Das Bleiben bleibt
Die flatter machen fällt mir nicht ein ein treber bin ich nicht auf walz warum in meinem alter ein obdach hab ich redlich verdient na klar exil ich zieh in die welt gemächlich laß zeit dir keine eile bist heimat dir eh in heimatlosigkeiten teilst nicht vertriebenen los spürst frieden in den kriegen lach über hochmut hinterlist bis in die knochen moderts den durchtriebenen kein mitleid mit marodem ins dorf das überleg dir einmal zweimal und noch mehr großstadt muß nicht hauptstadt sein wenn meer dann blau und grün nicht grau auch seen gibt es und berge an einem fluß der schlängelt durch die stadt ziehst durch auen täler wälder du fliehst nicht nach nirgendwo eine möglichkeit das bleiben bleibt.
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