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a real pain in the a...
listening to...
okay...überzeugt (warten auf das frühjahr)
yesterday's worries
zweifelsfrei/zweifelsohne
mein therapeut und ich
träumereien
"man muss dem alltag gelegenheit geben...
tagebuchersatz
laborarbeiten
heute ist einer dieser tage, wo ich in erinnerungen bade (und das schreib ich nicht nur damit es sich reimt : ) und mir immer wieder vorhalten muss, dass es all das was gerade vor meinem geistigen auge erscheint so nie gab.
ich versuche muster zu finden. die erfolg verprechen und verenne mich in alberne abergläubigkeit, schüttle unwillig den kopf um diese gedanken zu vertreiben.
die facetten der vergangenheit an die ich denke erscheinen so übermalt dass bestimmte aspekte wie heilsversprechen bunt leuchten, aber die farben sind zu grell um echt zu sein. das matte, die zwiegespaltenheit fehlt. ich will mich nicht in die vergangenheit, nicht in den konjunktiv flüchten. aber nach flucht ist mir. besonders mit sylvester ante portas. unbedingt sogar. ob es eine flucht nach vorn wird ist noch nicht auszumachen. wie immer: sanpo o shimas
NARGH!
NAAAAAARGH!
plätzchen sind ein optimierungsproblem
wo ich es gerade sehe jetzt wo der blick durch vertraute gefilde streift:
Es gibt nur sehr wenige Situationen jedes menschlichen Lebens, in denen man keine Bücher lesen kann, könnte, sollte...
gut gesprochen herr tucholsky.
und wo wir schon dabei sind, ein gedicht das mich jedesmal an M. erinnert
Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
da zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? vielleicht dein Lebensglück...
vorbei, verweht, nie wieder.
Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang, die
dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast's gefunden,
nur für Sekunden...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück...
Vorbei, verweht, nie wieder.
Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Er sieht hinüber
und zieht vorüber ...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das?
Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.
blau bis leicht violett, in der größe variant so 1 cent bis 1 euro stück groß.
ich bin nicht so zäh wie ich es gerne wäre, oder mich erinnere gewesen zu sein. (und da sagt man den leuten immer noch, geht mir keine satzbausteine an die hand. ihr bekommt nur wacklige satzkonstrukte, die an der syntax einzustrüzen drohen.)
und ich wüsste gerne, was man mir da gegeben hat. nachdem ich immernoch wach bin, obwohl ich innendrin schon seit stunden nur schlafen will.
>>
Kunst machen, spät nachts, btw: ist allgemein bekannt, dass van gogh mal ein skellet mit einer brennenden zigarette im mund gemalt hat...
will mir wer eine weiße wand zur verfügng stellen?
>>
mich überarbeiten und darüber beim texte (offiziell) texte (inoffiziell) schreiben, über das was mich wachhält und zu tagtäumen hinreißt und endlich wieder auftreten.
>>
nächte zerreden.
>>
aufräumen. jetzt dann demnächst.
>>
aber v.a. arbeiten
ähem hust. bald
heute bansky
endeckt in einem bücherladen. wundervolle street-art
some of us want to go back to their families
art brut
man guckt so was den großen bloggern ab, so ein zitat zu beginn, das all das umfasst was man sagen will, und doch nicht sagen können wird. liedzeilen können das besser. es ist seltsam für so ziemlich alles hat es liedzeilen, als hätten meine gedanken schon tausende andrer leute gedacht nur eben besser gezielter und v.a. poetischer. stand glaub ich mal in einer namenhaften zeitung unter was wünscht du dir? "einmal einen gedanken haben, den noch niemand vor mir hatte", zählen mais weihnachtskarten dazu oder gibt es das auch schon?
nach fahrplan meint ein vater in der u-bahn zu seinen kindern. diese u bahn fährt nach fahrplan. als wäre fahrplan ein ort, fragt der sohn, warum nach fahrplan? ich habe fahrplan nie als ort betrachtet. vielleicht sollte man einen ort so benennen. geht gründet eine stadt. nennt sie fahrplan. ich fahre hin um urlaub zu machen, versprochen. ich fahre nach fahrplan.
gestern fahrplan, heute m. ( die stadt), wobei mich all mein mut verlässt als mich meine männliche zufallsbegleitung am marienplatz dann wieder alleine losschickt. und wieder stellt sich heraus wohl fühle ich mich in dieser stadt eigentlich nur in diesen bücherläden, die wohl auf ewig geheimtip bleiben. ohne weihnachtsschmuck ohne weihnachtsmusik ohne weihnachtslaune. aber mit sesseln. mit netten leuten.gutem englisch. und mit zeit zum bücher angucken. auch wenn meine konzentration dieser tage mangelhaft ist, schlicht mangelhaft.
nach einem emotionalen arschtritt suche ich noch. das nur nebenbei.
müde vom tagträumen...
werde ich wieder( )verwenden, finde ich schön
gerade: die fähigkeit sich zu konzentrieren
generell: inertheit ablegen, mit dem fremden bei punschtorte und heißem tee über instochastik plaudern, diese eine gleichung lösen, zeit effektiver nutzen zu können und noch so vieles lernen, ab und an bottled well being (sich mit freude betrinken, also freude in flaschen...ihr wisst schon...), ein wenig weiter zu kommen durch/mit selbstreflexion, auch in sachen angst...aber vor allem mehr lernen in allen bereichen.
materiell: mehr bücher, mehr musik
...wie immer...ich kriege den hals nicht voll
herzallerliebster artikel über 12 jährige schulkinder, die im rahmen eines schulprojekts ihren teddybären raumanzüge basteln, und die teddys dann in einem heliumballon über 99% der erdatmosphäre steigen lassen, wo sie ca. 9 min schwerelos rumschweben. mensch ist das cool!
teddy bears go on space mission
buhu...

nächstes mal: wieder ein etwas sinnvollerer eintrag...oder zumindest ein längerer
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