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Das Astrowetter-Blog

Raucher haben CSU abgewählt

Kultur + Freiheit — geschrieben von schneeadler @ 03:18

CSU-Mehrheit in Rauch aufgelöst

 Das weitgehende Rauchverbot in der Gastronomie hat den Christ-Sozialen in Bayern ihre historische Wahlniederlage beschert, meint Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Tabakgenießer. Die CSU verlor besonders viele Stimmen in den Altersgruppen, in denen Raucher überproportional vertreten sind.
Der größte Verlust einer Partei bei einer deutschen Landtagswahl seit 1950 sei auch ein „Fanal der Freiheit und des Widerstandsgeistes“, erklärt der Bundesvorsitzende, Michael Löb. „Unsere Aufklärungsarbeit hat dazu einen Beitrag geleistet.“
Netzwerk Rauchen hatte mit den Informationsblättern „Neues vom Schelm“ und der Website bayernwahlen.de intensiv für einen Denkzettel an die Adresse der CSU gekämpft.
 
Auch das schlechteste Wahlresultat, das die SPD je in Bayern verbucht hat, ist ihrer Zustimmung zum absoluten Rauchverbot in Gaststätten geschuldet.
 
Wichtig sei nach Ansicht der Rauchervereinigung nun, dass die richtigen personellen Konsequenzen gezogen würden.
„Der Hauptverantwortliche für das CSU-Desaster ist der Vorsitzende der Landtagsfraktion, Georg Schmid“, so Christoph Lövenich vom Netzwerk Rauchen, „der Schüttel-Schorsch muss weg, im Interesse Bayerns und der Selbstbestimmung der Menschen“.
 
Netzwerk Rauchen lobt die bayerische Widerspenstigkeit als Teil des „sozialen Ungehorsams“, zu dem Prinz Luitpold von Bayern kürzlich aus Anlass zunehmender Prohibition und Genussbekämpfung aufgerufen hatte.
Es wird erwartet, dass dieses historische Erdbeben auch Einfluss auf die Diskussion um die Anpassung der Rauchverbote in den anderen Bundesländern haben wird.


GRÜNE Breyer beim Spesenbetrugsversuch erwischt?

Kultur + Freiheit — geschrieben von schneeadler @ 12:56
Was Vertreter u.a. auch unserer ach so geschätzten GRÜNEN von so überflüssigen Dingen wie Ehrlichkeit oder gar Pressefreiheit halten, wenn sie beim Betrugsversuch erwischt werden, ist nachfolgend aufs Eindrucksvollste dokumentiert:

Der Vorgang selbst gehört zu den Dingen, die man sich besonders in Wahlzeiten immer mal wieder vor Augen führen sollte, bevor man irgendwo unbedacht und vertrauensvoll blind sein Stimmkreuzchen setzt.

Es geht um die Geschichte eines TV-Beitrags, der die unter EU-Parlamentariern gängige Praxis dokumentiert, nach anstrengender, entbehrungsreicher 4-Tage-Woche freitags schon um 7 Uhr früh auf dem Weg ins Wochenende mal eben noch sein Anwesenheits-TAGEGELD in Höhe von 284 € zu kassieren, - natürlich mit gepackten Koffern und auf dem Weg zum Bahnhof oder zum Flieger, versteht sich. Ein Schlenker auf der Reiseroute, der sich lohnt: Man trägt sich einfach noch in die Anwesenheitsliste ein und begibt sich dann statt ins Abgeordnetenbüro direkt auf die beschwerliche Heimreise.
 
Logo, dass man dabei niemanden brauchen kann, der einem für die interessierte Öffentlichkeit auf die Finger schaut. Die ordentlich akkreditierten Journalisten eines Fernsehteams von RTL, die den kleinen "Umweg" der heimreisenden Parlamentarier filmten, ließ man deshalb kurzerhand vom Sicherheitsdienst aus dem Gebäude rauswerfen. - Woher kennen wir sowas nur? ;-)

[www.mmnews.de]
 
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Gedanken und Tipps zur Bayernwahl

Kultur + Freiheit — geschrieben von schneeadler @ 03:13

Auf der Webseite bayernwahlen.de hat das Netzwek Rauchen einige wichtige Eckpunkte zusammengetragen, an denen Unentschlossene ihr Wahlverhalten bei der bevorstehenden Bayernwahl am 28. September noch einmal in Ruhe und Muße überdenken können. Dargelegt wird, dass und warum das Kreuzchen bei den Parteien CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und ÖDP für alle freiheitsliebenden und kulturbewussten Bayern, am denkbar ungeeignetsten ist.

Hier ein Auszug der Seite: 


Was ist eigentlich ein anständiger Bayer?
Nach unserer Auffassung ist ein anständiger Bayer ein solcher, der sich nicht mit Verboten und Vorschriften gängeln lässt. Der nicht kuscht, wenn ihm Großkopferte zusäuseln, was er zu tun und zu lassen hat. Der selber weiß, was er will und wie das geht mit dem "leben und leben lassen".

Und so kommt's, dass der Bayer womöglich diejenigen, die ihm mit dem Schlagwort "anständig" Honig ums Maul schmieren wollen, genau nicht wählt. Wir sind schließlich nicht so blöd, wie die es gerne hätten.

Schauen wir uns mal die zur Wahl stehenden Parteien an.
Wir tun das durchaus aus dem Blickwinkel des anständigen Rauchers - und seiner Freunde. Womit wir alle meinen, die bereits erkannt haben, dass die massive Diskriminierung eines ehrbaren Teils der Gesellschaft einer weitergreifenden Zwangsgesellschaft bereits Tür und Tor geöffnet hat. Denn gerade der Umstand, dass sich nun alle so krampfhaft anstrengen, das Antirauchergesetz als das Normalste der Welt hinzustellen, ist hervorragend dazu geeignet, hinter die Rollläden mit den bunten Parolen zu blicken.

Weiter lesen sie auf www.bayernwahlen.de/

Jürgen Vollmer

 


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