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bu-art

Welt

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:35

Noch grinsen die täter und treiben es weiter bunt die kreuzigungen sind alltäglich die gleichgültigkeit gegen die rechtlosen wächst denen bin ich so schwerstbehindert auf die schliche gekommen diagnose auf deutsch irre die frauenflaneure so schön ach die doofen sind mir lieber als die dummen auch krumme können aufrecht gehen zivilgesellschafliche zivilcourage posaunt der heuchler den schlagen sie doch tot vernebelt die doppelmoral die welt.

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Allerorts

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:58

Doppeleins neues wort anderer wert sequenz in reih und glied matrixfortschritt mit plus schon satansmord als luziferische konsequenz es ward licht als minus null nicht nichts zwiespalt ists verbundenheit herzlichstes geheimnis kein widerspruch dem widersacher christenweit die zungen seibeln heuchelei gekreuzigt wird ganz anders einerlei nimms mal und sims das gleiche selbe gar so selbt das selbst wer wohl den pin knackt das hirn ein sexulorgan nebenbei bei aller vernetzungsallegorie es bleiben die gordischen knoten nicht nur rätsel den delphinen in thunfischnetzen beim rafting angeln wird wohl das neue sein die wasserfälle runterstürzend ohne fallschirm spökenkieker in der familie brachten mich auf die spur der telepathie ufoschiessen statt tontauben kommt erst der kalaschnikowspaß wird es amokgeil in schulen und fußgängerzonen allerorts.


Bretterhaus

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:16

Sex asyl verschossene kirchenportale entsinke ich entgegen wartend 1131 kampen hocke in der ausweisungszelle die ferne nahe in mir insel innerer zufluchtsort caymankorrallen rochenvielfalt auch wenn nicht gerade in dekompensationskammern läßt sich leben canyoing dunkle höhlen magische bilder platons fernsehen jubelschrei wie eh den schatten schattenlose schlehmils allenthalben ergötzen sich in gängigen defäkalationsphantasmen a jour online die konten prüfend die hackerviren wie senkblei auf den festpltten krytologien enigmatisch hinter vergangenen horizonten versinken okkult die spinnen lucky hol ihn der schlag das faustische vorspiel potzblitzauch dort ein narr im bretterhaus.


Bretterhaus

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:16

Sex asyl verschossene kirchenportale entsinke ich entgegen wartend 1131 kampen hocke in der ausweisungszelle die ferne nahe in mir insel innerer zufluchtsort caymankorrallen rochenvielfalt auch wenn nicht gerade in dekompensationskammern läßt sich leben canyoing dunkle höhlen magische bilder platons fernsehen jubelschrei wie eh den schatten schattenlose schlehmils allenthalben ergötzen sich in gängigen defäkalationsphantasmen a jour online die konten prüfend die hackerviren wie senkblei auf den festpltten krytologien enigmatisch hinter vergangenen horizonten versinken okkult die spinnen lucky hol ihn der schlag das faustische vorspiel potzblitzauch dort ein narr im bretterhaus.


Gedankenrausch

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:59

Todesküste kathedralenstrand schlucht der sil klosterzuflucht zu kalt für maurenzitonen mäusesicher der mais in granitgehäusen satansstern gebeinfund weihrauchshow pilgergestank im emporenrausch fischerleichen schleudern nordwest gegen europas steile klippen die wachau ist anders burgenwein nicht keltenland lieber guillonitiert werden als guillotinieren.


Grün

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 12:11

Grabstein stele megalitisch gestern umschattet kultbaumhain die ubobuche zeichen der familienwurzel wegmarke rhizomatisches familienblut der lippefluß nahe 3 eichen ein steinwurf nur die wälder an der wessel schweinezucht noch immer die verwandten wo sind nur die geweihe deiner böcke spöckenkieken deine hünengräber feen elfen druidendarwart jagdschlösschen hochzeitsschmaus fox statt walzer edler erlauchter gäste prust schnarcht ich dort ehepflichten gleich vergessend geparkt den gebrauchten stern auf blech ganz grün.


Strenge

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:56

Ihr mimographen feierlicher floralienfeste bacchusrausch sophisten leiern worte dem mißbrauch der macht steiniger eine agorasäule gleich hörst du dem daimon heiligster schizophrenien an den rändern der manie der wahnsinnsschau spartanischer strenge.


Kloaken

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:14

Der traum schlafgebilde monströs das dämonische sokratischer daimon du logische hebamme salute dyonisos apollinisch bekränzte mythen aus traumzeiten als minotaurus dein labyrinth im drogenrausch torrero gehörnt stierblut auf der brust phantasmen deiner panoptischen imagination handpuppe du freund kindesstaunen ob all der marioneten am stab der schäl enthauptet grand guignol wie lava nun ist es soweit in diesem jahrtausend viele opfer der andreasspalte die farben der galaxien hörbar die disharmonien der universalshären farbenklang verbrannter geruch oh sternenschlacke genius loci römischer kloaken.


Pragmatisch

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:31

Einsiedeln du hermit in erimitagen zitadelle deines glücks anachoret deiner freuden frohsinn in den armen deines freundes geborgen im schoß in schössen jauchzend auditive visuelle olfaktorien in der die zunge den gaumen tastet der letzte laut stumm des laien lalaby in spiegeln realer reflexionen die ziffern vor etlichen nullen wirklich werden lassen ein eurohort garten der lüste wahrhaft lüge genug trug des selbst heimatliches verschwinden am geburtsort in niemandsbuchten buchstaben der meerjungfrauen der sirenen klangfarben fremder gestirne sirenen salam den lichtern des ostens arktisches dunkel schmilzt das innere nino als herzensstrom der totenmaske einen mariedom flackernder kerzenschein neon inmitten lasergestyled die festtafel fleischlicher opulenz und vegetarischer überhaupt ist latent tendentiell vieles möglich immanent wahrscheinlich die gegenwärtigkeit der vergangenen zukunft als präsenz einer grammatologischen semantik löst sich pragmatisch.


Friedevoll

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 09:21

Und ein rasen ist es hetzen die gedanken hernieder fällt das trauma wahnsinnsrausch am morgen war es noch ruhig vielleicht des schönen wetter wegen ich hielt balance den ganzen tag und kontrollierte wohl die schleuse der gefühle ein neuer angriff dann bataille über leiris ein wenig heftiger als schon bei barthes und immer wieder sanfte ruhe friedevoll.


Mich

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:39

Welterfahren philosoph lässt nicht das leben gnadenlos befreit vom joche des konums und der begierden beginn der demokratie des freien geistes und doch flickschuster mehrere gleich um die heimatecke jedes mal vom geruch betört gegerbt wie leder innerlich in der herrgottsfrüh gings zum bäcker warme brötchen seltenheit zu holen knirps noch ich wie freut ich mich.


Unerhörte Stimme

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 09:13

Skizzen der skelette görings galgenstreich mit cyankali jojoloopings in der kindheit als ich fand mein kampf als titel spannend unbekleidet die geschöpfe tot auf haufen und als fotorauch der barackenkrematorien und schreiend sterben schon als kind vor grauen unbestimmt die ahnen meines schmerzes weile weile hier auf erden heimlich unerhörte stimme.


Erstaunen

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:59

Kostgänger in etlichen schankstuben so einsam fußmarsch zu mir selbst und ins vergessen wildfremde schneiden einst die rosen die ich okuliert meißel in den schwarzumrandet roten marmor pfeif erstaunen.


Dazumal

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:36

Frostblau sind mir hände selten solch eiswetter gab es kaum hier trostlos kerzenstummel in gestohlenem leichentuch mehlkoßmanieren nur nicht überstrapazieren kreuzunglücklich dazumal.


Selbst

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:36

Zahl der wörter jahrestag der eigenen hochzeit fehlt die 13 auch der freitag pech gehabt später erst im jahr die wiederholung andern tags protokollier gedankenfetzen ohne zahl möglich viel kombination im endlichen assoziationsagonie und mittenmang das geht nun nicht in richtung joyce bleibt richtungslos wortweg dahin zum tod und land in luv des lebensschiffs faß dir ein herz und surf auf den wallend wogen deines blutes und schaff mit deinen drüsen paradiese dir du bist im leviathan wal dir selbst.

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Ferner anderer

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 05:56

Allabendlich zeichen exaktamente im jahr zweiundzwanzig nach 84 und lüdgebömmel feiert dorffest gleicher zahl gleich zweimal bis zum untergang der sonne bei einem whiskey bis das der sandmann kommt mich zu holen in das morphe reich schreiben schriften und dazu klavier wenn möglich bach sonaten mozarts beethovens vaters lieder nach der tageswanderschaft flieg durch visionen ich in träumerische welten meist allein geküsst rettend nah vom fernen anderen.


Costa brava

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:36

Erfinde neu erfindungen und dein porträt mit masken schminke täglich neu vergiß charakter was ist das im spiel sovieler identität und schöpfe leer das faß der danaiden sei sinnlich zärtlich ohne selbstmitleid und blatt für blatt per mausklick male neue bilder einzigartig zu hilfe dir der zufall kommt in aller seiner berechnung und schautest glücklich stumm von tibidabo auf die dächer barcelonas im appartement des freundes aus new york sie suchten terroristen ich hat den don carlos in spanisch aufgeschlagen in der hand und dacht an gala fürsten falangisten mit dem rioja im gepäck an die costa brava.

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Freund

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:12

Steiger die farben im alter ins blasse verblüff und faszinier als überraschung noch und nie ins fernsehen und wenn dann sei die bildsprache kubistisch und fugenloser übergang der ebenen der bilder was wird das eine welt im irrealen wenn es hip auch passt gouache zu deiner pinseltechnik harte borsten klare striche und dein selbstmord freund.


Freund

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:12

Steiger die farben im alter ins blasse verblüff und faszinier als überraschung noch und nie ins fernsehen und wenn dann sei die bildsprache kubistisch und fugenloser übergang der ebenen der bilder was wird das eine welt im irrealen wenn es hip auch passt gouache zu deiner pinseltechnik harte borsten klare striche und dein selbstmord freund.


Jahrtausenden

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:49

Auch von mir bleibt wenn nur spätwerk und dahin vereinzelt spuren welch furore in den staaten bei cezanne wo ist denn nur steinbruch in bibemus trink den creme noch mal in aix ein fäßchen roten auf dein zerwürfnis mit dem letzten jahrhundert letzten jahrtausenden.


Prozeß

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 06:47

Für den war alles wichtig der maler des jahrhunderts pablo unfaßbar selbst das alter es sponn der mythos weiter sich das werk ein konzentrat beschworen das gleichzeitige und schubladen voll vergangenem mein jugendlicher fuß spazierte zweimal bei mougins des nachts schlief ich im olivenhain und dachte über zeder und zypresse oft kam zurück ich an die küste schlief an jasmin in grasse in mittagssonn fast ganz nackt im traum ein minotaurus stierbezwinger mein werk persönlich leben nur und verschwunden auch die spuren meiner meisterschaft ich weiß nur übung macht den meister doch hat ich anderes zu tun auch im prozeß.


Himalaya

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 09:51

Französische chansons und eine sammlung musette die eselswürste an der seine gar mancher pubertäre spruch aus nouvelle vague filmen und nicht nur eine puppe qui fait non non non die flasche roten am rhein dies jahr tuts auch ein wenig politrevision bei sonnenuntergang und irgendwie geht es in die rente hoffentlich dann sitz ich an gar manchem strand umrunde inseln und maile aus himalaya.


Wellblech

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 13:50

Was heißt nicht alles nach franziskus der mit den vögeln sprach schmutziger fluß hippiestadt kapellen aus gebein den orden nicht vergessen im leichten hafen treffen sich die gipfelgegner die archive der verbrechen wachsen schutzlose der planet wird nach alten mustern erneut kolonialisiert gelegentlich pilgern vereinzelte aus protest medienwirksamkeit ist alles dokumentarfilmen noch die schrecken grauenhaft über den himalaya fliehen kinder von den eltern geschickt in tibetanische klöster kosten all inklusive ein halber euro täglich für einen geschorenen die dämmerung kurz in vielen gegenden im glaspavillon ein dichter drei tage lang ein gratiskonzert am mittwochabend und samstags live die met die sechziger kultfilme wo geh ich nisten kein sinn für hinterhof und wellblech.


Spaß

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 03:26

Die wilden pferde gebändigt die zügel straff reit ich das traumgeflügelt roß genieß als daedalus mich und seh sie in die fluten stürzen mehr absturzzeit als untergang die apokalypsen haben konjunktur die flaute hoffnung der skeptiker seziert die utopien die seelenkrüppel tragen einkaufstaschen sklawisch voll verordneter mode zweiten ranges oder minder ich stopfe wieder socken nur zum spaß.


Miniaturgeschirr

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 09:46

Zungenreden ein schönes spiel der liebe gründe des zanks genug und immer mehr ich fing ein freikondom fünf tage später hendrix tot schon lange knips ich mit dem kopf selbst traumbilder befinden sich im wandel solarisiert verdunkelt glänzender verstand und unvermittelt ab und zu die stimme der vernunft schrecksekunde des glücks erwacht ein freudig herz preisverfall des kaffees wachsen der slums mein morgendlicher arabica teezeitzeremonie ich zelebriere mit dem miniaturgeschirr.


Jungbrunnfratzen

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:17

Drei wirbel auf dem kopf die kleine tonsur wurde zur glatze nicht wie wär ich nun modern das grau meliert wird halten wie gern erlebt ich schlohweiß die selbstimago paßt sich den falten an in vieler hinsicht fortschritt der siebzigjährige als rolle möglich das schmunzeln über jungbrunnfratzen.


Grobkörnig

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 07:31

Wortschrott gewürfelt z.b. knobeln in netten gesellschaften des spektakels situationistisch international systemsprengungen meide surrealistisch todeskotau weg des nachgebens dein beginn der weg der harmonie vollende dich in neun übungen dein name war auch krieger künstlerpech mal wieder selbstporträts des innern viele gibt es ein titel mein begriff lehre der psychonautik geh schau lese lerne lebe du taucher deiner tiefseen farbige schönheit dein schatten mani harte schwarz-weiß kontraste grobkörniger.


Faul

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:01

Tollzahl narrenspiel ächtungszeit blutige taube auf der stirn gelübte kostet das leben beinah verrat verleumdung vergewaltigung die antwort versöhnung vergebung nicht vergessen und doch erinnern heißt vergessen vergißt doch der nicht der es will verschieben verdrängen versprechen den kranken weg erkennen längst habe ich die autobahnen verlassen der ewige stau in todesgeschwindigkeit pirsche auf unbekannten pfaden kenne die menetekel lese die zeichen als logos entwerfe icons neuartige ikonographien meiner spärlichen spuren lose gesponnen das netz geheimnisvoll gesichert in guten händen verleumder und verräter wiegte ich in falschen sicherheiten wahrheit galt ihnen lüge nur nun hecheln die heuchler bald die künste meine klaviatur der begriffe die zukunft tanzte oft ich in sand verweht verwaschen verwischt foto film als dokumente damit nicht zeugnis falscher zungen meineid höllenköter die stadt ist voll kretins provinz der abschaumproduktion falsch feige faul.


Aus

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 06:28

Ein anderer lebensstil kein raub wie soll das möglich sein versuch es dann wird gespottet kein termin und neid du hast ja zeit sprich offen und mit freude nicht provokant und fühlst du dich wie ewig jude hast richtig irgendwas gemacht welch wunder scham zu überleben du merkst die nachbarin grenzt aus.


Sterbenot

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:41

Der ersten emigration heimwehherz und wiesenshow statt hirsebier pub crawl wirklich bier es ist heut vollmondtag entdeckung vor dem untergang blättermaske stolper nicht es bringt dich um versteinerte dünen canyonland und pferdenarren wiehernd nüster kleppergaul langstrumpf sanft entschlafen auf nach bullerbü viele tote töten tod wär da nicht die sterbenot.


Kindermund

Gedankenfetzen — geschrieben von buart @ 08:31

Zuhaus bin ich im haus des seins man glaubt es kaum geboren im gemeinsamen schmerz nicht einen steinwurf weit entfernt mit großem maul aus mutterschlund geworfen wurden keine würfel die liebe zeugte mich im wonnemonat mai die musik in der höhle fruchtblasenwasser melodienreich auch rauchte ich beständig mit ein schreibalg war ich troztdem nicht vom ersten tag an konkurrent des vaters die wiege nachts leer geschüzt vom mutterbusen in der dunkelheit schnullern meine leidenschaft krabbeln gehen laufen stürzen schnell auch schimpfen konnte ich früh die nachbarn arsch aus kindermund.


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