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bu-art

Zieht

Allgemein — geschrieben von buart @ 08:51

Gischt der träume brandet an der klippen lebensküste strände voll der wracks müll von fernen deponien erzählen geschichten uns bekannter marken sonne sinkt geht auf  zugleich den anderen sternenhimmel morgenrot auch dreht die erde sich mit unsereinen wespenschwarm der worte kritisch mit der sicheldüne zieht.


Musik

Allgemein — geschrieben von buart @ 19:07

Sintflutkiesel euch bemal ich mit den fratzen meiner mären zähl die hunger die ich stille säuseln sachte litaneien nackte mönche kuttenlos ferne klingt ein glockenschlag in den aschen einer morgenröte mich zu laben mit musik.


Gingen

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:54

Dunkel dich liebe ich quelle jeglich lichts feind der finsternis kenn höllenpein und seinen fürsten metaphernschimmel schreck dich nicht gebell der zerberusse werd nicht noch psychologisch analytisch meine materialistenstirn das kochen deines pneumas läßt nach worten ringen die in strukturen deiner körperzellen gingen.


Momenten

Allgemein — geschrieben von buart @ 10:02
Authentisch gern wenn möglich ich schreibe hau drauf auf das vergangene nicht auf der flucht mein lieber satre meine wahl und lese zukunft aus den gliedern mir ins mark ging was da kam und gegenwärtig feuerlodern glück zum los in den momenten.

Anderland

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:32
Das andere nicht außen stets so unbekannt und unbestimmt bist selbst es innen gleich dem wahnsinn finds stets noch halt in anderen kommst zur vernunft des außen klar der verstand für stete reisen ins anderland

Geste

Allgemein — geschrieben von buart @ 15:59
Euch konstruiere ich noch esel und glitzernd die flügel gestochen werdet ihr von allerletzten bienen verklagt den imker raubt die stöcke samt den körben ich sammle treibgut allenthalben in den einkaufszonen reiter in eisen städtisch stahlkorsett und überall ist pi begegnen euch doch zahlen formen schnürsenkelgedanken an hülsenfrucht in jeder geste.

Mittagsruh

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:05
honigschwer,
obgleich verlassen
im herzen
einer mittagsruh

Passionsgesänge

Allgemein — geschrieben von buart @ 06:57

Passionsgesänge sind zu hören unter;

http://bildergewitter.blogspot.com/


Jung

Allgemein — geschrieben von buart @ 13:20
Ich blies das horn des stiers schon früh gehörnt von stieren in pamplona reichlich später ich lauschte muschelklängen liebe meeresrauschen und grashalmmelodien von kindermund geblasen noch hör ich dumpfen klang wilden teppichklopfens wie staubumhüllt früh pfiff ich lippenrund und modulierte schrilles mit den fingern und das gezwitscher mit der vogelstimme meine zungenspitzenkunst der kamm kam vor der mundharmonika die vogelpfeifenträller aus gluckernd wasser riefen einst die freunde mir und vor den flöten kamen pfeifen als alarm das fingertrommeln unerwünscht am mittagstisch handfurzen ein heidenspaß kindertrompete und die vielen trommeln reitzten alle kinderfrauen stilles schweigen doch ließ hören mich das unerhörte jung.

Zapfenzeit

Allgemein — geschrieben von buart @ 00:36
Bittermandel jedes wort wie kaskaden plätschern die verruchten und zerplatzen auf dem stein der weisen briefe an hyperion ein äon zu ende geht traurig traurig einst so freudig nun ob neuen anfangs blicke schweifen folgen echsen in die ritzen heißen steins kissen mir die moose tanz der wasserpest im sonnenglitzern schwatzhaft nympfen elfenreigen kobold ich und zeichne mit dem stöckchen wilde muster in das bett aus fichtennadeln einer guten zapfenzeit.

Symbolisch

Allgemein — geschrieben von buart @ 22:22
Im hier und jetzt das zelluloid wird braun die schönen betrogen im betrügen es wandeln sich die stars und träumend liegt unter bäumen zarathrustra die grenzen fallen wie hüllen die wahrheit wird tabu mit illusionen spiele auf höchstem niveau die alten rollen durchgekaut auf jeder party die spalten weiter voller klatsch und tratsch die erste seite voller moritaten still ists um mich so freudig abschiedsvoll ich kehre wieder in der abwehr verdopple in der vielfalt mich in bildern trug inzeniere lügen noch und noch zu schützen hart durchlittenes Leben biographeme gezielt gewählt geschichten erzählt wie von der couch ich werd fiktiver im realen schein die redlichkeit im imaginären berg ich symbolisch.

Fragment

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:12
Das Böse was soll das sein? Alchimistisch Irrtum? Metaphysische Substanz? Substrat gesellschaftlicher Struktur? Bösartigkeitsspiele der anderen vor allem Fremden  wohl schon konkreter. Das schlechte Gewissen böse dem Bösen ob böser Erkenntnis. Böses Erwachen. Böser Irrtum. Auch ein Wicht in Mär und Mythen.Es soll ein Preis der freiheit sein, ein Falschgeld aller ungerechten Macht. Allegorisch auch Satan, Teufel, Luzifer. Der Beelzebub und Frau(sic).Imperialistisch Feindbild nun die Achse des bösen und der Terror. Der eigene Kriegsterror ist gut, es geht nicht nur um Öl. Untergang des Reichs des Bösen in Mafiahand. Dumm schlimmer als bös. Immer böser der Lippenlügenbekenntnis. Die bösen siegreicher denn je. Hitler wie rechte gutmenschen antialkoholisch, nichtraucher, Vegetarier. Political Correctness methodik Zukurzgekommener Mitten. Des Gierschlunds schlingend Kauen reicht nicht der Aggression. Das Raffen reicht nicht. Spiritueller Kolonianismus in allen Kulturen. Böser Wille. Heimtücke und Hinterlist gefeiert hinter vorgehaltener Hand.Nach großenm Fressen großes Morden. Die geier kreisen anderswo und schmausen Hungerleichen. Es fehlt der Satz der Lohn des Guten ist das Böse. Ground zero Babelstahl. Wettbewerb gigantomanisch. In Suppenküchen überreif für neue Schlachen. Kriegsministerkreuzzüge gen Kossovo. Wie sieht das Böse aus sprich du Illustrieten Modelgesicht ganz a la Hollywood. Die sprachen des Bösen. Wer küßt wem die Füße? Bodenkuß. Das Gute ist begrenzt, das Böse grenzenlos doch nicht unendlich. Die bösen in der Übermacht Ganz manichäisch Geld. Es heckt sich selbst. Die bösen Viren. Der böse Nachbar. Nicht Moraltreue tranzendentem Verlangen. Der feine Unterschied böse Grenzziehung. Es wachsen die Ghettos der Armen und Ausgegrenzten. Bös wuchern Elendssiedlungen. Kriminell ein jeder Metropolenmoloch. Bös wächst Arbeitslosigkeit und das Prekäre. Verstockt der Geist und träg die Herzen. Sinnverlassen behauptet sich da institutionalisiertzes Böses. Vernunftraum böse Wirklichkeit den Irrationalismen. Vernunftstruktur wo tote Investitionen. Innovativ aufs Neue stets das Böse. Imaginationen des Bösen nicht nur im Horrorgenre. Nihilistischer Abschied als Willkommen des Bösen. Böse Zunge Bei Selbstverrat und Lebenslügen. Ästhetisch Schrecken bös und schön. Blutig ist der Ernst des bösen gas. Missilehöllen. Am Baum nur böse Frucht. Vor Begierden keine Bäume mehr. Sündenfall täglich börsennotiert mit der Stempeluhr kontrolliert. Jede Ware eine Schlange. Bocksfüße in Mephisto. Böse Ahnung. Das Böse entschuldigt sich mit sich selbst. Die Bösen zeigen auf Sündenböcke. Die Anhänger des Trasymachos lächeln bös. Die Bösen irren sich nicht und leiten alles irre. Böses Selbstgefallen. Ist sex böse schwule Sau(?)? SM erobert die voyeure. Kinderhandel.Babymord. Bös ist das Eindimensionale also viele. Bös das Finstre nicht das Dunkel unser materieller Schoß. Solch Geschichten aus schwarzen Nächten warnen vor Finstergestlten globalistisch. Galgenhumoristisches Fragment.

Wunderbar

Allgemein — geschrieben von buart @ 00:17
Jetzt wird vertont die schönheit mathematik komposition als zahlenkombinatorik der kleine tod des komponisten da ist nicht mehr erfindung erforscht die möglichkeiten objektiv die achtundachzig tasten bilden geschlossen eine zahl für die akkorde die endlichkeit ist programmierbar und mag maschine spielen neue kakaphonisch töne jahr um jahr die hörer sterben brav und immer wieder neue instrumente für neue formeln wunderbar.

Musik

Allgemein — geschrieben von buart @ 00:08
Im hinterkopf oft leis noch lieder darin enthalten alles was das leben birgt und jeder neuen liebe sing ich melodie nun halt ich minne mit den musen mir zum gefährten einen gott alles klingt ich bin musik.

Atrium

Allgemein — geschrieben von buart @ 11:05
In meinem garten wuchs gesundheit das unkraut ward geduldet der löwenzahn gar mit respekt und füher pusteblumeliebe die kleeblattsuche und zwar täglich zwei drei jahre kriechen durch den klee war nicht gekrönt von mutation die eigene schwach geahnt das ganze klosterwissen um die kräuter machte kochen erst zur kunst die alten steinbrechzeiten theatum mundi war die welt im innern der hinterhof ein atrium.

Zeit

Allgemein — geschrieben von buart @ 16:54
Im theater der träume ein tor zum sieg triumpf der schlachtenbummler schlachtgesänge wie archaisch klang ein fahnenmeer auf allen seiten wogend welle und jeder spielzug der gelungen schafft identität die oft sonst schon verloren in fanclub stamm und stadt welch herrlich streiten über fouls und schwarze pfiffe das chaos auf dem platz um einen ball geordnet durch flanke dopeelpaß trickreich hackentrick und schuß im rückwärtsfall so ist für brot und spiele gesorgt seit langer zeit.

Das Bleiben bleibt

Allgemein — geschrieben von buart @ 11:45
Die flatter machen fällt mir nicht ein ein treber bin ich nicht auf walz warum in meinem alter ein obdach hab ich redlich verdient na klar exil ich zieh in die welt gemächlich laß zeit dir keine eile bist heimat dir eh in heimatlosigkeiten teilst nicht vertriebenen los spürst frieden in den kriegen lach über hochmut hinterlist bis in die knochen moderts den durchtriebenen kein mitleid mit marodem ins dorf das überleg dir einmal zweimal und noch mehr großstadt muß nicht hauptstadt sein wenn meer dann blau und grün nicht grau auch seen gibt es und berge an einem fluß der schlängelt durch die stadt ziehst durch auen täler wälder du fliehst nicht nach nirgendwo eine möglichkeit das bleiben bleibt.

Immerda

Allgemein — geschrieben von buart @ 08:17
Gepunktet wie auf flucht gedanken feldernetz nach rechts geht die tendenz aus zahlen werden formen wörter und limbisch das gespür das ganze hirn die nerven lassen fliegen auf schwingen raus aus diesem all die fülle der ideen speis ich ein und mach mich rar für immerda.

Philosophenschule

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:51
Soviele steinbrüche z.b. die klassiken über den mief von weimar zu griechischen steinhaufen na ja die torsi neuere skulpturen am besten geköpft kopflosigkeiten beschrieben a la pindar größer als die liebe stets das interesse und daran s.o. gerade nicht netzwerke ersetzen die bildung wissen bietet zugang ins private kunstkommerz erschließt die neuen märkte des kulturkapitals jedem sein logo logo die zeichen sind begrenzt der preis steht fest falls fernsehauftritte in blau alles andere wird montiert flanieren in der lavaglut auf der akropolis in einer mall begleitet von der philosophenschule.

Gekonnt

Allgemein — geschrieben von buart @ 19:29
Noch jeden high noon überstanden schüttelfrost bei grenze zwölf sperrmüllabfuhr noch umsonst euch wird man rumkarren auf steuerkarte doch nicht abzugsfrei drum überlegt es euch gekonnt.

Ich

Allgemein — geschrieben von buart @ 06:45
Die schlacken schwimmen obenauf qualitätsstahl tonnenweis darunter sehr speziell ist die legierung wohlgeeignet für die mikrowelt makrokosmisch viele bilder keine fastenkuren sind mehr nötig die entschlackung einfach in der nächsten lebenszeit was nicht alles war der sinter und den schrott nicht zu vergessen temperaturen in dem ofen der ich war mehr als heiß die inneren feuer schmelzen schmelzen die devise hab geformt nicht nur kokillen meine formen gieß in wundersames ich.

Zuerst

Allgemein — geschrieben von buart @ 10:21
Beschwerlich war die reise zwei tage nächte dergleichen auch zurück im bus und dann per schiff nach samoutrake die nike einst geschenk aus rhodos fern im louvre den blick poseidon gleich gen troja winterliche stürme erinnern an die dardanellen nähe die karitiden kobolde ihre zahl die vier wie frühe elemente mysterien so dionysisch schlürft ich tierblut wissend wer schon davor eingeweiht ohne furcht zu bändigen die erdgeister wer war all hier für kurze zeit der naso in verbannung zerrissen orpheus von den thrakerinnen pythagoras begleitet von den seinen der feldherr und sein lehrer philosoph die kiesel an den stränden schliffen mir die füße wund in mittagsglut viel marmorreste die kunde war von bösen menschen verwundet siebenfach in schlachten gegen atatürk als leiche spät auf fluten mörderfluß der fährmann mit zwei mannen ertrunken dann verschollen nur das gebiß auf türkisch strand gab dem skelett den namen mein magen schien mir schier zum platzen drum legt ich mich aufs festland zu asklepios erben las herodot und wußte europa auf dem stier verborgen in mythenzeiten auf der insel und die sandale paulus drückte dort den kontinent zuerst.

Dergleichen

Allgemein — geschrieben von buart @ 05:52
Die bühnenbretter schlepp ich immer mit wie des königs neue kleider die narrenkappe unsichtbar die glöckchen still und spiegelschatten manigfaltig stadien die innenschau bringt staunen erforscht wird neues reich erkenntnishorizonte formschön die chiffren eines quantenuniversums anderer zeiten nichtlinear komplex und nicht nur redundant gar reduktiv am tag zunächst pro stunde eine rolle und hundert widerspruch die meinung aus medialen quellen verdutzt ich neuer logiken freund und zaubere viel davor dämonisch und dergleichen.

Gehortet

Allgemein — geschrieben von buart @ 06:51
Meine murmeln aus ton die farben pastel aus glas ziseliert die kuhlen mit dem absatz oft gekitscht gewonnen an jeder bude gabs die knicker selten asphalt schotter und kies so gut wie nie auf roter erde aschenplätzen gings recht gut die ersten siege mit dem zeigefinger doch auch der kleine und der mittelfinger ab und an klingklang im lederbeutel tönt die beute zu haus der kugelschatz gehortet.

Ort

Allgemein — geschrieben von buart @ 10:20
Umstellt von spiegeln menschengroß und glitzernd spanisch wände wie alufolie inmitten tongefäßen voll grünzeug hoch auf dem dach nicht weit den spanischen treppen wird ausgeleuchtet von der mittagssonne nur ein gesicht und das in folge gemartert bald es fallen masken an marmor läßt sich denken der zeitgeist soll gefangen werden heroen des kaufs klavierspiel leis doch virtuos chopin klingt rüber aus prachthaus an der villa borghese parkversuchung es tafeln feine leute an verschwiegenem ort.

Teufel

Allgemein — geschrieben von buart @ 06:09
Rasend wandel stillstand allenthalben identität findest du im tode spricht ein philosoph in jugendlichem eifer gilt es nichts zu verlieren und sterbe fortan von augenblick zu augenblick fürchte weder tod noch teufel.

Farben

Allgemein — geschrieben von buart @ 07:18
Die roßkastanie heilt beim anblick schon und neue dimensionen erst fünf verzückt in holowelten vergiß der kopfschmuck einfallslos es bleibt die punktonsur in acht verschiedenen farben.

Friedhof

Allgemein — geschrieben von buart @ 08:02
Mein leben wieviel monde täglich die wahl verschiedener zeitrechnungen zeitreisen in andere kulturen mein zeitmaß die zigarette früher kerzen beim diner räucherstäbchen im bordell einst in japan heut recht ungenau im niemandsheim im irgendwo nirgendwohin nur selten mein ziel wo ich gehe wird weg am ende woanders z.b. friedhof.

Sinnens

Allgemein — geschrieben von buart @ 08:51
Flüsse tagein tagaus sterben mir viele iche wundersam gar wundertätig erweck ich stets aufs neue ichlos erfinde selbst mich weiß ums spiel illusio sie sind mir fein die großkotzdesigner macher aller dofheitsiche medienverstrahlt selbstlosigkeit nicht attidüde bin los sie längst die weltverdummer entdecke möglichkeitssinn und seine knöpfe bestimme auch die wahrscheinlichkeiten des zeitpunktes eignen untergangs jawohl verarscht die ganze fromme mobbingschar und ewig wiederkehr des gleichen sinnens .

System

Allgemein — geschrieben von buart @ 09:33
Spurlos im sand nicht strand der feine der in alten eieruhren die zeit mißt auch wüste nicht in die augen ins getriebe des systems.

Zuflucht

Allgemein — geschrieben von buart @ 11:37

Erhitz dich nicht mein freund ich sags mir selbst das vergangene wie ich es erlebt ist mein gefängnis und täglich hingerichtet vor dem spiegel selbstbespiegelung nicht meine sache ist es und innen gefesselt und geknebelt schrei nicht frei zum schrei die kunst das denken fühlen der verstand so muß ich retten mich in meine einsamkeiten.


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