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blogfloete

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ich finds gut, und das muss reichen

lamm | 26 März, 2009 22:43

elektro (seltsam) aus irland...

kommt auch drin vor: "mäh mäh mäh"

außerdem ist das video toll gemacht

von tiermetaphern

lamm | 22 März, 2009 15:21

hier: ein elephant für dich

who watches the watchmen

lamm | 22 März, 2009 11:48

ME DOES!

und kann die euphorie nicht ganz so teilen. die letimotive sind doch vorhanden, die fundamente für einen super interessanten, sich selbst nicht allzu ernst nehmenden film werden brilliant gelegt. geht es schließlich um eine spezialeinheit der polizei. gegründet um maskierten bösewichtern gleichzukommen und ebenfalls maskiert durch die straßen zu rennen. die superhelden von einst, werden alt, drehen durch, und sind allzu menschlich sympathisch in einer welt die sich auf vergangenes richtet, verhaftet. nur einer der alten truppe noch aktiv-der comedian-ein verbitterter, alter, sadistischer dreckshund, der eigentlich irre unlustig ist. Sein erzwungenes ableben markiert den beginn des filmes, inittiiert das herumschnüffeln eines superhelden der nächsten generation-rorschachs. ein paranoider, z.T etwas sadistischer herr in seinen besten jahren. mit maske (sehr gut: bildet muster wie diese psychologischen schmetterlingsmotive-den was sehen sie hier-kram), charme und melone.

was toll film noir mäßig beginnt, selbst ziemlich fertiger pseudo-detektiv versucht mordkomplott/serie an superhelden zu enträtseln, wird schnell einen riegel vorgeschieben. der is blau, schimpft sich dr. manhattan, der wie gesagt blau ist, und ansonsten halt naja...super ist, weil er so toll viel kann. zum beispiel omnipräsent sein, oder blau. nackt rumrennen, oder vergangenheit und zukunft gleichzeitig sehn. dann gibt es da noch eine-ist es ein liebesgeschichte?- nein, dafür war sie zu schlecht gemacht, okay-die-ich- bin- nicht- traurig- darüber- mit dr.manhattan- schluss- gemacht- zu- haben- ex von dr. manhattan (ebenfalls superheldin) flüchtet sich in die arme des batmanverschnitts...sie will aber nur seinen körper...er hat ein faible für rollenspiele, und erst nachdem sie beide in ihre superverkleidung...naja..ihr wisst schon...

bringt das die handlung voran? nein nicht wirklich...naja vielleicht, denn erfrischt und so voller energie beschließen sie nämlich rorschach zu helfen. feine sache. die drei kommen dann erstaunlich schnell einer halt echt großen verschwörung auf die spur, spoiler: die der klügste mensch auf der erde gestartet hat. mit einer tollen utopie im kopf, jaja alles für eine bessere welt...

blah blah blah, das übliche endkampf gelaber, schurke erzählt seinen nicht ganz so fiesen plan, steht doch an dessen ende eine welt aus friede freude eierkuchen. wunderbar. man fügt sich, ist glücklich, nur rorschach beschwert sich, wird liquidiert...blöd jetzt, einzig sympathischer charakter im film...

naja...

passiert...

was gefallen hat, waren seitenhiebe auf die welt im kalten krieg, darauf das superhelden auch nur menschen sind, dass die bevökerung amerikas angst vor den watchmen hat, und sie als autoritäten nicht mehr respektiert ("who watches the watchmen" überall in der stadt an wände geschmiert) das der comedian entlarvt, was dieser kostümball ist, ganz großes kino (natürlich!) aber für sich genommen ein witz. und der soundtrack in der ersten halben stunde, so wunderbar dissonant zu dem was die bilder liefern...

was nervt: übermächtige superhelden (gähn!)-> jaja comic vorlage...der soundtrack nach der ersten halben stunde, die sprüche der lady in latex, dr. manhattans gelaber...

hab ich was vergessen?

oh ja...man nehme den film ein mit ganz viel schockoladen-kirschtorte....durchwachsener film, toller abend, danke dafür.

 

an deiner seite (tumble and run)

lamm | 12 März, 2009 22:20

weil ich schon so lange nichts zusammenhängendes mehr hervorgebracht habe, geht es bruchstückhaft weiter.

-praktika mit laborpartner! hell yeah! man trägt immerhin nicht allein die schuld für eine unterlassene information über hepes. bzw. einfach nicht rechzeitig erbrachte. ich wünschte, dass wär jetzt nicht so schlimm. aber die folgefehler die sich anschlossen waren es. denke ich zumindest. man sagt mir ich stelle zu wenig fragen. ich denke man liest zu wenig in meinen augen, die vor fragen immer so leicht feucht glänzen.

ich bin nach wie vor der meinung, dass es keinen arroganteren ort gibt als den marienplatz

in der u-bahn dann: zeilen über die liebe, in einem recht ungewöhnlichen roman, zwischen den zeilen erkenntnisse die mut machen. 

was lustig wäre: für einen tag in eine ganz ungewohnte rolle schlüpfen und so tun als wäre man die person, für die man gehalten wird. arrogantes gör fiele glaub ich gar nicht mal so schwer. oder ignorantes ding. klischees mal eben entsprechen um feststellen zu können, endlich feststellen zu können, dass man mehr ist als die summe aller teile. na hoffentlich.

daheim dann geschenke in unterschiedlichsten farben und formen. 

wie oft in der letzten zeit: ein nicht loslassen wollen.

selten genug aber umso erstaunlicher: wünsche aussprechen. 

"es war jedes Mal passiert, wenn sie in seiner Gegenwart ihre Gfühle gezeigt hatte. Hector hatte sich in Ying Lis emotionen verliebt"

(Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück)

edit: Wer mir beim Theaterspielen helfen will... unter Kommentare darf der geneigte blogleser drehbuch schreiben. 

was mir angst macht

lamm | 07 März, 2009 13:01

is it wrong to feel so right? (Ra)

warum müssen die mechanismen die selben sein? (rhetorisch, denn ich weiß ja warum. signalkaskaden, reaktionswege, das flackern in diversen hirnregionen, das alles neu zu erfinden...aber konvergente entwicklung braucht seine zeit...

daher das flackern im mandelkern, anders und dennoch das selbe spiel, seltsam vertraut.

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