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blogfloete

Übersicht | Alben | Admin

erlebnisbericht

lamm | 28 Dezember, 2008 16:54

heute ist einer dieser tage, wo ich in erinnerungen bade (und das schreib ich nicht nur damit es sich reimt : ) und mir immer wieder vorhalten muss, dass es all das was gerade vor meinem geistigen auge erscheint so nie gab.

ich versuche muster zu finden. die erfolg verprechen und verenne mich in alberne abergläubigkeit, schüttle unwillig den kopf um diese gedanken zu vertreiben.

die facetten der vergangenheit an die ich denke erscheinen so übermalt dass bestimmte aspekte wie heilsversprechen bunt leuchten, aber die farben sind zu grell um echt zu sein. das matte, die zwiegespaltenheit fehlt. ich will mich nicht in die vergangenheit, nicht in den konjunktiv flüchten. aber nach flucht ist mir. besonders mit sylvester ante portas. unbedingt sogar. ob es eine flucht nach vorn wird ist noch nicht auszumachen.  wie immer: sanpo o shimas

 

mein konstruktiver beitrag

lamm | 27 Dezember, 2008 21:16

NARGH!

NAAAAAARGH!

erkenntnisse

lamm | 23 Dezember, 2008 23:54

plätzchen sind ein optimierungsproblem

für prokrastination doch immer!

lamm | 23 Dezember, 2008 15:10

wo ich es gerade sehe jetzt wo der blick durch vertraute gefilde streift:

Es gibt nur sehr wenige Situationen jedes menschlichen Lebens, in denen man keine Bücher lesen kann, könnte, sollte...

gut gesprochen herr tucholsky.

und wo wir schon dabei sind, ein gedicht das mich jedesmal an M. erinnert

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
da zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? vielleicht dein Lebensglück...
vorbei, verweht, nie wieder.
Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang, die
dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast's gefunden,
nur für Sekunden...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück...
Vorbei, verweht, nie wieder.

Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Er sieht hinüber
und zieht vorüber ...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das?
Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.

tapferkeitsmedaillen

lamm | 23 Dezember, 2008 03:28

blau bis leicht violett, in der größe variant so 1 cent bis 1 euro stück groß.

ich bin nicht so zäh wie ich es gerne wäre, oder mich erinnere gewesen zu sein. (und da sagt man den leuten immer noch, geht mir keine satzbausteine an die hand. ihr bekommt nur wacklige satzkonstrukte, die an der syntax einzustrüzen drohen.)

und ich wüsste gerne, was man mir da gegeben hat. nachdem ich immernoch wach bin, obwohl ich innendrin schon seit stunden nur schlafen will.

ich sollte mal wieder

lamm | 20 Dezember, 2008 19:49

>>

Kunst machen, spät nachts, btw: ist allgemein bekannt, dass van gogh mal ein skellet mit einer brennenden zigarette im mund gemalt hat...

will mir wer eine weiße wand zur verfügng stellen?

>> 

mich überarbeiten und darüber beim texte (offiziell) texte (inoffiziell) schreiben, über das was mich wachhält und zu tagtäumen hinreißt und endlich wieder auftreten.

>>

nächte zerreden. 

>>

aufräumen. jetzt dann demnächst.

>>

aber v.a. arbeiten

ähem hust. bald

entdeckungen

lamm | 17 Dezember, 2008 18:50

heute bansky

endeckt in einem bücherladen. wundervolle street-art

 

 

nach fahrplan

lamm | 17 Dezember, 2008 18:47

some of us want to go back to their families

art brut

man guckt so was den großen bloggern ab, so ein zitat zu beginn, das all das umfasst was man sagen will, und doch nicht sagen können wird. liedzeilen können das besser. es ist seltsam für so ziemlich alles hat es liedzeilen, als hätten meine gedanken schon tausende andrer leute gedacht nur eben besser gezielter und v.a. poetischer. stand glaub ich mal in einer namenhaften zeitung unter was wünscht du dir? "einmal einen gedanken haben, den noch niemand vor mir hatte", zählen mais weihnachtskarten dazu oder gibt es das auch schon?

nach fahrplan meint ein vater in der u-bahn zu seinen kindern. diese u bahn fährt nach fahrplan. als wäre fahrplan ein ort, fragt der sohn, warum nach fahrplan? ich habe fahrplan nie als ort betrachtet. vielleicht sollte man einen ort so benennen. geht gründet eine stadt. nennt sie fahrplan. ich fahre hin um urlaub zu machen, versprochen. ich fahre nach fahrplan.

gestern fahrplan, heute m. ( die stadt), wobei mich all mein mut verlässt als mich meine männliche zufallsbegleitung am marienplatz dann wieder alleine losschickt. und wieder stellt sich heraus wohl fühle ich mich in dieser stadt eigentlich nur in diesen bücherläden, die wohl auf ewig geheimtip bleiben. ohne weihnachtsschmuck ohne weihnachtsmusik ohne weihnachtslaune. aber mit sesseln. mit netten leuten.gutem englisch. und mit zeit zum bücher angucken. auch wenn meine konzentration dieser tage mangelhaft ist, schlicht mangelhaft.

nach einem emotionalen arschtritt suche ich noch. das nur nebenbei.

 

phrase nr. 2

lamm | 06 Dezember, 2008 15:56

müde vom tagträumen...

werde ich wieder( )verwenden, finde ich schön

wunschliste

lamm | 06 Dezember, 2008 15:43

gerade: die fähigkeit sich zu konzentrieren

generell: inertheit ablegen, mit dem fremden bei punschtorte und heißem tee über instochastik plaudern, diese eine gleichung lösen, zeit effektiver nutzen zu können und noch so vieles lernen, ab und an bottled well being (sich mit freude betrinken, also freude in flaschen...ihr wisst schon...), ein wenig weiter zu kommen durch/mit selbstreflexion, auch in sachen angst...aber vor allem mehr lernen in allen bereichen.

materiell: mehr bücher, mehr musik

...wie immer...ich kriege den hals nicht voll

 

von teddybären, 12 jährigen und einem ausflug in die schwerelosigkeit

lamm | 04 Dezember, 2008 23:03

herzallerliebster artikel über 12 jährige schulkinder, die im rahmen eines schulprojekts ihren teddybären raumanzüge basteln, und die teddys dann in einem heliumballon über 99% der erdatmosphäre steigen lassen, wo sie ca. 9 min schwerelos rumschweben. mensch ist das cool!

 teddy bears go on space mission

 

 

einfach aus prinzip

lamm | 02 Dezember, 2008 23:11

buhu...

Cry

nächstes mal: wieder ein etwas sinnvollerer eintrag...oder zumindest ein längerer

tage wie dieser (sonntag)

lamm | 30 November, 2008 12:50

kaum ein paar stunden wach und schon am resignieren, keinen bock auf diesen tag und die leidige to do liste die um ausübung der aufgeführten aktivitäten winselt...bsiher recht vergeblich...

und woraus wäre motivation zu schöpfen...die der angst/panik die sich da in meiner magengrube aufstaut, zumindest ein bisschen das wasser abgräbt...

süchtig nach...

lamm | 30 November, 2008 01:12

get well soon.

danke an a. für den tipp. tolles lied, und ein etwas anderes video hier...

das erinnert mich ja an den einen kurzfilm/stummfilm von franka potente, wer die tollkirsche ausgräbt oder so ähnlich. da landet ein punk in einem stummfilm und gleichsam in einer klischeehaften 20er jahre umgebung...

 

"science as a way of knowing"

lamm | 27 November, 2008 23:31

[adam rutherford]

nach dem klick auf den pfeil --> stellungsnahmen von wissenschaftlern, autoren warum wissenschaften wichtig sind...

oder um es mit den worten von xkcd auszudrücken...science! it works bitches.

somewhat mistaken/phantomschmerz

lamm | 25 November, 2008 20:18

seit ein paar tagen nen ring am finger. für bob. jede minute ohne ring fühlt sich seltsam an. als wäre er (der ring, nicht bob) da. und dabei trag ich ihn erst seit ein paar tagen, und auch nicht ständig. seltsam.

bevor das jetzt 

wieder jemand fehlinterpretiert. nein, es geht weder um verlobung, noch um einen typen. es geht schlicht und ergreifend um einen ring am finger, den das physische ich zu vermissen scheint, sobald ich ihn runternehme.

außerdem habe ich heute in licht gebadet. kalt aber schön.

froschkönig

lamm | 24 November, 2008 23:24

bist du das ziel meiner suche? die antwort auf die fragen, die sich heute abend/nacht aufwerfen. oder eben doch NUR ein verwunschener prinz

listening to rise against

lamm | 24 November, 2008 18:46

den ganzen lieben langen tag lang. yay!

man muss die texte schließlich auswendig können. bis irgendwann im februar. und wer geht mit auf konzi? nü?

jedenfalls:

savior 

It kills me not to know this but I've all but just forgotten
What the color of her eyes were and her scars or how she got them
As the telling signs of age rain down a single tear is dropping
Through the valleys of an aging face that this world has forgotten

There is no reconciliation that will put me in my place
And there is no time like the present to drink these draining seconds
But seldom do these words ring true when I'm constantly failing you
Like walls that we just can't break through until we disappear

So tell me now
If this ain't love then how do we get out?
Because I don't know
That's when she said I don't hate you boy
I just want to save you while there's still something left to save
That's when I told her I love you girl
But I'm not the answer for the questions that you still have

But the day pressed on like crushing weights
For no man does it ever wait
Like memories of dying days
That deafen us like hurricanes
Bathed in flames we held the brand
Uncurled the fingers in your hand
Pressed into the flesh like sand
Now do you understand?

So tell me now
If this ain't love then how do we get out?
Because I don't know
That's when she said I don't hate you boy
I just want to save you while there's still something left to save
That's when I told her I love you girl
But I'm not the answer for the questions that you still have

1000 miles away
There's nothing left to say
But so much left that I don't know
We never had a choice
This world is too much noise
It takes me under
It takes me under once again
I don't hate you
I don't hate you, no

So tell me now
If this ain't love then how do we get out?
Because I don't know
That's when she said I don't hate you boy
I just want to save you while there's still something left to save
That's when I told her I love you girl
But I'm not the answer for the questions that you still have

I don't hate you
I don't hate you
I don't hate you
I don't hate you, no

 

entwarnung

lamm | 17 November, 2008 21:05

und außerdem:

leute, denen man zu sehr vertraut, die man zu sehr ins vertrauen zieht..verdammt

und leute, denen man mehr vertrauen entgegenbringen sollte. endlich.

und es tut mir leid. 

lämmer wie wir

lamm | 15 November, 2008 18:36

ist natürlich auch eine charmante art einen blog zu führen, jeder zweite eintrag besteht aus fotos von schafen. kann man mit arbeiten...

via.

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