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blogfloete

Übersicht | Alben | Admin

c.v. 2.0

lamm | 27 September, 2007 17:13

je mehr man darüebr schreibt, wie toll man ist,

desto weniger wahr kommt das einem vor,  ist das normal?

p.s. ich bekomm ne pc allergie 

Poetry Slam?!?

lamm | 26 September, 2007 20:00

brisante und aktuelle

" Warnung vor Kulturveranstaltungen

Sogar in Sprachen, die nicht Deutsch sind, werden auf verschiedenen Veranstaltungen in Deutschland angebliche Gedichte vorgetragen. Beim oft unverständlichen Inhalt dieser Verse ist höchste Wachsamkeit vonnöten, denn aufgrund der Veranstaltungstitel werden versteckte Botschaften vermutet. Das Dechiffrierungsteam der freiwilligen Feuerwehr Heilbronn konnte zufällig die wahre Botschaft entziffern, in der sich die vortragenden Dichter zu ihrem Glauben bekennen:

Poetry Slam.

Poetryslam.

Poet. R. Yslam.

Die Bevölkerung wird gebeten, auf mögliche Poetryslamisten zu achten und diese sofort dem Innenministerium zu melden."

es warnte: spreeblick und emma dankt wuschel 

 

c.v. 1.0

lamm | 26 September, 2007 01:54

is crap, bloody crap...

but mate is my mate and a powerful ally (coffein!!!)

--> it's a lazy day's night, i guess

update: it is darn bloody crap!!!

 edit: rohfassung zu version 1.1 soeben fertig gestellt, keinen deut besser : (

der positive schock des tages

lamm | 24 September, 2007 23:55

oh mein gott, oh mein gott, oh mein gott, oh mein gott usw...

und das obwohl meine einsendung nach der deadline kam

hab ich es schon erwähnt?

oh mein gott 

 

update: gerade peinliche dankesmail an redaktion geschickt...oh man...

i'll soon stop worrying (about this issue)

und um die counterzahlen des magazins hochzutreiben, hier noch mal der link in voller pracht und schönheit

KLICK MICH 

alles auf neu

lamm | 24 September, 2007 23:02

denn der countdown läuft und die uhr tickt, und es wird zeit.

zeit dass ich mal wieder etwas brauchbares produziere.

aber woher was brauchbares nehmen wenn nicht stehlen?

und nebenbei wartet schon wieder eine to do list auf ihre erfüllung 

also im grunde: alles beim alten 

es wird eng

lamm | 23 September, 2007 08:35

satz von einer mittlerweile sehr berühmten tasse

oder wie es christoph süß in seiner wie üblich genialen kolumne formuliert: das ende ist nahe 

jedenfalls: selbst anhörn -->  the end is nigh 

zu früh am tag

lamm | 23 September, 2007 08:16

eindeutig zu früh wach.

stelle auch gerade fest, dass sonntag ist...

a girl's got to do, what a girl's got to do...wieder ins bett, auf der suche nach schlaf und schutz vor dem charakterlich nicht unbedingt wohlgesonnen (was laber ich?) sonntag...

muark 

gespräche mit fremden

lamm | 22 September, 2007 23:09

fremder im zug von nürnberg nach münchen:

fremder: naja wenn man in münchen wohnt,sind die versucheungen in diskos zu gehen ja schon realtiv groß. größer wie hier aufm land. (merke: mit aufdringlichkeit lassen sich infos erschleichen, die niemanden was angehn) 

ich: hm, ja ne, nich so meine musik

fremder:  naja wenn man den richtigen mann kennen lernt, dann kommt es auf die musik nicht mehr drauf an

ich (hier gedankenblase denken: what the fuck! wollen sie mich beleidigen? einem typen zu liebe in die disse...seh ich wirklich so verzweifelt aus?) 

ich sage: hm, ne (ich versuche es mit der strategie wortkargheit. vergeblich) 

 

fremde auf parkbank in nürnberg

hallo.

 

 

 

tschüss

und ich bin ihr ewig dankbar, dass sie einfach nicht geredet hat. sich nicht darum gekümmert hat, was ich gerader treibe (mir texte vorrezitiert) keine dummen blicke von der seite, sie saß einfach nur da.

this is so me...

lamm | 21 September, 2007 22:58

...a few seconds ago: gosh i mislaid my sheets, again. no chance to find them!? gone with the wind? (though no windows are open? --> well impossible is nothing, aye?)

eventually found them: in the bin

seams my subconcious mind just wanted to express its opinion concerning my texts...

--> dumpit! ^^

natural born chaos, as soilwork would put it 

Demarkationslinienüberschreitung

lamm | 21 September, 2007 21:46

ein wort zum breitreten. weil es so lang und so passend ist. demarkationslinienüberschreitung klingt verstockt, und sagt auf eine beinahe  intellektuelle art und weise: leute ihr geht zu weit.

und das tun sie. ständig nicht erst seit müntefering diesen schönen terminus gebraucht hat. nein es geht zu weit, jedne monat ne andere schnapsidee, aber immer mit dem selben ziel: mehr "sicherheit" formaly known as mehr staatliche kontrolle und weniger persönliche freiheiten. und was vor monaten noch undenkbar schien rückt in bedrohliche nähe. biometrie, kameras wohin das auge oder die linse schaut, online durchsuchungen und die vorratsdatenspeicherung. was war man da empört. damals eine demarkationslinienüberschreitung, heute gegenüber dem was vorgeschlagen wird das geringere übel, nur ein kleiner ausverkauf von privatspähre.

und wie üblich die paragraphendreherei. wenn es verfassungswidrig ist ein flugzeug abzuschießen, erklärt man prompt den kriegsfall, in dem passanten als kollateralschaden gewertet werden. zivilbevölkerung wird nicht geschont, wenn es gilt verhältnismäßigkeit zu bewahren. vielleicht sollte man das als risikoklausel bei flugzeugreisen zufügen.

abschreckender effekt --> weniger flugverkehr--> besser für die umwelt 

am ende ist das duo schäuble/jung nur um die zukunft unseres planeten besorgt...zweifelsfrei sind sie aber demarkationslinienüberschreiter. und nicht nur sie, der ganze verein, empörend sind nicht nur ihre vorschläge sondern das langsam aber sicher absterbende dagegenhalten von den koalitionspartnern. hieß es doch meiner erinnerung nach: das mit online durchsuchungen ist unerhört...

es verbleibt gespannt was man sich da oben neues demarkationslinienüberschreitungswürdiges ausdenken wird in den kommenden monaten: flugzeugabsturz und atombömbchen...(gibt es da noch steigerungsmöglichkeiten?) um von dengrundgesetzänderungen abzulenken, wie zur zeit von der vorratsdatenspeicherung abgelenkt wird. wirklich gut abgelenkt wird! das muss man ihnen lassen da oben. 

 

 

physik ist

lamm | 19 September, 2007 23:51

wenn man trotzdem lacht


 

c'est AUSSI deprimant

lamm | 19 September, 2007 11:37

-musste aussi nachschlagen (mon francais geht vor die hunde)

-ich bin überfordert, aber total...zweitwohnsitz erstwohnsitz und überhaupt, wann muss ich wie warum steuern zahlen und wo mich wie wann melden

-6 wochen lang so gut wie städnig menschen um sich rum zu haben und plötzlich allein daheim zu sitzen, und von nichts ne ahnung zu haben

-sich einzugestehen, dass man auf leute die sich mit sachen auskennen und auf das eigene über ich hätte hören sollen, und das dinge ewig aufschieben endlich über bord werfen sollte

-morgen dem großen m in die augen blicken zu müssen 

liebe dich selbst

lamm | 15 September, 2007 01:29

und es ist egal wen du heiratest

--> aus recherchezwecken in nem bücherladen um die selbsthilferatgeber getigert, erneut festgestellt warum ich mich weiger solche teile auch nur anzufassen

ich bleib bei meinen alternativen therapiemethoden und halts mit tocotronic: "ich mag den zweifel der an mir nagt" 

zur therapie empfohlen

lamm | 13 September, 2007 21:50

-muffins mit nuss nougat creme füllung

-deftones/musi im allgemeinen

-bücher einkaufen

-klamotten einkaufen

-rumtexten (siehe anzahl der heutigen blogeinträge) 

-und last but not least die schwesterschaft und emotionaler kurzurlaub

ab wann übernimmt das die krankenkasse? 

und noch mehr depri zeug

lamm | 13 September, 2007 19:18

mit dem kopf GEGEN die wand, nicht durch sie hindurch

begleitet von diversen liedzeilen der wohlstandskindern

-und wir warten, wie die psychopathen

-tut mir leid es gibt keine balladenmehr mon amour, ...ich kanns nicht ertragen...

-welten daneben

---> und von allen diesen dingen weißt du eh mehr als ich 

bekannt aus unserer tv werbung

lamm | 13 September, 2007 17:19

wie die frau in der werbung halte ich mich an meiner mineralwasserflasche fest...versuche aus ihr kraft zu schöpfen (die frau in der werbung kann das schließlich, was sie mit einem erfrischten ahhhh bestätigt, während ich versuche das sich andeutende wähääääääää (aka flenngeräusch) mit meinem ärger und meinen mittelgroßen identitätsfragen runterzuspülen. ich muss schließlich arbeiten. die frau ausm fernsehn war vorher glaub shoppen (diese SAU!!!)

wir müssen uns sissyphos als einen glücklichen menschen vorstellen. (camus) steine den ganzen tag rumzurollen is sicherlich nicht viel spannender als zwischendöpper beringen. beide haben wir ergo zeit nachzudenken. der unterschied: der kerl hat vermutlich selbstvertrauen. während ich mich frage was mit mir nicht stimmt. weil ich nicht glücklich meine zwischendöpper beringe. warum ich mich mit sich andeutenden tränen in den augen an ner wasserflasche festhalten muss. ein und der selbe gedanke für ca 5 stunden (dann hab ich deftones gehört, bei denen muss man sich aufgrund der verstörtheit der musik konzentrieren) 

...was is so schlimm daran auch an sich zu zweifeln (ich bemühe mich nicht zu VERzweifeln, immerhin), was wenn man nich an jede kleinigkeit optimistisch glaubt?

 in unserer rubrik: sachen die eigentlich in ein tagebuch gehören 

take it or leave it

lamm | 12 September, 2007 22:36

wir machen das, zusammen schaffen wir das

selber satz nur andere worte? (am ende erfolgreichere psychologische kniffe?)

aber 8 ungleich 22 (danke an 22 für diesen codierungstipp : ) 

aber da haben sich schon ganz andere die zähne ausgebissen... 

zwischendöpperdichtringe...

lamm | 12 September, 2007 21:02

...from hell

blood has been (?) spoiled tonight

lamm | 12 September, 2007 19:38

würde legolas jetzt sagen...

ich wiederum sage: heute schon ein blutbad aka versuch einer rezension zu 28 weeks later

das sequel is zu seinem glück kein billiger abklatsch vom ersten teil, sondern schlägt beinahe in eine ganz andere kerbe (woran sicherlich auch der regisseur "schuld" ist) das macht den film anders, und das in so ziemlich jeder hinsicht.

logisch stringent greift 28 weeks later nochmal beim einbruch der seuche ein (vorspann) infizierte stürmen das haus, in dem immehrin 2 der hauptcharaktere sich verschanzt halten (und hier beginnen bereits die unterschiede, begann 28 days later doch mit einer unheilsvollen stille (okay, okay, er beginnt mit der erklärung wie das virus unter die menschheit kommt...aber dann wird es unheilsvoll still) satz geht weiter (nicht ganz so schön logisch stringent), gemäß der regeln des gepfelgten horrorfilms schaffen es nicht alle den zombieangriff unbeschadet zu überstehen (eigentlich nur familienvater don, dessen kinder gerade im ferienlager in den usa weilen). subjektiv das einprägsamste bild des films (alice = dons frau) am fenster, schreit um ihr leben, während don flüchtet...

28 wochen später wähnt sich die us regierung (die mittlerweile london okkupiert und wieder besiedeln will) in sicherheit...störend die antizipation in einem gespräch ärztin militärfuzzi --> was wenn dasvirus wiederkommt? tut es nicht!

ähem, es ist wohl jedem kinogänger klar dass 28 weeks later nicht wie ein time life so war es als die zombies kamen rückblick is, bei dem in der gegenwart friede freude eierkuchen herrscht...naja lange muss man auch nicht warten bis gerenne und gewalt wieder einkehrt. kurzes familienidyll lässt gutes hoffen (don sieht seine kinder wieder, die allerdings ihrem alten haus einen besuch abstatten und dort die frau wieder vorfinden die zu anfang doch eher als zombiefraß gedacht war.  tja stellt sich raus, die gute frau hat ne immunität wirkt aber als konduktorin, was don allerdings nicht weiß und prompt mal eben speichel austauscht)

in bruchteilen vom sek verwandelt sich don vom liebenden familienvater zum zombie mit profil (ja, richtig gelesen...er is so ziemlich der einzige zombie der bewusst tötet...zuerst seine frau (weil sie konduktorin ist???) und dann die hetzjagd auf seinen sohn (aus dem gleichen grund?) als hätte der kleine (und seine schwester nicht genug sorgen, auf der flucht vor dem militär (genial die kritik zu friendly fire, ich hätte bei stufe 3 = sinnloses gemetztel und geballer auf nicht infizeirte beinahe angefangen zu heulen) und in der tat sind hier die menschlichen abgründe wesentlich einprägsamer als die diversen blutbäder, die sich druch den rest des filmes ariadnefadenmäßig ziehen.

ich glaube ich verrate nicht zuviel wenn ich sage dass es die sympathieträger schaffen, und der film kein wirkliches ende hat (ich verbleibe in erwartungshaltung...)

was die angesprochenen unterschiede anbetrifft merkt man die v.a. in punkto kameraführung, die is nämlich auffällig verwackelt und das bild wird auch schon mal leicht psychodelisch rot, das erzeugt authenzität und nahm für mich ein bissi von der gewalt weg (weil ich ständig darauf bedacht war zu erkennen wer da jetzt gerade, und wie und warum...) ich weiß bis heute nicht ob ich diese art der kameraführung gut oder nervig finden soll. anders isses allerdings auf jeden fall

fazit: erfrischend blutig, absolut sehenswert (london immerhin in einer der hauptrollen, und dann dieser soundtrack goooooodie), und danacht vielleicht nicht allein im dunkeln nach hause : ) (große typen mit don frisur können einen ganz schön erschrecken...)

in vorfreude auf 28 months later 

gefühlsinkompetenz?

lamm | 02 September, 2007 22:03

und das grausam kontrastiert durch die traumfabrik,

beinahe ein halbes jahr schon schnulzen frei und dann das:

3 schnulzen an nur einem tag:

manhattan (naja okay schnulze ist das falsche wort...aber es ging um zwischenmenschliche beziehungen)

simpsons (jaja an sich keine schnulze aber man bedenke: lisa und colin! das süßeste paar das die filmgeschichte wohl zu bieten hat...und eines der gänsehautigsten leider überhaupt: why do brids suddenly und so weiter)

tja und dann noch my big fat greek wedding (geniales englisch!!!)

ja ich weiß life is not a movie or maybe  (okkervil river)

 

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