die es nicht an jeder Ecke gibt - John Billing

digitalindie | 06 Mai, 2008 10:50

A professional lyre player,playing concerts and holding lyre workshops all over the world.
Play an eclectic mixture of music: mostly my own compositions but including, for instance, Bach and O'Carolan.

Produktempfehlung:

Stream, Joy, Turlough O Carolan

Probehören bei digitalindie.net

 

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