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Tischtennisplatte Indoor oder Outdoor?

Allgemein — geschrieben von legcel @ 23:38
Im Jahre 1924 wurden in diesem Sport einheitliche Regeln eingeführt, sodass eine Tischtennisplatte eine Länge von 2,74m, eine Breite von 1,525m und eine Höhe von 76,2cm haben muss, um Wettkampftauglich zu sein. Das gespannte Netz teilt die Tischtennisplatte in zwei gleich große Hälften. Auf jeder Hälfte verläuft in der Mitte eine 3mm breite Linie. Diese wird als Mittellinie bezeichnet. Um den Rand des Tisches verläuft ein 20mm breiter Streifen. Die Streifen parallel zum Netzt werden als Grundlinien bezeichnet und die Streifen senkrecht zu Netz als Seitenlinien. Die Oberfläche darf nicht reflektieren und muss dunkel sein. In der Regel sind Tischtennisplatten blau oder dunkelgrün. Dadurch ein Tisch eine DIN EN 14468 haben muss, müssen die Platten vom Deutschen Tischtennisbund zugelassen sein.
Eine Tischtennisplatte sollte einigen Anforderungen entsprechen, so sollte sie kippsicher und fest auf das Untergestell (Transportwagen) montiert sein.
Wer gerne und gut Tischtennis spielen will, sollte sich für einen Tisch von Kettler entscheiden. Sie entsprechen den hohen Anforderungen. Die Tischtennisplatte ist leicht klappbar sodass sie sehr platzsparend untergebracht werden kann. Da der Klappmechanismus eine doppelte Sicherung besitzt, besteht keinerlei Gefahr, dass die Hälften runterfallen. Wenn man mal keinen Partner zum Spielen da ist, kein Problem. Man klappt nur eine Hälfte des Tisches nach unten und spielt gegen die noch hochgestellte Hälfte. Zum sicheren Halt der Tischtennisplatte an seinem Ort, haben die Räder Feststellbremsen. Somit ist ein wegrollen nicht möglich.
Man unterscheidet zwei Arten von Platten. Einmal die Indoor, womit man nur in Räumen spielen kann, da sonst die Feuchtigkeit den Tisch beschädigen, und die Tischtennisplatte Outdoor. Der kann bei Wind und Wetter im Freien stehen bleiben.

Herrenhemd

Allgemein — geschrieben von legcel @ 13:11
Das Herrenhemd ist ein Kleidungsstück mit Geschichte. Schon die Römer kannten es unter dem Namen „subucula“. Nur seine Funktion und sein Aussehen war einem stetigem Wandel unterworfen. In Rom wurde es als Unterhemd getragen, zu dieser Zeit hatte es meistens keinen Kragen und wurde von Frauen und Männern gleichermaßen verwendet. Schon bald war es unerlässlicher Teil der Aussteuer.
Im 15. Jahrhundert wurde der Kragen populär. Es wurde zum Zeichen für den sozialen Stand des Trägers. Es gab Modelle bei denen der Kragen bis zu 11 Meter Stoff verbrauchte- natürlich ein Zeichen von Reichtum. Meistens war zu dieser Zeit das Hemd noch ohne Knöpfe zu haben, und wurde einfach über den Kopf gezogen.
1871 wurde das Herrenhemd in seiner heutigen Form von Brown, Davis &Co „erfunden“ - mit Knöpfen an der Brust.
Die Brusttasche wurde dazugefügt, als es Mode wurde, das Herrenhemd ohne Jackett zu tragen. Bevor es T-Shirts im heutigen Stil gab, war das Herrenhemd DAS Kleidungsstück für jeden Mann. Ärmere Leute hatten Hemden mit losen Kragen zum abknöpfen- so konnte das Hemd mehrere Tage getragen werden und nur der Kragen wurde ausgewechselt. Praktisch, wenn Mann nur 2 Hemden besaß.
In den 60er Jahren ging die wilde Zeit auch an Herrenhemden nicht spurlos vorbei- wilde Muster und unübliche Stoffe waren überall zu sehen.
Auch im neuen Jahrtausend erfreut sich das Hemd ungetrübter Beliebtheit. Das liegt wohl vor allem an der Wandlungsfähigkeit dieses Kleidungsstück. Je nach Muster, Art des Stoffes und Schnitt kann es sowohl in Freizeit wie auch zu festlichen Anlässen oder im Job getragen werden.

Herrenhemden

Allgemein — geschrieben von legcel @ 16:23
Das erste Hemd trugen bereits ca. 925 v. Ch. Hebräerinnen, damals reichte es bis auf den Boden und war aus weißen Leinen. Später war das Hemd Unter- oder Oberkleid von Frauen und Männern. In der heutigen Weise ist das Herrenhemd seit dem 16. Jahrhundert bekannt, wird als Tageskleidung getragen, musste allerdings über den Kopf gezogen werden. Die durchgehende Knopfleiste wurde beim Hemd um 1900 und patentiert, die Knöpfe, meist aus Silber, werden extra gekauft und wie die Manschettenknöpfe geschlossen.

Das klassische Herrenhemd war aus Leinen gemacht, mit der Zeit, als Baumwolle billiger geworden ist (spätes 18. und 19. Jahrhundert), setzt sich das Hemd aus Baumwolle durch. Seit dem 20. Jahrhundert kommen Seide und Kunstfasern dazu. Dank speziellen chemischen Verfahren dem die Baumwolle unterzogen wird gibt es heuzutage pflegeleichte, bügelleichte und bügelfreie Hemdstoffe.

Ein weißes Hemd galt lange Zeit als Statussymbol - der Träger musste sich mich körperlicher Arbeit nicht befassen und könnte sich täglich ein frisches Hemd leisten. Die ersten farbigen Hemden, meist in blautönen und gestreifte Hemden haben sich erst im 20. Jahrhundert durchgesetzt. Interessant, je breiter die Streifen des Hemdes, desto länger der Anlass zu dem es getragen wird.

Die Mode beeinflusst stark die Form und Länge der Kragenschenkel und der Manschetten des Hemdes. Der Klapp- und Umlegekragen ist die meistverbreitete Form des Kragens - der Stehkragen die älteste. Bei den Manschetten ist die Sportmanschette am gebräuchlichsten, außerdem gibt es die Umschlagmanschette (die mit gesondertem Manschetenknopf verschlossen wird) und Neapolitanische Manschette (eine 2-Knöpfige Manschette). Außerdem werden bei Herrenhemden verschieden Falten eingearbeitet, wie beispielsweise Rückenfalte, Charachellefalte, offene Rückenfalte und Bewegungsfalten. Bei besonders eleganten Hemden wird auf die Brusttasche verzichtet.

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