Tagesgeldkonto – eine gute AnlagemöglichkeitWer auf der Suche nach einer guten Anlagemöglichkeit für sein angespartes Kapital ist, hat unzählige Möglichkeiten zur Verfügung. Die meisten Menschen beschäftigen sich mit Kapitalanlagen über Sparfonds oder mit einer Einmalzahlung in eine kapitalbildende Lebensversicherung. Das Problem ist allerdings, dass bei diesen Anlagemöglichkeiten das Geld erst einmal auf eine bestimmte Zeit fest angelegt ist. Man hat als Sparer keine Möglichkeit, wenigstens über einen Teil davon kurzfristig verfügen zu können, muss sich an Kündigungsfristen halten, und das kann bis zu drei Monaten dauern. Schon das schreckt viele Sparer ab, und so legen sie ihr Erspartes lieber auf einem Sparbuch an. Ein Sparbuch bringt mit einem Zinssatz von 0,5 Prozent jährlich zwar nicht wirklich nennenswerte Zinserträge, aber zumindest ist das Geld sicher aufbewahrt. Es hat allerdings nicht nur den Nachteil des niedrigen Zinssatzes, sondern auch noch weitere Nachteile: man kann pro Monat nicht mehr als 2000 Euro abheben. Möchte man das Sparbuch komplett auflösen, ist man auch hier an Kündigungsfristen gebunden. Das Tagesgeldkonto hingegen ist eine vernünftige Alternative für Geldanleger. Ein Tagesgeldkonto kann man bei seiner Hausbank eröffnen und parallel zum Girokonto führen – allerdings gibt es im Internet auch sehr verlockende Angebote von Direktbanken ohne großes Filialnetz. Diese Direktbanken sind allerdings dem Bankennetz angeschlossen. Alle Transaktionen laufen online. Meistens sind es die Direktbanken, die dem Sparer besonders günstige Konditionen, im Fall Tagesgeldkonto sogar außergewöhnlich hohe Zinssätze anbieten können. Für ein Tagesgeldkonto wird ein Zinssatz gezahlt in Höhe von 2 bis zu 6 Prozent. Wer einen größeren Betrag anlegen möchte, kann sich leicht ausrechnen, dass diese Form der Geldanlage durchaus rentabel ist. Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig von der jeweiligen Bank – jede Bank bietet natürlich ihre eigenen Konditionen. Aber er wird auch bestimmt durch die Anlagedauer. Der Kunde ist nicht verpflichtet, sein Geld zum Beispiel für drei Monate fest anzulegen, aber bei einer Anlagezeit von drei Monaten gibt es einen bestimmten Zinssatz, der vorher festgelegt wird. Oft steigt der Zinssatz auch, wenn man das Geld länger auf dem Konto belässt. Trotzdem kann man jederzeit über sein angelegtes Geld verfügen, und zwar in beliebiger Höhe. Ein Risiko besteht hierbei nicht für den Anleger. Es kann höchstens Schwankungen im Zinssatz geben, die sich dann positiv oder negativ auf die Zinserträge auswirken, allerdings gleicht sich das immer wieder aus, denn auf dem Geldmarkt findet ständige Bewegung statt. Wer eine Erbschaft gemacht hat, eine kapitalbildende Lebensversicherung ausgezahlt bekommen hat oder einen Geldbetrag gewonnen hat, sollte ruhig über diese Sparform nachdenken, sie bringt einfach die meisten Zinsen. Und wenn man dann weiß, was man endgültig mit seinem Kapital anfangen möchte, kann man jederzeit darüber verfügen. Die Zinsen aus Kapitalerträgen müssen mit 30 Prozent versteuert werden, aus diesem Grund lohnt es sich, einen Freistellungsantrag zu stellen. Winfried Strauss |
Weitere Tipps:
Top Themen:
Bakker Holland
Die Gartensaison beginnt, bestellen Sie alles zum Garten, wie Blumen und Pflanzen günstg online
Rußpartikelfilter nachrüsten
Diesel Rußpartikelfilter nachrüsten, was ist zu beachten, welche Förderungen erhalten Sie, ab wann gilt ein Fahrverbot?
Wohnen nach Wunsch
Informationen zur Deko Soap Wohnen nach Wunsch, mit Tipps zur bewerbung bei der Heimwerkersendung
Tagesgeldkonto
Hintergründe, Tipps und Informationen zum Tagesgeldkonto, Anbieter die einen Tagesgeldkonto-Vergleich ermöglichen.