Hatz
Die mitternächte ungezählt durchs traumreich wander ich gen morgen befunkel so den geist mit bildern tagsüber bellt die meute der emotionen hetzen erinnerungen trieft in mir der haß verloren in verzweiflung darob so oft die häme lacht entgeisterung den todesstreich versetz ich mir gleich einem tiger bin beute mir der eigenen hatz.
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