Hundert
Das erste gelb des frühlings längst vergilbt die kätzchen geschüzt verblüht seit wochen milder wird es wieder ein sonnig samstagmorgen rousseau im original begleitet mich auf den spaziergang die essays werden kurz in diesem monat tausendundeins worte keinesfalls mehr die zeichen zahl mag variieren den beistand schenke ich verschiedenen vereinen zb zur verlangsamung der zeit die atmosphäre wird vermessen am licht der sterne wohin nur heut die füße tragen hätt ich den affen noch für mein gepäck das ackertäschchen der verflossenen tuts halt auch ich gehe ohne stock und hut und warte auf die wolken welcher gilt der preis der schönsten dieses wochenend welche träume tragen mich ins grab nicht die hälfte mehr bis hundert.
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