Darinnen
Es sei nicht mehr die rede mann und frau der kleine unterschied ist nicht geschlecht edel dulden soweit der schall des rufs auch reicht die wettergötter zürnen nächtlich ehehader es blinkt luxuriöse pracht mich blendets nicht erbarmen kannte keine keiner setzt deine gäste in die aschen und wartet der glut der kummer der verflossenen ihr selbstverschulden verschlungen ächzt der selbstverrat ein lächeln nur noch ich darinnen.
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